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Die Oetkers

Die Oetkers

von: Rüdiger Jungbluth

Campus Verlag, 2004

ISBN: 9783593400761, 410 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 7,99 EUR

Ersparnis: 16,91 EUR

  • Elfenkind
    Herbst - Läuterung
    Den Himmel gibt´s echt
    Herbst - Zerfall
    Der Bankräuber
    Bleib cool, Papa
    Du gibst das Leben
    Mein Herz kennt die Antwort
  • Kopfschuss
    Die Zehn Gebote
    Das Feenorakel
    Zeit der Vergebung
    Alphavampir
    Der Geschmack des Wassers
    Succubus Shadows
    Hurentaten
 

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Die Oetkers


 

Inhalt

8

Prolog

12

1870 – 1914: Eine wilhelminische Erfolgsgeschichte

16

1. »In eigenen Räumen und mit eigener Dampfkraft« – Louis C. Oetker und seine Marzipanfabrik

18

2. »Zucht und Ordnung zum Gedeihen der Fabrik« – Albert Ferdinand Oetker und seine Seidenweberei

27

3. »Benutze jede Gelegenheit, um etwas zu lernen« – August Oetker und der Onkel aus Amerika

39

4. »Ich werde versuchen, etwas Besonderes zu leisten« – Ein Apotheker mit Ambitionen

49

5. »Zeitvernichtung ist Lebensvernichtung« – August Oetker und seine Backpulverfabrik

63

1914 – 1933: Weltkrieg, Wirren, Weimar

82

6. »Diese Unerschrockenheit zündete« – Das kurze Leben des Rudolf Oetker

84

7. »Das Unglück unseres Volkes hat mich krank gemacht« – Der Tod des Gründers August Oetker

97

8. »Jüdischen Einfluss ausgeschaltet« – Richard Kaselowsky und der Kampf um das Erbe

104

9. »Ein Verdrängen Oetkers erwies sich als unmöglich« – Die Goldenen Zwanziger Jahre

121

1933 – 1945: Oetker im Dritten Reich

132

10. »Dank dem selbstlosen Entgegenkommen des Parteigenossen Kaselowsky …« – Der Oetker-Chef im »Freundeskreis Himmler«

134

11. »Ein Nationalsozialistischer Musterbetrieb« – Das Unternehmen im Dritten Reich

154

12. »Ein sehr wohlhabender Mann« – Rudolf-August Oetkers Lehr- und Kriegsjahre

166

13. »Ich kaufe die Aktien« – Expansion während der NS-Zeit

176

14. »Durch einen Terrorangriff wurden uns genommen …« – Die Familien Oetker und Kaselowsky im Bombenkrieg

190

Seit 1945: Der Clan und seine Konzerne

206

15. »Die meisten Verbraucher verlangten unsere Fabrikate« – Oetker profitiert von Währungsreform und Fresswelle

208

16. »Sein Schiff niemals nur an einen Anker hängen« – Rudolf-August Oetker wird Reeder

221

17. »Die Leute meinen eben, bei Oetkers gibt es Geld« – Konzernherr Oetker expandiert

232

18. »Ich musste retten, was zu retten war« – Arend Oetker saniert das Erbe seiner Mutter

250

19. »… und ich verpasse jemandem ein gewisses Trauma« – Die Entführung des Richard Oetker

263

20. »Man kann sich als Opfer nicht menschlicher verhalten …« – Der Prozess um die Entführung

277

21. »Einen Generationenkonflikt kann man nicht vermeiden« – August Oetker II. übernimmt das Ruder

292

22. »Ich bin zu neugierig« – Der Postensammler Arend Oetker

312

23. »Noch mal etwas anderes machen« – Drei Oetker-Frauen in der Politik: Maja, Rosely, Alexandra

326

24. »Gezwungen, mich zurückzuziehen« – Der Patriarch, die Kunst und die Stadt

338

25. »In der Schweiz bot sich eine günstige Gelegenheit« – Das Steuersparmodell des Industrievizepräsidenten

348

26. »Pils passt prima zu Pudding und Pizza« – Ein hungriges Unternehmen

361

27. »Nicht derjenige sein, der es an die Wand fährt« – Acht Familienstämme in der fünften Generation

374

Epilog: Eine deutsche Vorzeigefamilie

385

Quellen

389

Literatur

392

Bildnachweise

396

Register

396