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Praxishandbuch BPMN

Praxishandbuch BPMN

von: Jakob Freund, Bernd Rücker, Thomas Henninger

Carl Hanser Fachbuchverlag, 2010

ISBN: 9783446422735, 290 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 34,90 EUR

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Mehr zum Inhalt

Praxishandbuch BPMN


 

Inhaltsverzeichnis

6

Vorwort

12

1 Einführung

16

1.1 Business Process Management

16

1.1.1 Definition

16

1.1.2 BPM in der Praxis

17

1.1.3 camunda BPM-Kreislauf

18

1.1.4 Prozessautomatisierung

21

1.2 Warum BPMN?

23

1.3 Kann BPMN den Graben schließen?

26

1.3.1 Das Dilemma

26

1.3.2 Die Kunden eines Prozessmodells

27

1.3.3 Ein Methoden-Framework für BPMN

29

2 Die Notation im Detail

34

2.1 BPMN verstehen

34

2.1.1 Was BPMN leisten soll – und was nicht

35

2.1.2 Eine Landkarte: Die BPMN-Kernelemente

36

2.1.3 Perspektiven bei der Prozessbetrachtung

37

2.1.4 Modelle, Instanzen, Token und Korrelationen

38

2.1.5 BPMN auf Deutsch

39

2.1.6 Symbole und Attribute

40

2.2 Einfache Aufgaben und Blanko-Ereignisse

40

2.3 Prozesspfade mit Gateways gestalten

42

2.3.1 Datenbasiertes exklusives Gateway

42

2.3.2 Paralleles Gateway

45

2.3.3 Datenbasiertes inklusives Gateway

49

2.3.4 Standardfluss und Steckenbleiben

52

2.3.5 Komplexes Gateway

54

2.4 Prozesspfade ohne Gateways gestalten

56

2.5 Lanes

59

2.6 Ereignisse

63

2.6.1 Bedeutung in BPMN

63

2.6.2 Nachrichten

68

2.6.3 Zeit

70

2.6.4 Fehler

72

2.6.5 Bedingungen

73

2.6.6 Signale

74

2.6.7 Terminierungen

75

2.6.8 Links

76

2.6.9 Kompensation

77

2.6.10 Mehrfach

81

2.6.11 Abbruch

82

2.6.12 Ereignisbasiertes Gateway

82

2.6.13 Neu in BPMN 2.0

85

2,7 Spezielle Aufgaben

87

2.7.1 Typisierung

87

2.7.2 Markierung

91

2.7.3 Globale Aufgaben und Aufruf-Aktivität (BPMN 2.0)

94

2.8 Teilprozesse

95

2.8.1 Komplexität kapseln

95

2.8.2 Modularisierung und Wiederverwendung

99

2.8.3 Angeheftete Ereignisse

102

2.8.4 Markierung

104

2.8.5 Transaktionen

106

2.8.6 Ereignis-Teilprozesse (BPMN 2.0)

107

2.9 Pools und Nachrichtenflüsse

110

2.9.1 Der Dirigent und sein Orchester

110

2.9.2 Regeln für die Anwendung

113

2.9.3 Die Kunst der Choreographie

114

2.9.4 Pools zuklappen

117

2.9.5 Mehrfach-Instanz-Pools (BPMN 2.0)

118

2.10 Artefakte

119

2.10.1 Datenobjekte

119

2.10.2 Anmerkungen und Gruppierungen

122

2.10.3 Eigene Artefakte

122

2.11 Vergleich mit anderen Notationen

124

2.11.1 Erweiterte Ereignisgesteuerte Prozesskette (eEPK)

124

2.11.2 UML Aktivitätsdiagramm

127

2.11.3 ibo-Folgeplan

127

2.11.4 Kennzahlen und Wahrscheinlichkeiten

130

2.12 Neue Diagrammtypen in BPMN 2.0

131

3 Ebene 1: Strategische Prozessmodelle

134

3.1 Über diese Ebene

134

3.1.1 Ziel und Nutzen

134

3.1.2 Anforderungen an das Modell

135

3.1.3 Vorgehen

137

3.2 Fallbeispiel Recruiting-Prozess

139

3.3 Einschränkung der Symbolpalette

141

3.3.1 Pools und Lanes

142

3.3.2 Aufgaben und Teilprozesse

144

3.3.3 Gateways

146

3.3.4 Ereignisse und ereignisbasiertes Gateway

148

3.3.5 Artefakte

150

3.3.6 Eigene Artefakte

151

3.3.7 Ein- und Ausblenden von Symbolen

152

3.4 Prozessanalyse auf Ebene 1

154

3.5 Ebene 1 und BPMN 2.0

158

4 Ebene 2: Operative Prozessmodelle

160

4.1 Über diese Ebene

160

4.1.1 Ziel und Nutzen

160

4.1.2 Anforderungen an das Modell

162

4.1.3 Vorgehen

162

4.2 Von Ebene 1 zu Ebene 2

165

4.3 Prozesse der Participants

168

4.4 Vorbereitung der Prozessautomatisierung

171

4.4.1 Konzeption der Unterstützung durch eine Process Engine

172

4.4.2 Notwendige Prozesse der Process Engine

174

4.4.3 Weitere Anforderungen

177

4.4.4 Technische Umsetzungen außerhalb der Process Engine

179

4.4.5 Technische Umsetzung ohne Process Engine

181

4.5 Praxistipps für Ebene 2

183

4.5.1 Vom Happy Path zur bitteren Wahrheit

183

4.5.2 Der wahre Nutzen von Teilprozessen

190

4.5.3 Die Grenzen der Formalisierung

192

4.5.4 Geschäftsregeln aus den Prozessen holen

193

4.6 Einschränkung der Symbolpalette?

199

5 Ebene 3: Technische Prozessmodelle und Process Execution

202

5.1 Über diese Ebene

202

5.1.1 Ziel und Nutzen

202

5.1.2 Anforderungen an das Modell

203

5.1.3 Vorgehen

204

5.1.4 Hinweise zum Lesen dieses Kapitels

205

5.2 Grundlagen

205

5.2.1 Prozessautomatisierung mit Process Engine

205

5.2.2 Ausführung von Prozessmodellen – geht das?

207

5.2.3 Modellieren oder Programmieren?

210

5.3 Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0

214

5.3.1 Das technische Prozessmodell

215

5.3.2 Datenmodellierung und Expressions

217

5.3.3 Serviceaufrufe – synchron oder asynchron?

219

5.3.4 Schnittstellen zu IT-Systemen ansprechen

221

5.3.5 Startereignis und Empfangsaufgabe

224

5.3.6 Benutzeraufgabe

225

5.4 Ausführungssematik – Noch ein Wort zu ...

226

5.4.1 Startereignisse und Prozessinstanziierung

226

5.4.2 Ereignisse und deren Umsetzung in IT

229

5.4.3 Korrelation

233

5.4.4 Gateways

235

5.4.5 Beenden einer Prozessinstanz

237

5.4.6 Fachliche vs. technische Transaktion

240

5.4.7 Teilprozesse

242

5.4.8 Schleifen und Mehrfachinstanzen

243

5.4.9 Lebenszyklus einer Aktivität

245

5.4.10 Auditing und Monitoring

247

5.4.11 Nicht automatisierbare Aufgaben

247

5.5 Modellaustausch per XML

248

5.6 Wird die Austauschbarkeit von Process Engines Realität?

252

5.7 Business Process Execution Language (BPEL)

252

5.7.1 Von der Idee, BPEL aus BPMN generieren

254

5.7.2 Mehr Details, bitte! Das Problem des Roundtrips

259

5.7.3 Topp oder Flop?

260

5.8 Automatisierungssprachen – Unterschiede und Empfehlungen

261

5.9 Business Rules Management-Systeme

263

5.9.1 Eingabeformate für Regeln

263

5.9.2 Wie werden Regeln in IT umgesetzt?

265

5.9.3 Die Rule Engine – wie funktioniert sie, und was ist das überhaupt?

266

5.9.4 Vertragt euch – BPMS und BRMS im Zusammenspiel

268

6 Tipps für den Einstieg

270

6.1 Entwickeln Sie Ihren Stil

270

6.2 Besorgen Sie sich ein Tool

271

6.3 Finden Sie Leidensgenossen

273

6.4 Fangen Sie an

274

7 BPMN Englisch-Deutsch

276

Literaturverzeichnis

278

Stichwortverzeichnis

280