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Soziale Kompetenz

Soziale Kompetenz

von: Frank Jetter, Rainer Skrotzki

Walhalla und Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, 2005

ISBN: 9783802924057, 183 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 5,99 EUR

Ersparnis: 5,51 EUR

Mehr zum Inhalt

Soziale Kompetenz


 

Soziale Kompetenz

4

Schnellübersicht

6

Lebensbegleitendes berufliches Lernen: Skillboard Sozialkompetenz

8

Individuelle Weiterbildung

8

Berufsbegleitende Qualifizierung

9

Lernimpulse als neues Qualifizierungskonzept – besonders für Führungskräfte

11

Systemische Personalentwicklung

12

Richtige Planung und Organisation

13

Fähigkeit zu vernetztem Denken

14

Vielfältige didaktische Methoden

16

Systemisches Konzept

17

Was dieser Band bietet

18

Dank

23

1 Die Erfolgseigenschaften von Führungskräften: Emotionale Intelligenz und Erfolgsintelligenz

24

1. Emotionale Intelligenz – die sanfte Revolution in den Führungsetagen?

25

Etabliert: Personalentwicklung mit Soft Skills

25

2. Die Anfänge der emotionalen Intelligenz

26

3. Emotionale Intelligenz nach Goleman

27

Die fünf Komponenten der emotionalen Intelligenz

28

4. Sternbergs Erfolgsintelligenz

32

Die drei Komponenten der Erfolgsintelligenz

32

Erfolgsintelligenz

35

5. Perfektion: Grundlage für Erfolg?

38

Nur als Allround-Genie erfolgreich?

39

6. Emotionale Intelligenz trainieren

40

Erfolg versprechend: Beständiges Training

41

7. Literaturhinweise

41

2 Ein strategischer Erfolgsfaktor: Schlüsselqualifikation soziale Kompetenz

42

1. Auf dem Weg zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft

43

Humankapital und Wissensgesellschaft

43

2. Qualifikationsanforderungen an Führungskräfte

44

Fundamentaler Wertewandel

44

Unternehmen als selbstorganisierende Systeme

45

3. Lernprozesse bei Führungskräften

45

4. Individuelle Lernkultur

46

Das „Jiu-Jitsu-Prinzip&ldquo

47

5. Zum Begriff der Schlüsselqualifikation

47

Ganzheitlich, übergreifend, dauerhaft

48

Verschlossene Türen öffnen

49

Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz

50

6. Soziale Kompetenz im Fokus

52

Definitorische Begriffsverwirrung

52

Die Minimalstruktur einer Handlungskompetenz

53

Förderung sozialer Kompetenz

56

Individuelle Persönlichkeitsentfaltung

59

Optimierungsmöglichkeiten

60

Aus der Trainingspraxis „Wege zur Kommunikation&ldquo

61

Ganzheitliches Lernen

62

Förderung der sozialen Sensibilität

64

Die drei Straßen des Lernens: Denken, Fühlen und Handeln

65

7. Zukunftsweisend: Vernetzung durch Kommunikation

66

8. Literaturhinweise

67

3 Motivation zur beruflichen Arbeit

70

1. Zum Begriff der Motivation

71

Unterschiedlich starke Motivationsfaktoren

71

2. Motivation als Führungsmittel

72

3. Die Bedürfnis-Pyramide nach Maslow

73

4. Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung

75

Ein „sinnvolles“ Leben

76

5. Arbeitszufriedenheit als Motivator

76

Vorsicht: Zufriedenheit meint nicht Stillstand

77

6. Delegieren: Arbeitszeit optimal nutzen

78

Vorteile des Delegierens

78

7. Motivations-Instrumente

79

Information und Kommunikation

79

Mitarbeiterbeurteilung

80

Motivation durch die Arbeit

81

Die Arbeitszeit als Motivator

81

Die Leistung als Motivation

83

Motivationsgewinn bringt Erfolg

84

8. Literaturhinweise

84

4 Für weibliche Führungskräfte: Selbstkompetenz und Persönlichkeit durch NLP

86

1. NLP: Modernes Karrieremanagement für die weibliche Führungskraft

88

Mehr vom Leben

88

NLP: Was heißt das?

88

Mit sich im Ein-Klang oder in Resonanz

89

2. Mit Selbstkompetenz alle Lebenslagen meistern

90

Das Persönlichkeitsdesign selbst in die Hand nehmen

91

3. NLP und DHE: Ihre Wirkung auf die Persönlichkeit

93

Der Gewinn: Eine vitale Zugangsbereitschaft für ihren Beruf

93

4. Metaprogramme als Steuer-Software ihres Verhaltens

94

Das künftige Handlungsrepertoire als Metaprogramm-Komposition

95

Handlungssicherheit, Berufsfreude und mehr Zeit für Kernbereiche

96

Den „Persönlichkeits-Cocktail“ geschickt nutzen

97

5. Meisterin ihres eigenen inneren Mischpultes

98

Der mentale Power-Cocktail

99

Unangenehme Anlässe „umfärben&ldquo

100

Hochstimmung mit kreativem Mind-Design

101

6. Sinnes-Intelligenz durch NLP und DHE

102

Wahrnehmung als biologisches Geschehen

102

Zusammenhang zwischen eigener und fremder Sinnes-Beeinflussung

103

Befindlichkeit als Wahrnehmungsfilter

104

Verbale Sinnes-Intelligenz

105

7. Modelling erfolgreicher Strategien

106

Lösungs- und handlungsorientiert einen eigenen Plan bauen

107

Modelling als Initialisierungsvorgänge

107

8. Die eigene Position: Zu sich, zu anderen und zum Gesamtgeschehen

108

Ganzheitliches Erleben

109

Gute gedankliche Reflexionen

109

Das „Was-wäre-wenn-Denken&ldquo

110

9. Zukunftsreife durch NLP

111

Fantasievolles Mind-Engineering

112

Pro-aktive Zukunftsstärke

114

Neuabmischung der eigenen Gefühle

114

Kreatives Zeiterleben

115

Konfliktfreiere Teamarbeit

115

10. Teamkompetenz

116

11. Herausragend: Modernes Kreativitätsund Denkmanagement

117

Mind Mapping®

117

12. Vom Vor-Gang zum Fort-Schritt

119

13. Literaturhinweise

120

5 Durch verhaltensgesteuerte Planspiele zu mehr Sozialkompetenz

122

1. Planspiele: Effiziente Erfolgsoptimierung

123

Aufstieg der Fachkompetenzen

124

Faktor Geld und Faktor Zeit

124

Viel Power, wenig Ertrag

126

Verhaltensgesteuerte Planspiele (VPS)

126

2. Definition verhaltensgesteuerter Planspiele

128

Unproduktiv: Einschränkung des Verhaltensspektrums

130

3. Einsatzmöglichkeiten

131

Notwendig: Das richtige Maß an Realitätsbezug

132

4. Dramaturgie: Einfach bis hochkomplex

133

Prinzipien der Dramaturgie

137

5. Wie viel Zeit ist nötig?

137

6. Auswertungsmöglichkeiten verhaltensgesteuerter Planspiele

139

Kontextbezogene Auswertung

141

7. Planspiele der Zukunft: Interaktiv und erlebnisreich

142

8. Literaturhinweise

142

6 Führungskräfteentwicklung und Action Learning

144

1. Organisation im Wandel: Führungskräfteentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor

145

Gefordert: Neue Fähigkeiten

145

2. Grenzen traditioneller Führungskräfteentwicklung

146

Grenzen traditioneller Lernformen

146

3. Action Learning: Was ist das?

148

Notwendig: Kritisch hinterfragen

149

4. Schlüsselrollen in einem Action-Learning-Set

149

5. Lernen im Managementprozess

151

Wesentlich: Kontext und Umfeld

152

Intensives Reflektieren

153

Single und Double Loop Learning

154

6. Action-Learning-Programm: Ablauf und Einsatzmöglichkeiten in der Praxis

156

Der Ablauf

156

Fast unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten

157

7. Literaturhinweise

158

7 Wie finde ich als Führungskraft den passenden Coach?

160

1. Zur Orientierung für Coachingkunden

161

2. Vom Kränkungswert des Hilfeholens

161

Vorbild: Spitzensportler

162

3. Wie verändern sich Menschen?

162

Erfolgskriterien

165

4. Die unbewusste Coachwahl

166

Ein Unterschied: Sein und Wollen

166

Coaching und Marketing

167

5. Die Rolle des Coachs

168

Problematisch: Schuldgefühle

169

6. Rahmenbedingungen

171

7. Definitionsklimmzüge

172

8. Der richtige Coach

173

Die Autoren

176

Stichwortverzeichnis

180