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Qualität durch Chancengleichheit - Gleichstellung als strategischer Faktor im Qualitätsmanagement technischer Universitäten
Inhalt
4
Vorwort
6
Einführung
8
Der Bologna-Prozess: Gender Mainstreaming im Kontext der europäischen Studienreformen
8
Anmerkungen zur Geschichte des deutschen Bildungsbegriffes und zur Technikferne von Frauen und Mädchen
18
1. Zur Stellung der Technik- und Naturwissenschaften beim Aufbau des modernen deutschen Bildungswesens im 19. Jahrhundert
19
2. Mädchen und Frauen in der deutschen Bildungsgeschichte
21
3. Die Femtec. Hochschulkarrierezentrum für Frauen Berlin – und Femtec Network
25
I. Gleichstellungspolitische Chancen und Risiken der Hochschulreform
28
1. Entwicklung der Studienanfängerinnenzahlen
28
2. Defizite im Bildungssystem
31
3. Neuregelung des Hochschulzugangs: gleichstellungspolitische Risiken bei der Einführung hochschuleigener Zulassungsverfahren
37
4. Wachsender Informations- und Beratungsbedarf der Studierenden: Ausbau des Angebots an studien- und berufs-orientierenden Maßnahmen
42
5. Einfluss der Medien auf die Studien- und Berufswahl
46
6. Gleichstellungspolitischer Reformbedarf in Studium und Lehre
55
7. Konsequenzen der Studienreform für das Personal- und Hochschulmarketing von Unternehmen
66
8. Schlussbetrachtung
68
II Gender Mainstreaming im universitären Qualitätsmanagement
76
Gender und Diversity als strukturelle Qualitätskomponenten in neuen ( ingenieurwissenschaftlichen) Studiengängen
78
1. Problemstellung
78
2. Politische Rahmenbedingungen für Gender-Kriterien in der Ak-kreditierung von Studiengängen
79
3. Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften
80
4. Selbstverständnis und Selbstschutz der ( ingenieurwissenschaftlichen) Studiengänge hinsichtlich bildungspolitischer Veränderungen
83
5. Aktuelle Veränderungsprozesse in den Ingenieurwissenschaften
85
6. Notwendige Veränderungen im Management von Hochschulen
87
7. Perspektiven
89
Von der Marginalisierung zur Institutionalisierung – Gleichstellung als strategischer Faktor in universitären Qualitätsmanagementsystemen
92
1. Mehr Frauen – mehr Qualität?
92
2. Strategische Fokussierung nötig
94
3. Institutionelles Qualitätsmanagement
97
4. GM als Teil des institutionellen QM
100
Aktuelle Hochschulreformansätze und Qualitätsmerkmale institutioneller Gleichstellungspolitik – Erfahrungen aus Niedersachsen
106
1. Gleichstellungsarbeit an Hochschulen: Erfolgsfaktoren
106
2. Hochschulreform: Neue Herausforderungen für die Gleichstellungsarbeit
108
3. Institutionelle Gleichstellungspolitik: Gender Mainstreaming und Managing Diversity
109
4. Qualitätsmanagement an Hochschulen: Integration der Gleichstellungspolitik
111
5. Aktuelle Trends und Handlungsempfehlungen
112
6. Fazit
114
Gender Mainstreaming im Kontext der neuen Hochschulsteuerung
116
1. Wachsender gleichstellungspolitischer Handlungsdruck für Hochschulen
116
2. Gleichstellungspolitische Strategieplanung und Profilbildung
118
3. Bewertung der gleichstellungspolitischen Ausgangslage: Methoden, Instrumente, Leistungsparameter
118
4. Gleichstellungspolitische Stärken-Schwächen- und Chancen- Risiken- Analyse ( SWOT)
120
Resümee:
132
Prozessmodell für ein institutionelles Qualitätsmanagement der Lehre an Hochschulen
136
1. Einleitung
136
2. Das Prozessmodell der ISO 9001:2000
137
3. Qualität und Anforderungen
138
4. Ein Prozessmodell für das Qualitätsmanagement der Lehre an Hochschulen
142
5. Zusammenfassung
144
III Anforderungen an die Qualitätsentwicklung Technischer Universitäten – Perspektiven der Stakeholder
146
Frauen im Studium – zwischen Etablierung und Diskriminierung
148
1. Einführung
148
2. Gibt es noch Benachteiligungen von Studentinnen?
149
3. Studienaufnahme: Von der Minderheit zur Mehrheit
151
4. Fachwahl bleibt traditionell geprägt
152
5. Studentinnen in „Männerfächern“: keine Auffälligkeiten
153
6. Wandel der Motive, Erwartungen und Werte
153
7. Mehr Kontakte und besseres soziales Klima
154
8. Studentinnen mit Kind haben mehr Probleme im Studium
155
9. Leistungsstarke Studentinnen haben Nachteile
156
10. Studentinnen sind an den Hochschulen nicht so zu Hause
159
11. Wünsche und Forderungen der Studentinnen
159
Berufliche Chancen für Frauen in der Wirtschaft – Für Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen kein Problem?
162
1. Einleitung
162
2. Einige Informationen zur Studie
163
3. Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen und ihr beruflicher Erfolg
164
4. Wie kann man den sehr unterschiedlichen beruflichen Erfolg von Frauen und Männern erklären?
166
Ingenieurinnen und Ingenieure gesucht! Die Siemens AG setzt auf hoch qualifizierten technischen Nachwuchs – der mehr als nur die Technik versteht
172
1. Drohender Fachkräftemangel
172
2. Handlungsempfehlungen an die Hochschulen
173
3. Handlungsbedarf in der Industrie
174
4. Förderung des weiblichen Nachwuchses im Rahmen der Bildungsaktivitäten der Siemens AG
175
5. Beitrag der Hochschulen zur Ausbildung des weiblichen tech-nischen Nachwuchses aus Sicht der Unternehmen
176
6. Qualifikationsanforderungen an Ingenieurinnen und Ingenieure
177
7. Inhalte, Lehrstrukturen und Lehrformen so gestalten, dass Studierende beiderlei Geschlechts gleichermaßen angesprochen werden
180
8. Kooperation Hochschule – Wirtschaft
181
IV Gleichstellungspolitische Innovationsstrategien von Hochschulen in Lehre und Forschung – Praxisbeispiele
184
Reforming Engineering Courses to Better Suit Women
186
1. Identity and affiliation
190
2. Wholeness
190
3. Feedback
191
4. Clarity in assessment criteria
191
5. Careful organisation of group work
192
6. Study logistics and time pressure
192
7. Results and conclusions
193
Engineering Education, die junge Frauen anspricht
196
1. Einführung
196
2. Technik-Bildung
197
3. Erfahrungen aus Nordamerika
198
4. Empfehlungen aus dem INDECS Projekt
198
5. Ergebnisse aus dem WomEng Projekt
199
6. „Ökologisierung“ der Technikausbildung
199
7. Community Building und Networking
200
8. Bessere Studienbedingungen schaffen
200
9. Beispiele aus Österreich
202
10. Zum Abschluss
203
Integratives Gendering in der Lehre
206
1. Einleitung
206
2. Fachkulturen und Fachhabitus
207
3. Implementierung von Genderaspekten in Module
208
3.1 Genderaspekte in ingenieurwissenschaftlichen Studiengangsmodulen
209
3.2 Genderkategorien
211
4. Gender-Hochschuldidaktik
214
5. Integratives Gendering durch Top-Down-Prinzip
216
Initiatives and Best Practice from the UK
218
Engaging Women Scientists in the Policy Debate – Die Zielrichtung der European Platform of Women Scientists EPWS
228
1. Einleitung
228
2. The European Platform of Women Scientists EPWS
229
3. Politische Strategien, Gender Mainstreaming und Hochschulpolitik
233
4. Ausblick
234
Gender Mainstreaming in Forschungsvorhaben – Projektbeispiel und Erfahrungsbericht aus der Fraunhofer Gesellschaft
236
1. Forschungsplanung in der öffentlich geförderten Forschung und die Integration von Gender
236
2. Beispiel einer erfolgreichen Integration von Gender-Aspekten in einer frühen Phase der Forschungsplanung
239
3. Die Verankerung von Gender in der Fraunhofer Gesellschaft
241
4. Wichtige Bausteine bei der Implementierung von Gender Mainstreaming in der Forschung
242
5. Fazit
244
Autorinnen und Autoren
246
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