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Stadtquartiere auf Zeit - Lebensqualität im Alter in schrumpfenden Städten

von: Andreas Peter

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2009

ISBN: 9783531918921 , 268 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 40,00 EUR

Exemplaranzahl:


  • Altern in Gesellschaft - Ageing - Diversity - Inclusion
    Europäische Wohlfahrtssysteme - Ein Handbuch
    Vom Fall zum Management - Neue Methoden der Sozialen Arbeit
    Handbuch Soziale Arbeit und Alter
    Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit - Positionsbestimmungen einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit
    Wege zum Dienstleistungsstaat - Deutschland, Frankreich und Großbritannien im Vergleich
    Altern in der Stadt - Neugestaltung kommunaler Altenhilfe im demographischen Wandel
    ConSozial 2005. Visionen sozialen Handelns. menschlich+fachlich+wirtschaftlich
  • Daseinsvorsorge - Eine gesellschaftswissenschaftliche Annäherung
    Rückkehr des Staates? - Politische Handlungsmöglichkeiten in unsicheren Zeiten
    Soziale Ungleichheit und Pflege - Beiträge sozialwissenschaftlich orientierter Pflegeforschung
    Die Stadt in der Sozialen Arbeit - Ein Handbuch für soziale und planende Berufe
    Community Care und Menschen mit geistiger Behinderung - Gemeinwesenorientierte Unterstützung in England, Schweden und Deutschland

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Stadtquartiere auf Zeit - Lebensqualität im Alter in schrumpfenden Städten


 

Die Bevölkerung Deutschlands schrumpft und altert. In immer mehr Kommunen trifft die Erosion der baulichen und sozialen Umwelt auf eine ältere Bewohnerschaft, für deren Lebensqualität Stabilität und Kontinuität besonders bedeutsam sind. Ausgehend von theoretischen Modellen der ökologischen Gerontologie und einer breiten Datenbasis aus eigenen empirischen Erhebungen in Hoyerswerda und Wolfen analysiert Andreas Peter die vielschichtige Mensch-Umwelt-Beziehung im Alter unter den Bedingungen von Schrumpfung und Stadtumbau. Es werden praxisrelevante und übertragbare Orientierungsmöglichkeiten für verschiedene lokale Akteure abgeleitet, die dazu beitragen können, Risiken für die Lebensqualität im Alter zu minimieren. Darüber hinaus diskutiert er die Herausforderungen und Perspektiven für die raumbezogene Altersforschung infolge des demografischen Wandels und macht deutlich, dass städtebauliche Konzepte mit ökogerontologischen Aspekten zu verschränken sind.

Dr. Andreas Peter war am Department Stadt- und Umweltsoziologie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung tätig und promovierte am Institut für Geographie der Universität Leipzig. Er ist heute wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Hauptabteilung Stadtentwicklungsplanung des Referates für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München.