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Inhaltsverzeichnis
6
Vorwort
12
1 Einführung
16
1.1 Business Process Management
16
1.1.1 Definition
16
1.1.2 BPM in der Praxis
17
1.1.3 camunda BPM-Kreislauf
18
1.1.4 Prozessautomatisierung
21
1.2 Warum BPMN?
23
1.3 Kann BPMN den Graben schließen?
26
1.3.1 Das Dilemma
26
1.3.2 Die Kunden eines Prozessmodells
27
1.3.3 Ein Methoden-Framework für BPMN
29
2 Die Notation im Detail
34
2.1 BPMN verstehen
34
2.1.1 Was BPMN leisten soll – und was nicht
35
2.1.2 Eine Landkarte: Die BPMN-Kernelemente
36
2.1.3 Perspektiven bei der Prozessbetrachtung
37
2.1.4 Modelle, Instanzen, Token und Korrelationen
38
2.1.5 BPMN auf Deutsch
39
2.1.6 Symbole und Attribute
40
2.2 Einfache Aufgaben und Blanko-Ereignisse
40
2.3 Prozesspfade mit Gateways gestalten
42
2.3.1 Datenbasiertes exklusives Gateway
42
2.3.2 Paralleles Gateway
45
2.3.3 Datenbasiertes inklusives Gateway
49
2.3.4 Standardfluss und Steckenbleiben
52
2.3.5 Komplexes Gateway
54
2.4 Prozesspfade ohne Gateways gestalten
56
2.5 Lanes
59
2.6 Ereignisse
63
2.6.1 Bedeutung in BPMN
63
2.6.2 Nachrichten
68
2.6.3 Zeit
70
2.6.4 Fehler
72
2.6.5 Bedingungen
73
2.6.6 Signale
74
2.6.7 Terminierungen
75
2.6.8 Links
76
2.6.9 Kompensation
77
2.6.10 Mehrfach
81
2.6.11 Abbruch
82
2.6.12 Ereignisbasiertes Gateway
82
2.6.13 Neu in BPMN 2.0
85
2,7 Spezielle Aufgaben
87
2.7.1 Typisierung
87
2.7.2 Markierung
91
2.7.3 Globale Aufgaben und Aufruf-Aktivität (BPMN 2.0)
94
2.8 Teilprozesse
95
2.8.1 Komplexität kapseln
95
2.8.2 Modularisierung und Wiederverwendung
99
2.8.3 Angeheftete Ereignisse
102
2.8.4 Markierung
104
2.8.5 Transaktionen
106
2.8.6 Ereignis-Teilprozesse (BPMN 2.0)
107
2.9 Pools und Nachrichtenflüsse
110
2.9.1 Der Dirigent und sein Orchester
110
2.9.2 Regeln für die Anwendung
113
2.9.3 Die Kunst der Choreographie
114
2.9.4 Pools zuklappen
117
2.9.5 Mehrfach-Instanz-Pools (BPMN 2.0)
118
2.10 Artefakte
119
2.10.1 Datenobjekte
119
2.10.2 Anmerkungen und Gruppierungen
122
2.10.3 Eigene Artefakte
122
2.11 Vergleich mit anderen Notationen
124
2.11.1 Erweiterte Ereignisgesteuerte Prozesskette (eEPK)
124
2.11.2 UML Aktivitätsdiagramm
127
2.11.3 ibo-Folgeplan
127
2.11.4 Kennzahlen und Wahrscheinlichkeiten
130
2.12 Neue Diagrammtypen in BPMN 2.0
131
3 Ebene 1: Strategische Prozessmodelle
134
3.1 Über diese Ebene
134
3.1.1 Ziel und Nutzen
134
3.1.2 Anforderungen an das Modell
135
3.1.3 Vorgehen
137
3.2 Fallbeispiel Recruiting-Prozess
139
3.3 Einschränkung der Symbolpalette
141
3.3.1 Pools und Lanes
142
3.3.2 Aufgaben und Teilprozesse
144
3.3.3 Gateways
146
3.3.4 Ereignisse und ereignisbasiertes Gateway
148
3.3.5 Artefakte
150
3.3.6 Eigene Artefakte
151
3.3.7 Ein- und Ausblenden von Symbolen
152
3.4 Prozessanalyse auf Ebene 1
154
3.5 Ebene 1 und BPMN 2.0
158
4 Ebene 2: Operative Prozessmodelle
160
4.1 Über diese Ebene
160
4.1.1 Ziel und Nutzen
160
4.1.2 Anforderungen an das Modell
162
4.1.3 Vorgehen
162
4.2 Von Ebene 1 zu Ebene 2
165
4.3 Prozesse der Participants
168
4.4 Vorbereitung der Prozessautomatisierung
171
4.4.1 Konzeption der Unterstützung durch eine Process Engine
172
4.4.2 Notwendige Prozesse der Process Engine
174
4.4.3 Weitere Anforderungen
177
4.4.4 Technische Umsetzungen außerhalb der Process Engine
179
4.4.5 Technische Umsetzung ohne Process Engine
181
4.5 Praxistipps für Ebene 2
183
4.5.1 Vom Happy Path zur bitteren Wahrheit
183
4.5.2 Der wahre Nutzen von Teilprozessen
190
4.5.3 Die Grenzen der Formalisierung
192
4.5.4 Geschäftsregeln aus den Prozessen holen
193
4.6 Einschränkung der Symbolpalette?
199
5 Ebene 3: Technische Prozessmodelle und Process Execution
202
5.1 Über diese Ebene
202
5.1.1 Ziel und Nutzen
202
5.1.2 Anforderungen an das Modell
203
5.1.3 Vorgehen
204
5.1.4 Hinweise zum Lesen dieses Kapitels
205
5.2 Grundlagen
205
5.2.1 Prozessautomatisierung mit Process Engine
205
5.2.2 Ausführung von Prozessmodellen – geht das?
207
5.2.3 Modellieren oder Programmieren?
210
5.3 Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0
214
5.3.1 Das technische Prozessmodell
215
5.3.2 Datenmodellierung und Expressions
217
5.3.3 Serviceaufrufe – synchron oder asynchron?
219
5.3.4 Schnittstellen zu IT-Systemen ansprechen
221
5.3.5 Startereignis und Empfangsaufgabe
224
5.3.6 Benutzeraufgabe
225
5.4 Ausführungssematik – Noch ein Wort zu ...
226
5.4.1 Startereignisse und Prozessinstanziierung
226
5.4.2 Ereignisse und deren Umsetzung in IT
229
5.4.3 Korrelation
233
5.4.4 Gateways
235
5.4.5 Beenden einer Prozessinstanz
237
5.4.6 Fachliche vs. technische Transaktion
240
5.4.7 Teilprozesse
242
5.4.8 Schleifen und Mehrfachinstanzen
243
5.4.9 Lebenszyklus einer Aktivität
245
5.4.10 Auditing und Monitoring
247
5.4.11 Nicht automatisierbare Aufgaben
247
5.5 Modellaustausch per XML
248
5.6 Wird die Austauschbarkeit von Process Engines Realität?
252
5.7 Business Process Execution Language (BPEL)
252
5.7.1 Von der Idee, BPEL aus BPMN generieren
254
5.7.2 Mehr Details, bitte! Das Problem des Roundtrips
259
5.7.3 Topp oder Flop?
260
5.8 Automatisierungssprachen – Unterschiede und Empfehlungen
261
5.9 Business Rules Management-Systeme
263
5.9.1 Eingabeformate für Regeln
263
5.9.2 Wie werden Regeln in IT umgesetzt?
265
5.9.3 Die Rule Engine – wie funktioniert sie, und was ist das überhaupt?
266
5.9.4 Vertragt euch – BPMS und BRMS im Zusammenspiel
268
6 Tipps für den Einstieg
270
6.1 Entwickeln Sie Ihren Stil
270
6.2 Besorgen Sie sich ein Tool
271
6.3 Finden Sie Leidensgenossen
273
6.4 Fangen Sie an
274
7 BPMN Englisch-Deutsch
276
Literaturverzeichnis
278
Stichwortverzeichnis
280
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