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Der Vergleich von kategorialen und dimensionalen Klassifikationssystemen in Anlehnung an das Referat 'Psychopathologie im Kindes- und Jugendalter - Einführung und Grundlagen'

von: Susanne Bringezu

GRIN Verlag , 2012

ISBN: 9783656298618 , 16 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's

Preis: 7,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Der Vergleich von kategorialen und dimensionalen Klassifikationssystemen in Anlehnung an das Referat 'Psychopathologie im Kindes- und Jugendalter - Einführung und Grundlagen'


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Veranstaltung: Jugendentwicklung-Jugendprobleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretischer Hintergrund: Die heute bekanntesten kategorialen Klassifikationssysteme zur Diagnosevergabe stellen DSM IV und ICD- 10 dar. Die dimensionale Klassifikation ist aber ebenfalls von wichtiger Bedeutung, insbesondere dann wenn Verhaltensausprägungen beschrieben werden sollen. Fragestellung: Es stellt sich die Frage, welche Vor- und Nachteile diese beiden Ansätze zu bieten haben. Zudem sollen grundlegende Unterschiede verdeutlicht werden. Methode: Die hier angeführten Themen beziehen sich ausschließlich auf Literaturquellen die sich mit der der Diagnostik und Klassifikation von psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter beschäftigen. Ergänzend wurden noch ausgewählte Zeitschriftenartikel verwendet. Die allgemeinen Beschreibungen zu ICD- 10 und DSM IV wurde durch Standardwerke der Allgemeinen Klinischen Psychologie unterstützt. Es wurde versucht, anhand von Beispielen zu arbeiten, was sich jedoch als relativ schwierig herausstellte. Die besagte Literatur versucht die Thematik an Beispielen zu verdeutlichen. Jedoch geschieht dies oberflächlich und allgemein. Themen werden 'angerissen', aber dennoch nicht genug vertieft. Ich meine dies nicht als Kritik. Gerade im klinischen Bereich ist die Arbeit mit diesen Ansätzen im Kontakt mit den Patienten alltäglich und individuell. Mir ist bewusst, dass sich diese Individualität nicht in ein Buchkapitel packen lässt.