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René Descartes - Eine Einführung

René Descartes - Eine Einführung

von: Hans Poser

Reclam, 2004

ISBN: 9783159503035, 185 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 4,50 EUR

Ersparnis: 0,50 EUR

  • Zwischen Formation und Transformation - Die Religionen Europas auf dem Weg des Friedens
    Totenmesse - Thriller
    Die Odyssee des Fälschers - Die abenteuerliche Geschichte des Konstantin Simonides, der Europa zum Narren hielt und nebenbei die Antike erfand
    Todesahnung - Thriller
    Sag Fuck It! - Kleines Buch, große Wirkung
    Der sterbende Detektiv - Roman
    Trenn Dich schlank - Abnehmen mit Trennkost für eine Person
    Der wunde Punkt - Roman
  • Katechetische Blätter. Zeitschrift für Religionsunterricht, Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit, Heft 4/2004
    Die Blüte des Eukalyptus - Roman
    Eine Szene im Theater der Unendlichkeit - Max Beckmanns Dramen und ihre Bedeutung für seine Bildrhetorik
    Glaubensgenossen in Not - Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die Hilfe für aus rassischen Gründen verfolgte Protestanten. Eine Dokumentation
    Der Hebammenkreißsaal - Ein Versorgungskonzept zur Förderung der physiologischen Geburt
    Gipfeltreffen 4 - Ein Buch zum Nachlesen und Nachgehen
    Sprachkritik in der Schule - Theoretische Grundlagen und ihre praktische Relevanz
    Migrations- und Integrationsforschung – multidisziplinäre Perspektiven - Ein Reader
 

Mehr zum Inhalt

René Descartes - Eine Einführung


 

Descartes' Versuch einer Synthese von Metaphysik und Wissenschaft markiert den Beginn der neuzeitlichen Philosophie. Diese Einführung gliedert sich in folgende Abschnitte: Die Begriffe Rationalismus und Empirismus – Descartes' Leben und Werk – Die Methode der Analyse und Synthese – Der Aufbau der Erkenntnis – Die neue Wissenschaft – Ausblick.

Der Autor

Hans Poser, geb. 1937, studierte in Tübingen und Hannover. Er legte 1964 das Staatsexamen in Mathematik und Physik ab, 1969 wurde er in Philosophie promoviert und habilitierte sich 1971. Seit 1972 ist er Professor für Philosophie an der TU Berlin. Er ist Vizepräsident der G.W. Leibniz-Gesellschaft; 1994–96 war er Präsident der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland.

Seine Arbeitsgebiete sind: Geschichte der Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Wissenschafts- und Technikphilosophie. Er hat u. a. folgende Bücher veröffentlicht bzw. herausgegeben: Zur Theorie der Modalbegriffe bei G. W. Leibniz (1969), Philosophie und Mythos (Hrsg., 1978), Formen teleologischen Denkens (Hrsg., 1981), Ontologie und Wissenschaft (Mithrsg., 1984), Leibniz in Berlin (Mithrsg., 1990), Cognitio humana (Mithrsg., 2 Bde, 1996), Wissenschaft und Weltgestaltung (Mithrsg., 1999), Nihil sine ratione (Mithrsg., 4 Bde, 2001 f.), Wissenschaftstheorie (2001).