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Clusterbau mit Linux-HA Version 3 - Hochverfügbare Server einrichten

von: Michael Schwartzkopff

O'Reilly Verlag, 2009

ISBN: 9783897219205, 372 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 32,00 EUR

Ersparnis: 7,90 EUR

  • Digitale Fotopraxis: Naturfotografie - Naturmotive gekonnt in Szene setzen
    Kopfüber in die Kissen (Roman)
    Verliebt bis unters Dach (Roman)
    Der Feind im Schatten
    Canon EOS 7D. Das Kamerahandbuch - Ihre Kamera im Praxiseinsatz
    Ein listiger Tod - Roman
    In den Armen des Eroberers - Roman
    The Definitive Guide to Apache mod_rewrite
  • Python 3 - Das umfassende Handbuch
    Adobe Photoshop CS5 - Der professionelle Einstieg

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Clusterbau mit Linux-HA Version 3 - Hochverfügbare Server einrichten


 

Es hat sich einiges getan in den Entwicklungslaboren der Linux-Hochverfügbarkeitsexperten! Neben der Clustersoftware heartbeat, auch unter dem Namen Linux-HA (Version 2) bekannt, gibt es nun das leistungsfähige System aus OpenAIS und pacemaker. Auch lässt sich das alles noch mit der Software des Linux Virtual Server (LVS) kombinieren. Wie es Systemadministratoren mit Hilfe dieser Bausteine erreichen können, dass ihre IT-Dienste kontinuierlich ohne wahrnehmbare Ausfallzeit zur Verfügung stehen, zeigt Clusterprofi Michael Schwartzkopff in diesem kompakten Handbuch.
Das Buch erläutert, was Hochverfügbarkeit eigentlich bedeutet, führt die zentralen Begriffe ein und erklärt, worauf es beim Einrichten von Clustern ankommt. Sie erfahren dann, wie heartbeat, OpenAIS und pacemaker funktionieren und welche Aufgaben diese für Sie lösen können.
Nach der Installation und Konfiguration der Software geht es um die Einrichtung und Verwaltung Ihrer Ressourcen. Gemäß dem Motto `If we manage it, it`s a resource` tragen Sie in der zentralen Cluster Information Base (CIB) alle Dienste ein und legen Verknüpfungen fest. Sei es mit der GUI oder über die Kommandozeile - nun haben Sie Ihre Ressourcen und die Knoten des Clusters fest im Griff.
Grau ist alle Theorie! Am meisten lernt man doch von Menschen mit reicher Praxiserfahrung: Neben den Tipps und Tricks zu Planung und Betrieb ist das Kapitel mit typischen konkreten Szenarien besonders wertvoll. Die Konfiguration folgender Anwendungsfälle wird vollständig erklärt:
* Distributed Redundant Block Devices (DRBD) als Grundlage der Datenspeicherung im Cluster
* DRBD in einem NFSv4-Dateiserver oder einem iSCSI-SAN
* Virtuelle Rechner, die im Fehlerfall als komplette Einheit auf den anderen Knoten verschoben werden
* Eine redundant aufgebaute Firewall, die im Fehlerfall die Tabelle der bestehenden Verbindungen mit übernehmen kann und somit echte Hochverfügbarkeit bietet