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Corporate Social Responsibility im deutschen Profifußball - CSR im Stakeholderdialog deutscher Profifußballvereine

von: Levin de Haen

GRIN Verlag , 2012

ISBN: 9783656137290 , 62 Seiten

Format: PDF, ePUB, OL

Kopierschutz: frei

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Preis: 16,99 EUR

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Corporate Social Responsibility im deutschen Profifußball - CSR im Stakeholderdialog deutscher Profifußballvereine


 

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um Corporate Social Responsibility (CSR) im Rahmen der Stakeholdertheorie hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Freeman (1984) sieht Corporate Social Responsibility als eines von vier Feldern, in deren Zusammenhang das Stakeholderkonzept untersucht wird. Auch McWilliams und Siegel (2001) heben die Bedeutung von CSR im Zusammenhang der Stakeholderdiskussion hervor. Dabei wird CSR häufig als Instrument angesehen, den Ansprüchen und Interessen der Stakeholder gerecht zu werden oder mit ihnen in einen Dialog zu treten (Garriga und Melé, 2004; Pedersen, 2006; O´Riordan und Fairbrass, 2008). Die zunehmende Professionalisierung von Fußballvereinen und deren wechselseitige Abhängigkeitsverhältnisse mit verschiedenen Anspruchs- und Interessensgruppen führten zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Stakeholdertheorie im Profifußball (Lehmann und Weigand, 2002; Senaux, 2008). In diesem Zusammenhang wird auch das Konzept der Corporate Social Responsibility im Sport (Shet und Babiak, 2009; Godfrey, 2009) und im Fußball (Walters and Chadwick, 2009; Breitbarth und Harris, 2008) wissenschaftlich untersucht. Die vorliegende Arbeit soll die Antwort auf zwei Aspekte finden: Zum einen soll untersucht werden, inwieweit CSR tatsächlichen Einfluss auf bestimmte Stakeholdergruppen hat. Das heißt, ob CSR als strategisches Instrument zur Unterstützung des Erfolgs bestätigt werden kann und Vereine, die gesellschaftliches Engagement zeigen, Vorteile gegenüber anderen Klubs aufweisen können. Zum anderen soll die Bundesligalandschaft auf CSR untersucht werden, um ein aktuelles Bild von gesellschaftlichem Engagement im deutschen Profifußball zu erhalten und eine mögliche zukünftige Entwicklung skizzieren zu können.