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Inhaltsverzeichnis
6
Einleitung
8
I.
9
II.
11
III.
15
Teil I
26
Rousseau und das menschliche Verlangen nach Anerkennung
28
I. Was ist l’amour propre?
29
II. L’amour propre als Hauptquelle menschlicher Übel
33
III. Soziale und politische Gegenmittel
40
IV. L’amour propre als Gegenmittel gegen die von ihr hervorgebrachten Übel
47
Anerkennung und Verleiblichung
54
Den Menschen anerkennen
54
Rechte, Proto-Rechte, Normen
56
Individualität (I): Die soziale Konstitution von Freiheit
62
Proto-Rechte: Ein erster Ansatz
68
Individualität (II): Freiheit als Leiblichkeit
71
Der intersubjektive Leib
75
Der erscheinende Leib
78
Der erscheinende Leib, genetische Bedingungen und Proto-Rechte
86
„Der reine Begriff des Anerkennens&ldquo
92
I. Der Begriff des Geistes
94
II. Der Begriff des Selbstbewusstseins
96
III. Der reine Begriff des Anerkennens
100
Anerkennung in der Phänomenologie des Geistes und in der heutigen praktischen Philosophie
108
I. Anerkennung in der Phänomenologie des Geistes
109
II. Anerkennung in der praktischen Philosophie der Gegenwart
113
Anerkennung, das Rechte und das Gute
126
I.
126
II.
130
III.
135
IV.
138
Marx’ neuer Mensch
146
„Anerkennung“ in der Psychoanalyse
182
1 Anerkennung bei Freud und Kleinianern
184
2. „Propositionale“ und „personale“ Anerkennung
188
3. Personale und propositionale Anerkennung bei Winnicott und Benjamin
191
4. Narzissmus, Intersubjektivität und Anerkennung
195
Literatur
198
Teil II
200
Zur Neubestimmung von Anerkennung
202
Das Identitätsmodell
204
Die Verdrängung der Umverteilung
205
Verdinglichung von Identitäten
206
Diskriminierung als Statusunterordnung
207
Maldistribuierung
210
Arbeit und Anerkennung
214
I.
216
II.
221
III.
228
Das Erbe der Kritischen Theorie: Lässt Marx sich über die Anerkennungstheorie retten?
230
Normative Philosophie oder Gesellschaftstheorie?
232
Welches Verständnis der sozialen Kämpfe?
233
Welche historische Diagnose für welche Kritik?
240
Lassen sich die Ziele der Frankfurter Schule anerkennungstheoretisch erreichen?
244
1. Zum Strukturwandel der Arbeitswelt
244
2. Die Kritische Theorie als Anerkennungstheorie
246
3. Nancy Frasers Kritik
248
4. Soziale Wertschätzung
251
5. Ergebnis und Ausblick
264
Literatur
268
Kritik der politischen Ökonomie und die gegenwärtige Kritische Theorie
270
Eine Verteidigung von Honneths Anerkennungstheorie
270
Zum Bedeutungsspektrum des Begriffs „Anerkennung“: die Rolle von adäquater Würdigung und Gegenseitigkeit
302
1. Selbstbeziehungen und warum Anerkennung von Bedeutung ist
304
2. Adäquate Würdigung
306
3. Adäquate Würdigung und die uneingeschränkte normativistische Sicht
309
4. Der Gegenseitigkeits-Gedanke und zwei Arten von Einschränkungen
310
5. Die Spannung und wie sich mit ihr umgehen lässt: die zweiteilige Darstellung
312
6. Einige engere Auffassungen der relevanten Eigenschaften und Reaktionen
315
7. Schluss
322
Die Realisierung unserer Bestimmung
326
Einleitung
326
1. Anerkennung – zwei Herangehensweisen an das Thema
327
2. Anerkennung und die Konstitution des Personseins
330
3. Die ethische Qualität des Lebens innerhalb einer anerkennungsgegründeten Lebensform
341
4. Aristotelischer Essenzialismus mit naivem psychologischem Optimismus?
342
5. Personsein als Telos
346
Schluss
348
Personenverzeichnis
350
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