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Das inoffizielle Myst-Kompendium. Lösungen zu Myst, Riven, Exile und Uru

Das inoffizielle Myst-Kompendium. Lösungen zu Myst, Riven, Exile und Uru

von: Katja Tischer, Anton Conrad

X Games - Pearson, 2004

ISBN: 9783827291219, 277 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 9,95 EUR

Ersparnis: 5,00 EUR

  • Erotische Ortswechsel. - Ein Erotik-Buch voller anregender Geschichten über Sex an ungewöhnlichen Orten.
    Sein letzter Fall
    Sex am Arbeitsplatz
    Denk-Tools: Grundlagen vfb-Kopf-Spiele (1)
    Excel für’s Büro
    Microsoft SQL Server 2000
    Russendisko
    Persönlichkeitstests im Personalmanagement. Grundlagen, Instrumente und Anwendungen
  • Die Königin von Theben
    Für Prüfungen lernen. Strategien zur optimalen Prüfungsvorbereitung
    PHP 5
    OpenOffice.org Base 2.0

     

     

     

     

     

 

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Das inoffizielle Myst-Kompendium. Lösungen zu Myst, Riven, Exile und Uru


 

Unterwegs zum Himmelsgebirge (S. 176-177)

Der Chan Tengri – »Herrscher der Geister«, bekannt auch als Khan Tengri – wurde 1931 das erste Mal von einer ukrainischen Expedition bestiegen und vermessen. Mit Sicherheit ist die Reise beschwerlich und kompliziert gewesen. Sie endete jedoch erfolgreich und der Leiter der Expedition hatte unangefochten das Vergnügen, der erste Mensch auf dem Gipfel gewesen zu sein.

Die Besteigung des deutlich höheren Nachbarbergs, dem Pik Pobeda, verlief nicht ganz so reibungslos. Pik 20 Jahre Komsomol wurde der Berg im Jahre 1938 nach der Erstbesteigung getauft. 1943 wurde der Berg nochmals bestiegen und zum ersten Mal vermessen. Man vergab den Namen Pik Pobeda und freute sich. Die Freude über zwei sehr hohe Berge hielt bis 1958 an. In diesem Jahr stellte man nämlich fest, dass es sich bei Pik 20 Jahre Komsomol und Pik Pobeda um zwei identische Berge handelte und der Berg somit bereits vor 20 Jahren zum ersten Mal bestiegen worden war.

Mir konnte so etwas nicht mehr passieren, denn ich studierte den Tienschan, das Himmelsgebirge, zumindest theoretisch schon seit mehreren Jahren. Mein Vater wusste von meiner Vorliebe für dieses Gebirge und schenkte mir zu meinem 25. Geburtstag eine sechswöchige Reise nach Asien. Vier Wochen davon hatte ich die Möglichkeit, in den Bergen zu wandern. Sicherlich reichte die Zeit nicht aus, das zweieinhalbtausend Kilometer lange Gebirge komplett zu erkunden, doch hatte ich meine Lieblingsplätze und die wollte ich unbedingt sehen.

In zwei Tagen sollte ich das Flugzeug nach Taschkent nehmen und von dort aus zum Gebirge aufbrechen. Ich hatte schon längst gepackt, doch wollte ich mir noch Reiseführer für Usbekistan und Wörterbücher besorgen, denn ich beherrschte weder die usbekische Sprache noch die russische. Diese Tatsache störte mich nicht weiter, weil ich die meiste Zeit allein unterwegs sein würde.

Ein Freund von mir unterhielt eine Buchhandlung in Notting Hill, die sich auf Reiseführer spezialisiert hatte. Ich hatte schon vor Tagen einige Reiseführer bestellt, er wollte sie heute Nachmittag vorbeibringen.