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Soziale Kompetenz
4
Schnellübersicht
6
Lebensbegleitendes berufliches Lernen: Skillboard Sozialkompetenz
8
Individuelle Weiterbildung
8
Berufsbegleitende Qualifizierung
9
Lernimpulse als neues Qualifizierungskonzept – besonders für Führungskräfte
11
Systemische Personalentwicklung
12
Richtige Planung und Organisation
13
Fähigkeit zu vernetztem Denken
14
Vielfältige didaktische Methoden
16
Systemisches Konzept
17
Was dieser Band bietet
18
Dank
23
1 Die Erfolgseigenschaften von Führungskräften: Emotionale Intelligenz und Erfolgsintelligenz
24
1. Emotionale Intelligenz – die sanfte Revolution in den Führungsetagen?
25
Etabliert: Personalentwicklung mit Soft Skills
25
2. Die Anfänge der emotionalen Intelligenz
26
3. Emotionale Intelligenz nach Goleman
27
Die fünf Komponenten der emotionalen Intelligenz
28
4. Sternbergs Erfolgsintelligenz
32
Die drei Komponenten der Erfolgsintelligenz
32
Erfolgsintelligenz
35
5. Perfektion: Grundlage für Erfolg?
38
Nur als Allround-Genie erfolgreich?
39
6. Emotionale Intelligenz trainieren
40
Erfolg versprechend: Beständiges Training
41
7. Literaturhinweise
41
2 Ein strategischer Erfolgsfaktor: Schlüsselqualifikation soziale Kompetenz
42
1. Auf dem Weg zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft
43
Humankapital und Wissensgesellschaft
43
2. Qualifikationsanforderungen an Führungskräfte
44
Fundamentaler Wertewandel
44
Unternehmen als selbstorganisierende Systeme
45
3. Lernprozesse bei Führungskräften
45
4. Individuelle Lernkultur
46
Das „Jiu-Jitsu-Prinzip&ldquo
47
5. Zum Begriff der Schlüsselqualifikation
47
Ganzheitlich, übergreifend, dauerhaft
48
Verschlossene Türen öffnen
49
Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz
50
6. Soziale Kompetenz im Fokus
52
Definitorische Begriffsverwirrung
52
Die Minimalstruktur einer Handlungskompetenz
53
Förderung sozialer Kompetenz
56
Individuelle Persönlichkeitsentfaltung
59
Optimierungsmöglichkeiten
60
Aus der Trainingspraxis „Wege zur Kommunikation&ldquo
61
Ganzheitliches Lernen
62
Förderung der sozialen Sensibilität
64
Die drei Straßen des Lernens: Denken, Fühlen und Handeln
65
7. Zukunftsweisend: Vernetzung durch Kommunikation
66
8. Literaturhinweise
67
3 Motivation zur beruflichen Arbeit
70
1. Zum Begriff der Motivation
71
Unterschiedlich starke Motivationsfaktoren
71
2. Motivation als Führungsmittel
72
3. Die Bedürfnis-Pyramide nach Maslow
73
4. Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung
75
Ein „sinnvolles“ Leben
76
5. Arbeitszufriedenheit als Motivator
76
Vorsicht: Zufriedenheit meint nicht Stillstand
77
6. Delegieren: Arbeitszeit optimal nutzen
78
Vorteile des Delegierens
78
7. Motivations-Instrumente
79
Information und Kommunikation
79
Mitarbeiterbeurteilung
80
Motivation durch die Arbeit
81
Die Arbeitszeit als Motivator
81
Die Leistung als Motivation
83
Motivationsgewinn bringt Erfolg
84
8. Literaturhinweise
84
4 Für weibliche Führungskräfte: Selbstkompetenz und Persönlichkeit durch NLP
86
1. NLP: Modernes Karrieremanagement für die weibliche Führungskraft
88
Mehr vom Leben
88
NLP: Was heißt das?
88
Mit sich im Ein-Klang oder in Resonanz
89
2. Mit Selbstkompetenz alle Lebenslagen meistern
90
Das Persönlichkeitsdesign selbst in die Hand nehmen
91
3. NLP und DHE: Ihre Wirkung auf die Persönlichkeit
93
Der Gewinn: Eine vitale Zugangsbereitschaft für ihren Beruf
93
4. Metaprogramme als Steuer-Software ihres Verhaltens
94
Das künftige Handlungsrepertoire als Metaprogramm-Komposition
95
Handlungssicherheit, Berufsfreude und mehr Zeit für Kernbereiche
96
Den „Persönlichkeits-Cocktail“ geschickt nutzen
97
5. Meisterin ihres eigenen inneren Mischpultes
98
Der mentale Power-Cocktail
99
Unangenehme Anlässe „umfärben&ldquo
100
Hochstimmung mit kreativem Mind-Design
101
6. Sinnes-Intelligenz durch NLP und DHE
102
Wahrnehmung als biologisches Geschehen
102
Zusammenhang zwischen eigener und fremder Sinnes-Beeinflussung
103
Befindlichkeit als Wahrnehmungsfilter
104
Verbale Sinnes-Intelligenz
105
7. Modelling erfolgreicher Strategien
106
Lösungs- und handlungsorientiert einen eigenen Plan bauen
107
Modelling als Initialisierungsvorgänge
107
8. Die eigene Position: Zu sich, zu anderen und zum Gesamtgeschehen
108
Ganzheitliches Erleben
109
Gute gedankliche Reflexionen
109
Das „Was-wäre-wenn-Denken&ldquo
110
9. Zukunftsreife durch NLP
111
Fantasievolles Mind-Engineering
112
Pro-aktive Zukunftsstärke
114
Neuabmischung der eigenen Gefühle
114
Kreatives Zeiterleben
115
Konfliktfreiere Teamarbeit
115
10. Teamkompetenz
116
11. Herausragend: Modernes Kreativitätsund Denkmanagement
117
Mind Mapping®
117
12. Vom Vor-Gang zum Fort-Schritt
119
13. Literaturhinweise
120
5 Durch verhaltensgesteuerte Planspiele zu mehr Sozialkompetenz
122
1. Planspiele: Effiziente Erfolgsoptimierung
123
Aufstieg der Fachkompetenzen
124
Faktor Geld und Faktor Zeit
124
Viel Power, wenig Ertrag
126
Verhaltensgesteuerte Planspiele (VPS)
126
2. Definition verhaltensgesteuerter Planspiele
128
Unproduktiv: Einschränkung des Verhaltensspektrums
130
3. Einsatzmöglichkeiten
131
Notwendig: Das richtige Maß an Realitätsbezug
132
4. Dramaturgie: Einfach bis hochkomplex
133
Prinzipien der Dramaturgie
137
5. Wie viel Zeit ist nötig?
137
6. Auswertungsmöglichkeiten verhaltensgesteuerter Planspiele
139
Kontextbezogene Auswertung
141
7. Planspiele der Zukunft: Interaktiv und erlebnisreich
142
8. Literaturhinweise
142
6 Führungskräfteentwicklung und Action Learning
144
1. Organisation im Wandel: Führungskräfteentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor
145
Gefordert: Neue Fähigkeiten
145
2. Grenzen traditioneller Führungskräfteentwicklung
146
Grenzen traditioneller Lernformen
146
3. Action Learning: Was ist das?
148
Notwendig: Kritisch hinterfragen
149
4. Schlüsselrollen in einem Action-Learning-Set
149
5. Lernen im Managementprozess
151
Wesentlich: Kontext und Umfeld
152
Intensives Reflektieren
153
Single und Double Loop Learning
154
6. Action-Learning-Programm: Ablauf und Einsatzmöglichkeiten in der Praxis
156
Der Ablauf
156
Fast unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten
157
7. Literaturhinweise
158
7 Wie finde ich als Führungskraft den passenden Coach?
160
1. Zur Orientierung für Coachingkunden
161
2. Vom Kränkungswert des Hilfeholens
161
Vorbild: Spitzensportler
162
3. Wie verändern sich Menschen?
162
Erfolgskriterien
165
4. Die unbewusste Coachwahl
166
Ein Unterschied: Sein und Wollen
166
Coaching und Marketing
167
5. Die Rolle des Coachs
168
Problematisch: Schuldgefühle
169
6. Rahmenbedingungen
171
7. Definitionsklimmzüge
172
8. Der richtige Coach
173
Die Autoren
176
Stichwortverzeichnis
180
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