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GIS-gestützte Bodenbewertung als Entscheidungshilfe in der ökologischen Planung - Dargestellt am Beispiel einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung zum Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals

von: Malte Geschwinder

GRIN Verlag , 2008

ISBN: 9783640185917 , 116 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

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Preis: 10,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Mehr zum Inhalt

GIS-gestützte Bodenbewertung als Entscheidungshilfe in der ökologischen Planung - Dargestellt am Beispiel einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung zum Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals


 

Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Fachbereich Geowissenschaften im Studiengang Diplom-Geographie - Studienrichtung Landschaftsökologie -), 156 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Umweltmedium Boden spiegelt die im oben stehenden Zitat erwähnte Vielschichtigkeit und Kompliziertheit des Beziehungsgefüges in Natur und Landschaftin besonderem Maße wider, da es eine zentrale Stellung im gesamten Naturhaushalt einnimmt.So bieten Böden als Naturkörper verschiedensten Organismen Lebensraum,stellen Pflanzenstandorte dar, dienen als Kulturpflanzenstandorte dem land- oder forstwirtschaftlichem Ertrag, regulieren den Wasserhaushalt einer Landschaft und wirken durch Filterung, Pufferung und Transformation Grundwasser- und Gewässerkontamination entgegen (BLUME, 1990).Betrachtet man diese zentrale Stellung in Zusammenhang mit der Tatsache, daß Böden nicht vermehrbar und nur bedingt regenerierbar sind, wird die Bedeutungund Notwendigkeit eines auf diese Funktionen des Bodens ausgerichteten Bodenschutzes verständlich.Die ökologische Planung, die in Analogie zu den im einleitenden Zitat formulierten Zielen der Landschaftsökologie die Aufgabe hat, im Falle gesteuerten raum-orientierten Handelns (z.B. bei Eingriffen in Natur und Landschaft) schädigende Einflüsse auf die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen, Tiere und Pflanzen zu verhindern, zu vermindern oder zu beseitigen (MARKS et al. 1992), hat somit auch den Schutz des Umweltmediums Boden zum Inhalt.