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Qualität durch Chancengleichheit - Gleichstellung als strategischer Faktor im Qualitätsmanagement technischer Universitäten

von: Marion Esch, Joachim Herrmann

Bertelsmann, W. Verlag, 2008

ISBN: 9783763944545, 253 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 29,90 EUR

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    Köstlbachers erster Fall

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Qualität durch Chancengleichheit - Gleichstellung als strategischer Faktor im Qualitätsmanagement technischer Universitäten


 

Inhalt

4

Vorwort

6

Einführung

8

Der Bologna-Prozess: Gender Mainstreaming im Kontext der europäischen Studienreformen

8

Anmerkungen zur Geschichte des deutschen Bildungsbegriffes und zur Technikferne von Frauen und Mädchen

18

1. Zur Stellung der Technik- und Naturwissenschaften beim Aufbau des modernen deutschen Bildungswesens im 19. Jahrhundert

19

2. Mädchen und Frauen in der deutschen Bildungsgeschichte

21

3. Die Femtec. Hochschulkarrierezentrum für Frauen Berlin – und Femtec Network

25

I. Gleichstellungspolitische Chancen und Risiken der Hochschulreform

28

1. Entwicklung der Studienanfängerinnenzahlen

28

2. Defizite im Bildungssystem

31

3. Neuregelung des Hochschulzugangs: gleichstellungspolitische Risiken bei der Einführung hochschuleigener Zulassungsverfahren

37

4. Wachsender Informations- und Beratungsbedarf der Studierenden: Ausbau des Angebots an studien- und berufs-orientierenden Maßnahmen

42

5. Einfluss der Medien auf die Studien- und Berufswahl

46

6. Gleichstellungspolitischer Reformbedarf in Studium und Lehre

55

7. Konsequenzen der Studienreform für das Personal- und Hochschulmarketing von Unternehmen

66

8. Schlussbetrachtung

68

II Gender Mainstreaming im universitären Qualitätsmanagement

76

Gender und Diversity als strukturelle Qualitätskomponenten in neuen ( ingenieurwissenschaftlichen) Studiengängen

78

1. Problemstellung

78

2. Politische Rahmenbedingungen für Gender-Kriterien in der Ak-kreditierung von Studiengängen

79

3. Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften

80

4. Selbstverständnis und Selbstschutz der ( ingenieurwissenschaftlichen) Studiengänge hinsichtlich bildungspolitischer Veränderungen

83

5. Aktuelle Veränderungsprozesse in den Ingenieurwissenschaften

85

6. Notwendige Veränderungen im Management von Hochschulen

87

7. Perspektiven

89

Von der Marginalisierung zur Institutionalisierung – Gleichstellung als strategischer Faktor in universitären Qualitätsmanagementsystemen

92

1. Mehr Frauen – mehr Qualität?

92

2. Strategische Fokussierung nötig

94

3. Institutionelles Qualitätsmanagement

97

4. GM als Teil des institutionellen QM

100

Aktuelle Hochschulreformansätze und Qualitätsmerkmale institutioneller Gleichstellungspolitik – Erfahrungen aus Niedersachsen

106

1. Gleichstellungsarbeit an Hochschulen: Erfolgsfaktoren

106

2. Hochschulreform: Neue Herausforderungen für die Gleichstellungsarbeit

108

3. Institutionelle Gleichstellungspolitik: Gender Mainstreaming und Managing Diversity

109

4. Qualitätsmanagement an Hochschulen: Integration der Gleichstellungspolitik

111

5. Aktuelle Trends und Handlungsempfehlungen

112

6. Fazit

114

Gender Mainstreaming im Kontext der neuen Hochschulsteuerung

116

1. Wachsender gleichstellungspolitischer Handlungsdruck für Hochschulen

116

2. Gleichstellungspolitische Strategieplanung und Profilbildung

118

3. Bewertung der gleichstellungspolitischen Ausgangslage: Methoden, Instrumente, Leistungsparameter

118

4. Gleichstellungspolitische Stärken-Schwächen- und Chancen- Risiken- Analyse ( SWOT)

120

Resümee:

132

Prozessmodell für ein institutionelles Qualitätsmanagement der Lehre an Hochschulen

136

1. Einleitung

136

2. Das Prozessmodell der ISO 9001:2000

137

3. Qualität und Anforderungen

138

4. Ein Prozessmodell für das Qualitätsmanagement der Lehre an Hochschulen

142

5. Zusammenfassung

144

III Anforderungen an die Qualitätsentwicklung Technischer Universitäten – Perspektiven der Stakeholder

146

Frauen im Studium – zwischen Etablierung und Diskriminierung

148

1. Einführung

148

2. Gibt es noch Benachteiligungen von Studentinnen?

149

3. Studienaufnahme: Von der Minderheit zur Mehrheit

151

4. Fachwahl bleibt traditionell geprägt

152

5. Studentinnen in „Männerfächern“: keine Auffälligkeiten

153

6. Wandel der Motive, Erwartungen und Werte

153

7. Mehr Kontakte und besseres soziales Klima

154

8. Studentinnen mit Kind haben mehr Probleme im Studium

155

9. Leistungsstarke Studentinnen haben Nachteile

156

10. Studentinnen sind an den Hochschulen nicht so zu Hause

159

11. Wünsche und Forderungen der Studentinnen

159

Berufliche Chancen für Frauen in der Wirtschaft – Für Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen kein Problem?

162

1. Einleitung

162

2. Einige Informationen zur Studie

163

3. Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen und ihr beruflicher Erfolg

164

4. Wie kann man den sehr unterschiedlichen beruflichen Erfolg von Frauen und Männern erklären?

166

Ingenieurinnen und Ingenieure gesucht! Die Siemens AG setzt auf hoch qualifizierten technischen Nachwuchs – der mehr als nur die Technik versteht

172

1. Drohender Fachkräftemangel

172

2. Handlungsempfehlungen an die Hochschulen

173

3. Handlungsbedarf in der Industrie

174

4. Förderung des weiblichen Nachwuchses im Rahmen der Bildungsaktivitäten der Siemens AG

175

5. Beitrag der Hochschulen zur Ausbildung des weiblichen tech-nischen Nachwuchses aus Sicht der Unternehmen

176

6. Qualifikationsanforderungen an Ingenieurinnen und Ingenieure

177

7. Inhalte, Lehrstrukturen und Lehrformen so gestalten, dass Studierende beiderlei Geschlechts gleichermaßen angesprochen werden

180

8. Kooperation Hochschule – Wirtschaft

181

IV Gleichstellungspolitische Innovationsstrategien von Hochschulen in Lehre und Forschung – Praxisbeispiele

184

Reforming Engineering Courses to Better Suit Women

186

1. Identity and affiliation

190

2. Wholeness

190

3. Feedback

191

4. Clarity in assessment criteria

191

5. Careful organisation of group work

192

6. Study logistics and time pressure

192

7. Results and conclusions

193

Engineering Education, die junge Frauen anspricht

196

1. Einführung

196

2. Technik-Bildung

197

3. Erfahrungen aus Nordamerika

198

4. Empfehlungen aus dem INDECS Projekt

198

5. Ergebnisse aus dem WomEng Projekt

199

6. „Ökologisierung“ der Technikausbildung

199

7. Community Building und Networking

200

8. Bessere Studienbedingungen schaffen

200

9. Beispiele aus Österreich

202

10. Zum Abschluss

203

Integratives Gendering in der Lehre

206

1. Einleitung

206

2. Fachkulturen und Fachhabitus

207

3. Implementierung von Genderaspekten in Module

208

3.1 Genderaspekte in ingenieurwissenschaftlichen Studiengangsmodulen

209

3.2 Genderkategorien

211

4. Gender-Hochschuldidaktik

214

5. Integratives Gendering durch Top-Down-Prinzip

216

Initiatives and Best Practice from the UK

218

Engaging Women Scientists in the Policy Debate – Die Zielrichtung der European Platform of Women Scientists EPWS

228

1. Einleitung

228

2. The European Platform of Women Scientists EPWS

229

3. Politische Strategien, Gender Mainstreaming und Hochschulpolitik

233

4. Ausblick

234

Gender Mainstreaming in Forschungsvorhaben – Projektbeispiel und Erfahrungsbericht aus der Fraunhofer Gesellschaft

236

1. Forschungsplanung in der öffentlich geförderten Forschung und die Integration von Gender

236

2. Beispiel einer erfolgreichen Integration von Gender-Aspekten in einer frühen Phase der Forschungsplanung

239

3. Die Verankerung von Gender in der Fraunhofer Gesellschaft

241

4. Wichtige Bausteine bei der Implementierung von Gender Mainstreaming in der Forschung

242

5. Fazit

244

Autorinnen und Autoren

246