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Anerkennung. (Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Sonderband, Band 21)

Anerkennung. (Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Sonderband, Band 21)

von: Hans-Christo Schmidt am Busch, Christopher F. Zurn (Hrsg.)

Akademie Verlag GmbH, 2009

ISBN: 9783050044125, 353 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 53,80 EUR

Ersparnis: 6,00 EUR

Mehr zum Inhalt

Anerkennung. (Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Sonderband, Band 21)


 

Inhaltsverzeichnis

6

Einleitung

8

I.

9

II.

11

III.

15

Teil I

26

Rousseau und das menschliche Verlangen nach Anerkennung

28

I. Was ist l’amour propre?

29

II. L’amour propre als Hauptquelle menschlicher Übel

33

III. Soziale und politische Gegenmittel

40

IV. L’amour propre als Gegenmittel gegen die von ihr hervorgebrachten Übel

47

Anerkennung und Verleiblichung

54

Den Menschen anerkennen

54

Rechte, Proto-Rechte, Normen

56

Individualität (I): Die soziale Konstitution von Freiheit

62

Proto-Rechte: Ein erster Ansatz

68

Individualität (II): Freiheit als Leiblichkeit

71

Der intersubjektive Leib

75

Der erscheinende Leib

78

Der erscheinende Leib, genetische Bedingungen und Proto-Rechte

86

„Der reine Begriff des Anerkennens&ldquo

92

I. Der Begriff des Geistes

94

II. Der Begriff des Selbstbewusstseins

96

III. Der reine Begriff des Anerkennens

100

Anerkennung in der Phänomenologie des Geistes und in der heutigen praktischen Philosophie

108

I. Anerkennung in der Phänomenologie des Geistes

109

II. Anerkennung in der praktischen Philosophie der Gegenwart

113

Anerkennung, das Rechte und das Gute

126

I.

126

II.

130

III.

135

IV.

138

Marx’ neuer Mensch

146

„Anerkennung“ in der Psychoanalyse

182

1 Anerkennung bei Freud und Kleinianern

184

2. „Propositionale“ und „personale“ Anerkennung

188

3. Personale und propositionale Anerkennung bei Winnicott und Benjamin

191

4. Narzissmus, Intersubjektivität und Anerkennung

195

Literatur

198

Teil II

200

Zur Neubestimmung von Anerkennung

202

Das Identitätsmodell

204

Die Verdrängung der Umverteilung

205

Verdinglichung von Identitäten

206

Diskriminierung als Statusunterordnung

207

Maldistribuierung

210

Arbeit und Anerkennung

214

I.

216

II.

221

III.

228

Das Erbe der Kritischen Theorie: Lässt Marx sich über die Anerkennungstheorie retten?

230

Normative Philosophie oder Gesellschaftstheorie?

232

Welches Verständnis der sozialen Kämpfe?

233

Welche historische Diagnose für welche Kritik?

240

Lassen sich die Ziele der Frankfurter Schule anerkennungstheoretisch erreichen?

244

1. Zum Strukturwandel der Arbeitswelt

244

2. Die Kritische Theorie als Anerkennungstheorie

246

3. Nancy Frasers Kritik

248

4. Soziale Wertschätzung

251

5. Ergebnis und Ausblick

264

Literatur

268

Kritik der politischen Ökonomie und die gegenwärtige Kritische Theorie

270

Eine Verteidigung von Honneths Anerkennungstheorie

270

Zum Bedeutungsspektrum des Begriffs „Anerkennung“: die Rolle von adäquater Würdigung und Gegenseitigkeit

302

1. Selbstbeziehungen und warum Anerkennung von Bedeutung ist

304

2. Adäquate Würdigung

306

3. Adäquate Würdigung und die uneingeschränkte normativistische Sicht

309

4. Der Gegenseitigkeits-Gedanke und zwei Arten von Einschränkungen

310

5. Die Spannung und wie sich mit ihr umgehen lässt: die zweiteilige Darstellung

312

6. Einige engere Auffassungen der relevanten Eigenschaften und Reaktionen

315

7. Schluss

322

Die Realisierung unserer Bestimmung

326

Einleitung

326

1. Anerkennung – zwei Herangehensweisen an das Thema

327

2. Anerkennung und die Konstitution des Personseins

330

3. Die ethische Qualität des Lebens innerhalb einer anerkennungsgegründeten Lebensform

341

4. Aristotelischer Essenzialismus mit naivem psychologischem Optimismus?

342

5. Personsein als Telos

346

Schluss

348

Personenverzeichnis

350