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YU-Nostalgie in Slowenien: Das Phänomen der Nostalgie als Produkt der Transformation

YU-Nostalgie in Slowenien: Das Phänomen der Nostalgie als Produkt der Transformation

von: Josefina Bajer

Diplomica Verlag GmbH, 2012

ISBN: 9783842809253, 162 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 34,99 EUR



  • Der gemietete Mann - Roman
    Vom Zauber der Weihnacht: Das Fest für die ganze Familie
    Das Pfotenhoroskop für den Hund - Was die Sterne über Ihren Liebling sagen
    Die Zärtlichkeit von Fremden - Roman
    Sexy Secretaries: Schreibtischspiele - Erotische Phantasien
    Sweet & Sexy: Hände auf meiner Haut - Erotische Phantasien
    Weihnachten - Das besinnliche Fest - Großmutters bewährte Ratschläge für die schönste Zeit des Jahres
    Nicht ohne meine Kinder! - Eine Mutter kämpft gegen das Jugendamt
  • Rache und andere Vergnügen - Roman
    Bekenntnisse eines Serienjunkies - Staffel 1
    Das Superweib - Roman
    Geht doch, Männer! - Wie man eine Blockhütte baut, sich einen Porsche zulegt und Frauen bei der Stange hält
    Die Zauberfrau - Roman
    Die Kraft der Veränderung - Lebenskrisen als Chance erkennen
    Das Weibernest - Roman
    Hochglanzweiber - Roman
 

Mehr zum Inhalt

YU-Nostalgie in Slowenien: Das Phänomen der Nostalgie als Produkt der Transformation


 

Das vorliegende Buch ist das Endprodukt einer Forschungsarbeit zum Phänomen der YU-Nostalgie in Slowenien. Der Leitfrage folgend 'Was wird erinnert und warum wird gerade dies erinnert?' geht Josefina Bajer vom kulturwissenschaftlichen Forschungsstand zum Thema Nostalgie aus. Sie untersucht das Phänomen der YU-Nostalgie im nördlichsten Land des ehemaligen Jugoslawien unter Berücksichtigung des Transformationsprozesses mit Hilfe von empirischen Daten.
Die verschiedenen Erscheinungsformen der YU-Nostalgie werden im historischen Zusammenhang ihrer Entstehung und vor allem im Kontext der slowenischen Identitäts(re)konstruktion während des Zerfall Jugoslawiens und des Nationalstaatsaufbau betrachtet. Die Autorin vervollständigt die gewonnenen Erkenntnisse durch Materialien einer Feldforschung in Ljubljana durch Experteninterviews mit Mitja Velikonja, Ulf Brunnbauer und Katarina Popovic sowie durch Bilddokumente. Die vorliegende Studie folgt einem auf empirischen Daten beruhenden politischen Kulturforschungsansatz kulturwissenschaftlicher Analyse und berücksichtigt vor allem historische und mentalitätengeschichtliche Diskurse.

Über die Autorin:
Josefina Bajer, BA Kulturwissenschaften, Studium an der Europauniversität Viadrina und an der Soziologischen Fakultät der Universität in Ljubljana, Slowenien. Gründerin des gemeinnützigen internationalen Kulturvereins SEE.ID - in Dialog with South-Eastern Europe. Aktuell studiert sie im Master: European Studies an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Forschungsschwerpunkte: Soziologie, Philosophie, Geschichte Südost- und Zentraleuropas.
Weiterführende Studienschwerpunkte: Event- und Kulturmanagement.
Arbeitsfelder und Interessen:
Konzeption, Planung und Durchführung von internationalen Kulturprojekten. Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaftsbetrieb und Kulturarbeit, insbesondere in und zwischen West- und Südosteuropa. Interesse an künstlerischen Formen als Vermittlungsinstanz.
Ihr Schaffensbereich liegt zwischen der Initiierung und Organisation von internationalen Kulturprojekten und der Beratung sowie der Unterstützung von Projekten, die sich dem interkulturellen Dialog zwischen West- und Südosteuropa verschrieben haben.
Die Erarbeitung bildungspolitischer Konzepte zur Förderung der Bildung von zivilgesellschaftlichen Prozessen, innerhalb der EU und der Beitrittskandidaten aus Südosteuropa, ist ihr ein besonderes Anliegen. Künstlerische und mediale Vermittlungsformen, wie z.B. Publikationen, Filme, Theaterprojekte, Seminare und Workshops sind ihre Medien der Intervention.
'Kunst als Vermittlungsinstanz spielt eine wesentliche Rolle innerhalb interkultureller Dialoge, da sie auch über sprachliche Barrieren hinaus vermittelnd wirken kann.' (Josefina Bajer).