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Erfolgsfaktoren der Kanzleinachfolge - Jenseits von Recht und Steuern

Erfolgsfaktoren der Kanzleinachfolge - Jenseits von Recht und Steuern

von: Detlev Berning, Andreas Novak

Gabler Verlag, 2010

ISBN: 9783834985149, 175 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 35,99 EUR

Ersparnis: 3,91 EUR

Mehr zum Inhalt

Erfolgsfaktoren der Kanzleinachfolge - Jenseits von Recht und Steuern


 

Geleitwort

5

Vorwort der Autoren

6

Inhaltsübersicht

8

Literaturverzeichnis

13

§ 1 Einleitung

18

§ 2 Unser Anliegen

19

A. Vermeintliche Handlungssicherheit

19

B. Keine Blaupause – das ist das erste und einzige Mal

20

C. Existentielle Fragen

21

D. Beratungsresistenz

21

E. Zusammenfassung: Eigene Souveränität sicherstellen

22

§ 3 Aufbau und Lesehinweise

23

§ 4 Die Protagonisten – Denn sie wissen nicht, was sie tun (sollen)

26

A. Der Übergeber

26

I. Ins Handeln kommen

26

1. Beispiel

27

2. Die guten Gründe

27

3. Exkurs zur Motivation auf Seiten des Übergebers

29

4. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen

32

5. Bewertung dieser Wegweiser

32

6. Der (Aus-) Weg

33

II. Die ersten Schritte

37

1. Beispiel

37

2. Die guten Gründe

38

3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen

39

4. Bewertung dieser Wegweiser

40

5. Der (Aus-) Weg

43

III. Erste Interessenten kündigen sich an

45

1. Beispiel

46

2. Die guten Gründe

47

3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen

48

4. Bewertung dieser Wegweiser

53

5. Der (Aus-) Weg

53

B. Der Übernehmer oder Nachfolger

55

I. Ins Handeln kommen

57

1. Beispiel

57

2. Die guten Gründe

58

3. Exkurs zur Motivation des Übernehmers

58

4. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen

63

5. Bewertung dieser Wegweiser

66

6. Der (Aus-) Weg

67

II. Die ersten Schritte

68

1. Beispiel

70

2. Die guten Gründe

70

3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen

71

4. Bewertung dieser Wegweiser

73

5. Der (Aus-) Weg

74

III. Erste Interessenten kündigen sich an

75

1. Beispiel

76

2. Die guten Gründe

76

3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen

77

4. Bewertung dieser Wegweiser

85

5. Der (Aus-) Weg

86

C. Die Organisation

88

I. Unternehmen sind auch soziale Systeme

90

II. Was braucht das Unternehmen? Transparenz und Sicherheit

91

§ 5 Transaktionsphase: Die Protagonisten im Zusammenspiel

93

A. Vertragsverhandlungen

93

I. Kaufpreis und was dahinter steckt

94

II. Übergeber wollen sich nicht wirklich vom Unternehmen trennen – und was dahinter steckt

95

B. Die ersten Tage und Wochen

96

I. Wer sitzt wo – und vor allem: Was wird damit dokumentiert?

97

II. Die Sekretärin – oder: der Zugriff auf Ressourcen

98

III. Die Strategie

99

IV. Das Führungsverständnis

99

V. Übernahme der Führung

100

VI. Rollenklarheit

101

VII. Wertvorstellungen – Unternehmenskultur

102

VIII. Informationsfl uss – Lobby des Übergebers

102

IX. Eigenes Projekt

102

X. Vertrauen

103

XI. Zusammenfassung – Erwartungen, offene Kommunikation ...

104

XII. ... und Konfl iktprophylaxe

104

XIII. Ein letzter Hinweis = Tipp

106

C. Der Alltag

107

I. Konfl ikte im Alltag

107

§ 6 Das Familienunternehmen

109

A. Unterschiede zwischen Familien und Unternehmen

109

B. Gerechtigkeit in der Nachfolge

110

C. Die familieninternen Dynamiken

111

D. Empfehlung zum Vorgehen

111

§ 7 Anhang

114

A. Differenzierungen/Markt

114

I. Unternehmen

114

II. Freie Berufe

117

III. KMU – Überblick

118

1. KMU-Defi nition des IfM Bonn (seit 01.01.2002)

118

2. KMU-Defi nition EU

118

IV. Freiberufl iche Unternehmen/Praxen als KMU

119

V. Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der KMU

121

VI. Fazit

122

B. Für die Nachfolge bedeutsame organisationale und persönliche Strukturen

122

I. Familienunternehmen

122

II. Begriff sbestimmung IfM

123

III. Begriff lt. „Stiftung für Familienunternehmen in Deutschland und Europa&ldquo

123

IV. Eigenschaften von Familienunternehmen

124

V. Corporate Branding

125

VI. 10 Wittener Thesen zu Familienunternehmen

125

VII. Nachfolgeunternehmer

126

VIII. Eigentümerunternehmer

127

IX. Unternehmen, in denen mehr als 1 Familienmitglied arbeitet

128

X. Mitunternehmer/Anteilseigner als Abgeber

129

XI. Unternehmensgründer

129

XII. Unternehmenskäufer als Abgeber

129

XIII. Rechtsform

130

XIV. Unternehmensgrößen

130

XV. Genderaspekt

132

C. Zahlen, Daten und andere Fakten zu Praxis- und Unternehmensnachfolgen im Überblick

136

I. Unternehmensnachfolgen

136

II. Praxisnachfolgen

137

III. Ergebnis

137

D. Unternehmen und Praxen – Zahlen, Daten und Fakten –zu ausgewählten Branchen

138

I. Freiberufl iche Unternehmen (Praxen)

138

1. Anwälte

138

a) Der Markt

139

b) Größenklassen/Strukturen

140

c) Regelungsempfehlungen

142

d) Beispiel

142

e) Fazit

142

2. Steuerberater

142

a) Der Markt

143

b) Größenklassen/Strukturen

143

c) Regelungsempfehlungen

143

3. Wirtschaftsprüfer

144

a) Der Markt

144

b) Größenklassen/Strukturen

144

c) Regelungsempfehlungen

144

4. Unternehmensberater

145

a) Der Markt

146

b) Größenklassen/Strukturen

146

c) Regelungsempfehlungen

146

5. Ärzte und andere Heilberufe

147

a) Der Markt

148

b) Größenklassen/Strukturen

150

c) Regelungsempfehlungen

150

d) Beispiel

151

e) weitere Berufsgruppen

151

6. Architekten und Ingenieure

151

a) Der Markt

152

b) Größenklassen/Strukturen

152

c) Regelungsempfehlungen

152

d) Beispiel

154

7. Andere naturwissenschaftliche Berufe

155

a) Marktdaten

155

8. Freie Kulturschaff ende

155

a) Der Markt

155

b) Größenklassen/Strukturen

155

c) Regelungsempfehlungen

155

d) Beispiel

156

II. Übrige mittelständische Unternehmen

157

1. Landwirtschaft

157

a) Der Markt

157

b) Größenklassen/Strukturen

157

c) Regelungsempfehlungen

157

d) Beispiel

159

2. Gewerbliche Unternehmen

160

a) Handwerk (Baugewerbe)

161

aa) Der Markt/ Größenklassen/Strukturen

161

bb) Regelungsempfehlungen

161

cc) Beispiel

162

b) Einzelhandel

162

aa) Der Markt

163

bb) Größenklassen/Strukturen

163

cc) Regelungsempfehlungen

163

dd) Beispiel

163

c) Hotel und Gaststätten

164

aa) Der Markt

164

bb) Größenklassen/Strukturen

164

cc) Regelungsempfehlungen

165

dd) Beispiel

165

E. Übernehmer

166

I. Unternehmensnachfolge aus Käufersicht

166

1. Vor- und Nachteile einer Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge

166

a) Chancen und Vorteile der Unternehmensnachfolge

166

II. Worauf beim Unternehmenskauf besonders zu achten ist

167

1. Inhabergeführte Unternehmen

167

2. Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

167

a) Zusammensetzung des Kundenstamms

168

b) Weitere Aspekte

168

III. Benannte Defi zite übernehmender Existenzgründer

168

IV. Familienmitglied als Übernehmer (Sohn/Tochter)

168

V. Dynamik der freiberufl ichen Unternehmen

169

F. Übernehmeraspekte aus einzelnen Branchen

169

I. Landwirtschaft

170

II. Handwerker

171

III. Kaufmann/Einzelhandel

171

IV. Rechtsanwälte und andere Unternehmer rechtsberatender Berufe

172

G. Einfl ussfaktoren außerhalb von Recht und Finanzen (kritische Größen)

172

I. Übergabefähige Einheit

172

II. Übertragungsursachen bzw. -anlässe

173

Stichwortverzeichnis

174