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Common Wealth - Das Ende des Eigentums

Common Wealth - Das Ende des Eigentums

von: Michael Hardt, Antonio Negri, Thomas Atzert, Andreas Wirthensohn

Campus Verlag, 2010

ISBN: 9783593408521, 438 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 29,99 EUR

Ersparnis: 4,91 EUR

  • Traumjob Wissenschaft? - Karrierewege in Hochschule und Forschung
    Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken - Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen
    Der Mentor - Rolle, Erwartungen, Realität - Standortbestimmung des Mentoring aus Sicht der Mentoren
    Merlins Drache II - Die große Aufgabe
    Determinanten der Angst vor und nach Herzoperation
    Hans Weber - Lebens(t)räume
    Abschlussorientierte Nachqualifizierung - Praxiserfahrungen der regionalen und betrieblichen Umsetzung
    Die (Un)sterblichkeit der Menscheit: dem Geheimnis auf der Spur
  • Gleiche Chancen für Frauen und Männer mit Berufsausbildung? Berufswechsel, unterwertige Erwerbstätigkeit und Niedriglohn in Deutschland
    Der Luftikurs für Kinder mit Asthma - Ein fröhliches Lern- und Lesebuch für Kinder und ihre Eltern
    Kooperative Bildungsverantwortung - Sozialethische und pädagogische Perspektiven auf ´´Educational Governance´´
    Anti-Gewalt-Training Magdeburg - Ein sozialtherapeutisches Gruppenprogramm der Gewaltprävention
    Qualifikation + Leiharbeit = Klebeeffekt? - Die (Wieder-)Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt
    Hypertension and Cardiovascular Aspects of Dialysis Treatment - Clinical management of volume control
    Qualifikationsreserven durch Quereinstieg nutzen! - Studium ohne Abitur, Berufsabschluss ohne Ausbildung
    Zukunftsfähig im demografischen Wandel - Herausforderung für die Pflegewirtschaft
 

Mehr zum Inhalt

Common Wealth - Das Ende des Eigentums


 

In der momentanen Krise wächst das gesellschaftliche Unbehagen am Kapitalismus. Viele Menschen fragen jetzt nach einer menschlicheren Alternative des Zusammenlebens. Eine Gesellschaft jenseits von Maximen wie Profit, Konkurrenz und Besitzdenken - ist das möglich? Michael Hardt und Antonio Negri, Autoren des Bestsellers »Empire«, entwickeln in ihrem neuen großen Werk einen provozierend optimistischen Gesellschaftsentwurf. Dieser beruht nicht mehr auf dem neoliberalen Gegensatz von Privatbesitz und öffentlichem Eigentum, sondern auf der Idee des Gemeinsamen (»common«). Ressourcen wie Wasser, Luft und Pflanzen und immaterielle Güter wie Wissen und Information gehören uns allen. Wenn wir sie teilen, wird der Weg frei für eine gerechtere Gesellschaft, an der alle partizipieren können. Im Streit um das politische Profil des 21. Jahrhunderts bieten die Autoren ein zentrales Gegengewicht zu all jenen, die uns weismachen wollen, dass die derzeitige Politik- und Wirtschaftsform die einzig mögliche sei.