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Kein Gott nirgends? - Neuer Atheismus und alter Glaube.
Wer an Gott glaubt, ist dumm, zurückgeblieben und kann nicht denken. - Diesen Behauptungen des 'neuen' Atheismus gilt es sich zu stellen. Denn viele seiner Argumente und Einwände lassen sich nicht leicht von der Hand weisen. Und nicht alle Positionen von Gottesgläubigen können überzeugen. Plattheiten und falsche Voraussetzungen gibt es auf beiden Seiten. Argumente wie Gegenargumente sind sorgfältig zu prüfen.
Matthias Wörther bietet in drei Schritten Orientierungshilfen zur aktuellen Debatte um den Gottesglauben an, indem er fragt:
- Welche Rolle spielt die Gottes-Erfahrung, bezieht sie sich auf etwas Scheinbares oder Wirkliches?
- Kann man den Gottesglauben als vernünftig begreifen oder verflüchtigt er sich, wenn man nur genug weiß?
- Und was macht das Besondere des christlichen Gottesglaubens aus?
Ein unpolemischer Versuch, den Glauben an Gott begründet zu vertreten.
Der Autor Matthias Wörther
Matthias Wörther, Dr. theol., geboren 1955, Studium der Germanistik und Theologie, Leiter der Fachstelle "medien und kommunikation" der evangelischen und katholischen Kirche, München.
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