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Heimaufenthaltsrecht - (Ausgabe Österreich)

Heimaufenthaltsrecht - (Ausgabe Österreich)

von: Gudrun Strickmann

Linde Verlag Wien Gesellschaft m.b.H., 2012

ISBN: 9783709403624 , 304 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 38,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

Für Firmen: Nutzung über Internet und Intranet (ab 2 Exemplaren) freigegeben

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Mehr zum Inhalt

Heimaufenthaltsrecht - (Ausgabe Österreich)


 

Titelei

4

Einleitung und Dank

6

Inhaltsverzeichnis

10

Abkürzungsverzeichnis

16

Erster Teil: Der lange Weg zum Heimaufenthaltsrecht

22

1. Von den Anfängen zum Unterbringungsgesetz

22

1.1. Medizinische Behandlung und Besonderheiten der Psychiatrie

22

1.2. Historischer Kurzüberblick

25

1.2.1. Vom „Irrenrecht“ zur Sachwalterschaft

25

1.2.2. Die Erlassung des Unterbringungsgesetzes

28

2. Vom Unterbringungsgesetz zum Heimaufenthaltsgesetz

33

2.1. Grauzone Freiheitsbeschränkungen in Heimen

33

2.2. Kompetenzstreit um das Vorarlberger Pflegeheimgesetz

40

2.2.1. Ausgangssituation

40

2.2.2. Erkenntnis des VfGH (VfGH G 208/02 – VfSlg 16.929/2003)

42

2.2.3. Konsequenzen

42

2.3. Erlassung des Heimaufenthaltsgesetzes

46

2.4. Das UbG als inhaltlicher Wegbereiter des HeimAufG

49

Zweiter Teil: Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungendes Heimaufenthalts

52

3. Verfassungsrechtliche Qualifikation freiheitsbeschränkendenZwanges im Heim

52

3.1. Freiheitsbeschränkung als hoheitlicher Akt – Beleihung

52

3.2. Rechtliche Konsequenzen der Beleihungskonstruktion

55

3.2.1. Funktioneller „Bundeszwang“

55

3.2.2. Grundrechte und andere verfassungsrechtlicheSchutzmechanismen

56

3.2.3. Staatlicher Weisungs- und Verantwortungszusammenhang

57

3.3. Freiheitsbeschränkungen doppeldeutiger Rechtsnatur

60

4. Grundrechte

62

4.1. Allgemeines

62

4.1.1. Einleitung

62

4.1.2. Grundrechtsberechtigung

63

4.1.3. Bindungswirkung

64

4.2. Schutz der persönlichen Freiheit

65

4.2.1. Allgemeines und Begriffsbestimmung

65

4.2.2. Art 5 EMRK

69

4.2.3. PersFrG

70

4.2.4. Charta der Grundrechte der Europäischen Union

73

4.2.5. Verhältnis zwischen PersFrG und Art 5 EMRK

74

Dritter Teil: Grundzüge des Heimaufenthaltsgesetzes

75

5. Allgemeine Bestimmungen

75

5.1. Schutz der persönlichen Freiheit

75

5.1.1. Schutz der persönlichen Freiheit und der Menschenwürde

76

5.1.2. Umfang der geschützten Rechtsgüter im HeimAufGund im UbG

78

5.1.3. Ausdrückliche Normierung von Freiheitsbeschränkungen

79

5.2. Geltungsbereich des HeimAufG

82

5.2.1. Alten- und Pflegeheime, Behindertenheime

83

5.2.2. Andere Pflege- oder Betreuungseinrichtungen

84

5.2.3. Krankenanstalten

85

5.2.4. Begriff und Grenzen der „Einrichtung“ iSd HeimAufG

96

5.2.4.1. Einrichtungsbegriff

96

5.2.4.2. Grenzen der Einrichtung

98

5.2.5. Institutionelle Ausnahmen

99

5.2.5.1. Krankenanstalten oder Abteilungen für Psychiatrie

99

5.2.5.2. Nichtstationäre Einrichtungen der Behindertenhilfe und die ersteNovelle zum Heimaufenthaltsgesetz

102

5.2.5.3. Weitere institutionelle Ausnahmen

103

5.2.6. Sachliche Ausnahmen

104

5.3. Begriff der Freiheitsbeschränkung

105

5.3.1. Unterbindung einer Ortsveränderung

106

5.3.2. Physische Mittel

108

5.3.2.1. Mechanische und elektronische Maßnahmen

108

5.3.2.2. Medikamentöse Maßnahmen

110

5.3.2.2.1. Allgemeine Zulässigkeitsvoraussetzungen einer Heilbehandlung

110

5.3.2.2.2. Medizinische und pharmakologische Hintergründe

114

5.3.2.2.3. Judikatur zu Freiheitsbeschränkungen durch medikamentöseMaßnahmen

116

5.3.2.2.4. Zusammenfassung und eigene Rechtsansicht

125

5.3.2.3. Androhung eines physischen Mittels

126

5.3.3. Dauer, Zweck und Motiv einer Freiheitsbeschränkung

128

5.3.4. Einwilligung als negatives Tatbestandsmerkmal derFreiheitsbeschrän

133

5.3.4.1. Einwilligung und natürliche Einsichts- und Urteilsfähigkeit

133

5.3.4.2. Freiheitsbeschränkung und Freiheitseinschränkung

135

6. Zulässigkeitsvoraussetzungen einer Freiheitsbeschränkung

138

6.1. Materielle Zulässigkeitsvoraussetzungen

138

6.1.1. Psychische Krankheit oder geistige Behinderung

139

6.1.2. Kausalzusammenhang

141

6.1.3. Ernstliche und erhebliche Gefährdung des Lebens oder derGesundheit

142

6.1.4. Verhältnismäßigkeitsprüfung

144

6.2. Formelle Zulässigkeitsvoraussetzungen

149

6.2.1. Anordnungsbefugnis

149

6.2.1.1. Abstufung der Anordnungsbefugnis nach Art der freiheitsbeschränkendenMaßnahme

153

6.2.1.1.1. Maßnahmen, die dem Arzt gesetzlich vorbehalten sind

153

6.2.1.1.2. Maßnahmen im Rahmen der Pflege

156

6.2.1.1.3. Maßnahmen im Rahmen der Betreuung

158

6.2.1.2. Anordnung qualifizierter Freiheitsbeschränkungen, ärztliches Dokument

159

6.2.1.3. Exkurs: Kostentragung von Leistungen externer Anordnungsbefugter

163

6.2.1.4. Einhaltung fachgemäßer Standards und Schonung des Bewohners

169

6.2.1.5. Aufhebung der Freiheitsbeschränkung

170

6.2.1.6. Exkurs: Delegation von Anordnungsbefugnissen?

171

6.2.2. Dokumentation

173

6.2.3. Aufklärung und Verständigung

174

7. Vertretung des Bewohners

179

7.1. Bewohnervertreter

179

7.1.1. Gewillkürter Vertreter

179

7.1.2. Bewohnervertreter

181

7.1.3. Vergleich Bewohnervertretung – Patientenanwaltschaft

185

7.1.3.1. Vereinsvertretung versus Vertretung durch eine natürliche Person?

185

7.1.3.2. Ausschluss des gesetzlichen Vertreters

186

7.2. Befugnisse und Pflichten des Vertreters

187

7.3. Verhältnis zum Vertretenen

190

8. Gerichtliche Überprüfung

192

8.1. Antrag auf Überprüfung

192

8.1.1. Antragstellung

192

8.1.2. Gerichtliche Zuständigkeit und Außerstreitverfahren

196

8.2. Anhörung des Bewohners

196

8.3. Erste Entscheidung

199

8.3.1. Entscheidungsmöglichkeiten des Gerichts

199

8.3.2. Überprüfung in materieller und formeller Hinsicht

201

8.4. Mündliche Verhandlung

202

8.5. Beschluss

204

8.5.1. Zulässigerklärung

205

8.5.2. Unzulässigerklärung

206

8.6. Rechtsmittel

208

8.6.1. Rekurs

208

8.6.2. Rekursverfahren

213

8.6.3. Revisionsrekursverfahren

216

8.6.4. Vertretungspflicht oder Anwaltspflicht

217

8.7. Aufhebung der Freiheitsbeschränkung

220

8.8. Länger dauernde Freiheitsbeschränkung

221

8.9. Nachträgliche Überprüfung

223

9. Haftung und Rückersatz

225

9.1. Zivilrechtliche Haftung

225

9.1.1. Amtshaftung

225

9.1.1.1. Haftung des Bundes

225

9.1.1.2. Regress

227

9.1.2. Allgemeine zivilrechtliche Haftung

229

9.2. Strafrechtliche Haftung

231

9.2.1. Natürliche Personen

231

9.2.2. Verbände

232

9.3. Weitere Rechtswege einer Haftung

233

10. Schluss- und Übergangsbestimmungen

234

10.1. Verweisungen und personenbezogene Bezeichnungen

234

10.2. In-Kraft-Treten und Übergangsbestimmungen

234

10.3. Vollziehung

236

Vierter Teil: Abgrenzung von ähnlichenfreiheitsentziehenden Maßnahmen

238

11. Einleitung

238

12. Seuchenrecht und sanitätspolizeiliche Maßnahmen

238

13. Zivilrecht

241

14. Strafrecht

243

Fünfter Teil: Schlussbetrachtung

248

Literaturverzeichnis

252

Judikaturverzeichnis und Fundstellenregister

274

Anhang: Heimaufenthaltsgesetz(HeimAufG)

282

Stichwortverzeichnis

292