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Führungskompetenz

Führungskompetenz

von: Frank Jetter, Rainer Skrotzki

Walhalla und Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, 2005

ISBN: 9783802924040, 225 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 5,99 EUR

Ersparnis: 5,51 EUR

  • Mitarbeiterbefragungen - kompakt
    Die Praxis des ganzheitlichen Problemlösens
    Soft Skills - Das Kienbaum Trainingsprogramm
    Ganzheitliches Risikomanagement in Industriebetrieben
    Corporate Training. Ein ganzheitliches Konzept zur strategischen Personalentwicklung
    Führungsstark in alle Richtungen - 360-Grad-Leadership für das mittlere Management

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Führungskompetenz


 

Führungskompetenz

4

Schnellübersicht

6

Skillboard Führungskompetenz

8

Motivationskompetenz

8

Coaching

9

Pädagogische Führung

9

Projektmanagement

10

Wissensmanagement

10

Qualitätsmanagement

11

Das EFQM-Modell

11

Mitarbeiterbeteiligung

12

Lebensbegleitendes berufliches Lernen

12

Individuelle Weiterbildung

12

Berufsbegleitende Qualifizierung

13

Lernimpulse als neues Qualifizierungskonzept für Führungskräfte

15

Richtige Planung und Organisation

16

Systemische Personalentwicklung

17

Systemisches Konzept

18

Fähigkeit zu vernetztem Denken

19

Vielfältige didaktische Methoden

21

Dank

23

1 Führungskompetenz durch Motivation und einen dialogorientierten Führungsstil

24

1. Führung als fachliche Aufgabe

25

Allen gemeinsam: Notwendige Führungskompetenzen

26

„Sich durchwursteln“ oder lebensbegleitendes Lernen

28

2. Was ist unter guter Führung zu verstehen?

29

Einschätzung von Persönlichkeitsmerkmalen

33

3. Führungsstile in der Diskussion: Autoritär, kooperativ, situativ

35

Kooperative Führung

37

Fragebogen für Mitarbeiter

38

Gegensätzlich: Autoritärer und kooperativer Führungsstil

40

Der „Führungsbusen&ldquo

42

Gibt es eine objektive Führung

43

Subjektiver Führungsstil

44

Situativer Führungsstil

44

Unberechenbares Führungsverhalten

45

Idealtypischer Führungsstil: Im Dialog zum Meta-Stil der Führung

46

4. Führungskompetenz mit einem dialogorientierten Führungsstil

47

Dialogorientierter Führungsstil

51

5. Motivation durch Führungskräfte in der Praxis

53

Wie motiviert eine Führungskraft sich selbst?

59

6. Durch lernende Führungskräfte und Führungskompetenz zur lernenden Organisation

63

Im Wechselspiel von Makro- und Mikrobereich

64

Lernprozesse initiieren

64

Bildungscontolling

65

7. Literaturhinweise

66

2 Vom Vorgesetzten zum Coach: Neue Führungskräfteleitbilder und ihre praktische Umsetzung

72

1. Eine neue Form der Führung

73

Führungskräfte als Moderatoren

74

Ist Führung lernbar?

75

2. Personale Voraussetzungen

76

Partizipative Führung

81

3. Problematisch: Der Transfer in die Praxis

82

Schrittweise zur Praxis

82

4. Literaturhinweise

86

3 Von der Personalentwicklung zur pädagogischen Führung

88

1. Führung heute: Kooperativ statt autoritär

89

Veränderte Arbeitssysteme

90

Notwendig: Flexible Rahmenbedingungen

91

2. Personalentwicklung als Führungsaufgabe

92

Nötige Qualifikationen entwickeln

92

3. Lernen in Organisationen

94

Soziale und personale Kompetenzen

94

Achtung: Hohe Anpassungsfähigkeit

95

4. Führung als pädagogische Aufgabe

96

Implizite und explizite Lernprozesse gestalten

97

Pädagogische Führung in der Praxis

98

Effekte und Wirkung

101

5. Pädagogische Führung: Eine Schlüsselqualifikation

101

Was soll erreicht werden?

102

6. Literaturhinweise

103

4 Konflikte im Projektteam: Hilfe durch kommunikative und organisatorische Erfolgsintelligenz

104

1. Zunehmend schwieriger: Projektmanagement

105

2. Zwischenmenschliches unter den Teammitgliedern

105

3. Projektrealisierung: Methode, Ziel, Rahmenbedingungen

107

Ziele im Projektmanagement

108

Projekt-Zielanalyse: Was ist ein Ziel?

110

Stärken des Projektmanagements

111

Tätigkeiten im Projektverlauf

112

4. Widerstände und Konflikte im Projekt

114

Widerstand – vier Hypothesen

115

Mit dem Widerstand, nicht gegen ihn gehen

116

Ursache für Widerstände: Bedrohte Bedürfnisse

117

Mit Widerständen umgehen

118

Widerstände verändern: Die Rolle der Führungskraft

120

Veränderungslernen im Gruppenprozess

122

5. Mit Erfolgsintelligenz zu einem erfolgreichen Projektabschluss

125

6. Literaturhinweise

127

5 Wissensmanagement als Führungsaufgabe

130

1. Wissensmanagement: Ein Erfolgstrend

131

2. Der „Rohstoff“ Wissen

132

Wissensarten

133

3. Der gezielte Umgang mit Wissen

134

Notwendig: Ganzheitliche Gestaltung des Wissensmanagement

136

4. Die Aufgabe der Führungskraft

139

Wie Wissensmanagement implementieren?

139

Fragebogen zur Wissenslandschaft (Beispiele)

143

5. Literaturhinweise

146

6 Qualitätsmanagement von Führungskräften in sozialen Organisationen

148

1. Unentbehrlich: Qualitätsmanagement für soziale Dienstleistungen

149

Ziele präzisieren

151

Effektivität und Effizienz sichern

153

2. Dienstleistungsprodukte als Voraussetzung für Qualitätsmanagement

154

Warum die Definition von sozialen Dienstleistungsprodukten implementieren?

156

3. Was meint „Qualität“ bei sozialen Dienstleistungsprodukten?

158

Standards: Kern des Qualitätsmanagements

160

Beispiele für Qualitätsstandards

162

4. Qualität: Planung, Lenkung, Sicherung, Verbesserung

164

Qualitätstechniken

164

5-M-Methode (plan: Darstellung)

165

Service-Blueprinting (plan: Darstellung)

166

Sequenzielle Ereignismethode/SEM (plan: Ermittlung der relevanten Qualitätsmerkmale)

167

Frequenz-Relevanz-Analyse von Problemen/FRAP (act/Qualitätsverbesserung: Analyse)

167

Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse/Service – FMEA (act/Qualitätsverbesserung: Verbesserung)

168

Vignetten-Technik (plan: Design)

169

ServQual (check/Qualitätssicherung: Qualitätsmessung)

170

Beschwerdemanagement (check/Qualitätssicherung: Beschwerden)

170

5. Der Aufbau von Qualitätsmanagement

171

Qualitätsmanagementkonzepte und Zertifizierungen: DIN EN ISO, EFQM und das Konzept von Donabedian

172

6. Die Resultate in der Praxis

176

7. Literaturhinweise

178

7 Das EFQM-Modell in der Anwendung durch Führungskräfte

180

1. EFQM – European Foundation for Quality Management

181

Grundprinzipien des EFQM-Modells

182

Der Aufbau des EFQM-Excellence-Modells

183

2. Das EFQM-Modell: Der Nutzen für Führungskräfte

187

3. Welche Anwendungsmöglichkeiten empfehlen sich?

188

Anwendung des Kriteriums 1 (Führung): Bewertung des eigenen Führungsverhaltens

189

Bewertung und Verbesserung einzelner Organisationseinheiten

192

Bewertung und Verbesserung des Gesamtunternehmens

193

4. Ergebnisse und Erfahrungen

197

Wichtig: Engagement der Führungskräfte

198

5. Literaturhinweise

199

8 Mitarbeiterbeteiligung: Managementkonzepte und innovative Beteiligungsformen

200

1. Die aktuelle Relevanz – Motive für Führungskräfte

201

2. Verbreitung, Varianten und Ziele

203

Varianten der Mitarbeiterbeteiligung

204

3. Modelle der Mitarbeiterbeteiligung

206

Beteiligung an Aktiengesellschaften

206

GmbH-Beteiligung/GbR-Beteiligung

207

Stille Beteiligung

207

Mitarbeiterdarlehen (Fremdkapitalbeteiligung)

207

Finanzierung von Kapitalbeteiligungen

208

4. Erfolgsbeispiele und Debatten

209

Unterschiedliche Positionen

210

5. Die Rolle der Führungskräfte

211

Materielle Beteiligung

211

Vorbildfunktion

211

Gelebte Beteiligungskultur

212

Positive Rückkopplung

212

Gezielte Vorbereitung

212

6. Erfolg versprechend: Eine ganzheitliche Mitarbeiterbeteiligung

214

7. Literaturhinweise

215

Die Autoren

217

Stichwortverzeichnis

221