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Meine zwei Halbzeiten - Ein Leben in Ost und West

Meine zwei Halbzeiten - Ein Leben in Ost und West

von: Jörg Berger

Rowohlt Verlag GmbH, 2009

ISBN: 9783644004016, 263 Seiten

Format: ePUB

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 8,49 EUR

Ersparnis: 11,50 EUR

Mehr zum Inhalt

Meine zwei Halbzeiten - Ein Leben in Ost und West


 

Die DDR Ende der siebziger Jahre: Jörg Berger, jung und gutaussehend, gehört als erfolgreicher Fußballtrainer zu den Privilegierten des Systems. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis er die Nationalmannschaft seines Landes übernehmen wird. Allerdings wächst sein Ärger darüber, wie Staat und Partei sein Leben bestimmen. Im März 1979 nutzt er ein Länderspiel in Jugoslawien, um zu fliehen. Nur mit Glück gelangt er in die Bundesrepublik. Hier muss er ganz von vorn beginnen. Aber er kämpft sich durch und wird zu einer der prominentesten Figuren der Bundesliga, bis er 2002 mit seiner größten Herausforderung konfrontiert wird: der Diagnose Krebs. Jörg Berger schildert auf sehr persönliche Weise ein Leben in zwei Deutschlands. Von lockeren Sitten in der DDR berichtet er ebenso wie von den Tücken des bundesrepublikanischen Alltags. Und er beschreibt, was schlimmer war als berufliche Niederlagen: die beklemmende Erfahrung zu machen, dass der lange Arm der Stasi auch in den Westen reichte.

«Aufwühlend und emotionsgeladen.»
Badische Zeitung

«Ein herausragendes Buch, weil es Zeitgeschichte in einer persönlichen Biographie zu fassen vermag.»
NZZ am Sonntag

Der Autor Jörg Berger, geb. 1944, war im DDR-Fußball erfolgreicher Vereins- und Verbandstrainer. Nach seiner Flucht in den Westen betreute er mehr als ein Dutzend Clubs und machte sich insbesondere als „Retter“ vor dem Abstieg einen Namen. Auslandsengagements führten ihn in die Schweiz und die Türkei. Er arbeitete dann als Co-Kommentator für das Fernsehen. Am 24. Juni 2010 teilte der Rowohlt Verlag im Auftrag der Familie mit, dass Jörg Berger verstorben sei. Berger litt seit Jahren an Krebs. 2002 hatte er sich wegen eines Darmtumors einer Operation unterzogen. 2005 musste Berger erneut operiert werden. Drei Jahre später begann er wieder mit einer Chemotherapie.