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Stadtquartiere auf Zeit - Lebensqualität im Alter in schrumpfenden Städten

Stadtquartiere auf Zeit - Lebensqualität im Alter in schrumpfenden Städten

von: Andreas Peter

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2009

ISBN: 9783531918921, 264 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 35,99 EUR

Ersparnis: 3,96 EUR

  • Soziale Ungleichheit und Pflege - Beiträge sozialwissenschaftlich orientierter Pflegeforschung
    Rückkehr des Staates? - Politische Handlungsmöglichkeiten in unsicheren Zeiten
    Daseinsvorsorge - Eine gesellschaftswissenschaftliche Annäherung
    Soziologie für die Altenarbeit - Soziale Gerontologie
    Vom Fall zum Management
    ConSozial 2005. Visionen sozialen Handelns. menschlich+fachlich+wirtschaftlich
    Europäische Wohlfahrtssysteme
    Altern in der Stadt - Neugestaltung kommunaler Altenhilfe im demographischen Wandel
  • Altern in Gesellschaft
    Wege zum Dienstleistungsstaat
    Community Care und Menschen mit geistiger Behinderung
    Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit
    Die Stadt in der Sozialen Arbeit
    Handbuch Soziale Arbeit und Alter

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Stadtquartiere auf Zeit - Lebensqualität im Alter in schrumpfenden Städten


 

Die Bevölkerung Deutschlands schrumpft und altert. In immer mehr Kommunen trifft die Erosion der baulichen und sozialen Umwelt auf eine ältere Bewohnerschaft, für deren Lebensqualität Stabilität und Kontinuität besonders bedeutsam sind. Ausgehend von theoretischen Modellen der ökologischen Gerontologie und einer breiten Datenbasis aus eigenen empirischen Erhebungen in Hoyerswerda und Wolfen analysiert Andreas Peter die vielschichtige Mensch-Umwelt-Beziehung im Alter unter den Bedingungen von Schrumpfung und Stadtumbau. Es werden praxisrelevante und übertragbare Orientierungsmöglichkeiten für verschiedene lokale Akteure abgeleitet, die dazu beitragen können, Risiken für die Lebensqualität im Alter zu minimieren. Darüber hinaus diskutiert er die Herausforderungen und Perspektiven für die raumbezogene Altersforschung infolge des demografischen Wandels und macht deutlich, dass städtebauliche Konzepte mit ökogerontologischen Aspekten zu verschränken sind.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Stadt- und Sozialgeographie, der Stadtsoziologie, der Stadtplanung und der Gerontologie sowie an Praktiker aus Stadtentwicklung, (Kommunal-)Politik und Wohnungswirtschaft.