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Besinnung in flexiblen Zeiten - Leibliche Perspektiven auf postmoderne Arbeit

Besinnung in flexiblen Zeiten - Leibliche Perspektiven auf postmoderne Arbeit

von: Jörg Schröder

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2009

ISBN: 9783531918662, 277 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 44,99 EUR

Ersparnis: 4,96 EUR

Mehr zum Inhalt

Besinnung in flexiblen Zeiten - Leibliche Perspektiven auf postmoderne Arbeit


 

Inhaltsverzeichnis

5

Vorwort

11

Einleitung

13

0.1 Problemstellung

13

0.2 Erkenntnisinteresse und Aufbau

15

I. Die Flexibilisierung von Arbeit

20

I.1 Typisierung

20

I.2 Vom geregelten zum flexiblen Menschen

22

I.2.1 Veränderte Produktionskonzepte

22

I.2.2 Flexibilität

25

I.2.3 Neue Arbeitsverhältnisse

30

I.2.4 „Indirekte Steuerung&ldquo

31

I.2.5 Ein neuer Leittypus: unternehmerisch denkende Arbeitnehmer

32

I.2.6 Das prekäre Ziel der Balance von Arbeit und Leben

35

I.2.7 Gesundheitsrisiken der Beschäftigten

37

1.2.8 Fazit

38

I.3 Sinnhorizonte menschlicher Arbeit

39

I.3.1 Arbeit als Umgestaltung der Natur

39

I.3.2 Menschliche Arbeitskraft als Ware

42

I.3.3 Der arbeitende Mensch als Warenverkäufer

43

I.3.4 Arbeit und zweckrationales Handeln

45

I.3.5 Arbeit und die Instrumentalisierung des Körpers

46

I.3.6 Subjektivierung von Arbeit

48

I.3.7 Arbeit und Sinn

58

I.3.8 Modelle „guter Arbeit&ldquo

62

I.3.9 Fazit

64

I.4 Fremdbestimmung und Autonomie in der Arbeit

65

I.4.1 Unterdrückung, Unterwerfung und Entfaltung

67

1.4.2 Subjektivierende Unterwerfung

68

1.4.3 Macht, Unterwerfung und Entfaltung im Arbeitsprozess

69

1.4.5 Macht als Vielfalt von Kräfteverhältnissen

73

1.5 Selbstoptimierung und Selbstsorge als Selbsttechnologien

75

1.5.1 Körper als Medium der Selbsterfahrung: Body Consciousness

77

1.5.2 Körper als Medium der Selbstführung: Fitness

79

1.5.3 Körper als Medium der Selbstsorge: Wellness

80

1.5.4 Fazit

82

II. Der "flexible Mensch": Sozialcharakter und Persönlichkeit

85

II.1 Gewöhnung als Einverleibung

85

II.1.1 Das Konzept des „Habitus&ldquo

86

II.1.2 Der soziale Sinn

88

II.1.3 Die Einleibung des Außen

89

II.1.4 Veränderung des Habitus

92

II.1.5 Fazit

94

II.2 Der beschleunigte Mensch

94

II.2.1 Zeitlichkeit und Charakter

95

II.2.2 Der Akzelerationszirkel und das situative Ich

97

II.2.3 Vom „Rasenden Stillstand“ zur Fortsetzung der Evolution

101

II.2.4 Fazit

102

II.3 Zum Selbstverständnis postmoderner Menschen

103

II.3.1 Der „Gesellschaftscharakter" von Individuen

104

II.3.2 Das Menschenbild bei Fromm

104

II.3.3 Die postmoderne Ich-Orientierung

106

II.3.4 Fazit

115

II.4 Die aktuelle Identitätsdebatte

117

II.4.1Das Kernselbst

117

II.4.2 Ich-Identität als steuerndes Zentrum

120

II.4.3Die traditionelle Identität in der Krise

121

II.4.4 Persönlichkeit ohne Kern

123

II.4.5 Identität als "leeres Selbst"

124

II.4.6 Multiple Identitäten

125

II.4.7 Identität als Netzknoten - das relationale Selbst

126

II.4.8 Identität als Patchwork

128

II.4.9 Fazit

129

III. Flexibilität und Gesundheit

131

III.1 Gesundheit und Krankheit

131

III.1.1 Zur Geschichte der Diskurse

132

III.1.2 Personenbezogene Ansätze

136

III.1.3 Gesellschafts- und kulturbezogene Ansätze

144

III.1.4 Integrative Ansätze

147

III.1.5 Fazit

161

III.2 Postmoderne Arbeitswelt und Depression

162

III.2.1 Das Phänomen Depression

163

III.2.2 Erklärungsansätze

164

III.2.3 Fazit

172

III.3 Gesundheitsschutz und -förderung des flexiblen Menschen

173

III.3.1 Arbeitsbelastung/ Arbeitsbeanspruchung

173

III.3.2 Der Workability-Index (WAI)

175

II.3.3 Arbeitsschutz

177

III.3.4 Betriebliche Gesundheitsförderung

178

III.3.5 Neue Herausforderungen betrieblicher Gesundheitspolitik

181

III.3.6 Lebensweltorientierte Primärprävention

182

III.3.6 Fazit

187

IV. Zu einem leiborientierten Umgang mit Flexibilität

189

IV.1 Leibphänomenologische Zugänge

189

IV.1.1 Die phänomenologische Haltung

190

IV.1.2 Leiblichkeit als Basis des Weltbezugs

191

IV.1.3 Zwischenleiblichkeit - Medium der Sozialität

194

IV.1.4 Leib und Zeit

204

IV.1.5 Leibsubjekt und Identität

212

IV.1.6 Macht und Handlungsfreiheit

224

IV.1.7 Fazit

234

IV.2 Umrisse eines Konzepts zur Besinnung in flexiblen Zeiten

236

IV.2.1 Leibliches Verständnis von Gesundheit und Krankheit

237

IV.2.2 Bedingungen einer gesundheitsförderlichen Arbeitskultur

241

IV.2.3 Situationen leiborientierter Interventionen

241

Literatur

260