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Geleitwort
5
Vorwort der Autoren
6
Inhaltsübersicht
8
Literaturverzeichnis
13
§ 1 Einleitung
18
§ 2 Unser Anliegen
19
A. Vermeintliche Handlungssicherheit
19
B. Keine Blaupause – das ist das erste und einzige Mal
20
C. Existentielle Fragen
21
D. Beratungsresistenz
21
E. Zusammenfassung: Eigene Souveränität sicherstellen
22
§ 3 Aufbau und Lesehinweise
23
§ 4 Die Protagonisten – Denn sie wissen nicht, was sie tun (sollen)
26
A. Der Übergeber
26
I. Ins Handeln kommen
26
1. Beispiel
27
2. Die guten Gründe
27
3. Exkurs zur Motivation auf Seiten des Übergebers
29
4. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen
32
5. Bewertung dieser Wegweiser
32
6. Der (Aus-) Weg
33
II. Die ersten Schritte
37
1. Beispiel
37
2. Die guten Gründe
38
3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen
39
4. Bewertung dieser Wegweiser
40
5. Der (Aus-) Weg
43
III. Erste Interessenten kündigen sich an
45
1. Beispiel
46
2. Die guten Gründe
47
3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen
48
4. Bewertung dieser Wegweiser
53
5. Der (Aus-) Weg
53
B. Der Übernehmer oder Nachfolger
55
I. Ins Handeln kommen
57
1. Beispiel
57
2. Die guten Gründe
58
3. Exkurs zur Motivation des Übernehmers
58
4. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen
63
5. Bewertung dieser Wegweiser
66
6. Der (Aus-) Weg
67
II. Die ersten Schritte
68
1. Beispiel
70
2. Die guten Gründe
70
3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen
71
4. Bewertung dieser Wegweiser
73
5. Der (Aus-) Weg
74
III. Erste Interessenten kündigen sich an
75
1. Beispiel
76
2. Die guten Gründe
76
3. Von Beratern genannte Handlungsempfehlungen
77
4. Bewertung dieser Wegweiser
85
5. Der (Aus-) Weg
86
C. Die Organisation
88
I. Unternehmen sind auch soziale Systeme
90
II. Was braucht das Unternehmen? Transparenz und Sicherheit
91
§ 5 Transaktionsphase: Die Protagonisten im Zusammenspiel
93
A. Vertragsverhandlungen
93
I. Kaufpreis und was dahinter steckt
94
II. Übergeber wollen sich nicht wirklich vom Unternehmen trennen – und was dahinter steckt
95
B. Die ersten Tage und Wochen
96
I. Wer sitzt wo – und vor allem: Was wird damit dokumentiert?
97
II. Die Sekretärin – oder: der Zugriff auf Ressourcen
98
III. Die Strategie
99
IV. Das Führungsverständnis
99
V. Übernahme der Führung
100
VI. Rollenklarheit
101
VII. Wertvorstellungen – Unternehmenskultur
102
VIII. Informationsfl uss – Lobby des Übergebers
102
IX. Eigenes Projekt
102
X. Vertrauen
103
XI. Zusammenfassung – Erwartungen, offene Kommunikation ...
104
XII. ... und Konfl iktprophylaxe
104
XIII. Ein letzter Hinweis = Tipp
106
C. Der Alltag
107
I. Konfl ikte im Alltag
107
§ 6 Das Familienunternehmen
109
A. Unterschiede zwischen Familien und Unternehmen
109
B. Gerechtigkeit in der Nachfolge
110
C. Die familieninternen Dynamiken
111
D. Empfehlung zum Vorgehen
111
§ 7 Anhang
114
A. Differenzierungen/Markt
114
I. Unternehmen
114
II. Freie Berufe
117
III. KMU – Überblick
118
1. KMU-Defi nition des IfM Bonn (seit 01.01.2002)
118
2. KMU-Defi nition EU
118
IV. Freiberufl iche Unternehmen/Praxen als KMU
119
V. Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der KMU
121
VI. Fazit
122
B. Für die Nachfolge bedeutsame organisationale und persönliche Strukturen
122
I. Familienunternehmen
122
II. Begriff sbestimmung IfM
123
III. Begriff lt. „Stiftung für Familienunternehmen in Deutschland und Europa&ldquo
123
IV. Eigenschaften von Familienunternehmen
124
V. Corporate Branding
125
VI. 10 Wittener Thesen zu Familienunternehmen
125
VII. Nachfolgeunternehmer
126
VIII. Eigentümerunternehmer
127
IX. Unternehmen, in denen mehr als 1 Familienmitglied arbeitet
128
X. Mitunternehmer/Anteilseigner als Abgeber
129
XI. Unternehmensgründer
129
XII. Unternehmenskäufer als Abgeber
129
XIII. Rechtsform
130
XIV. Unternehmensgrößen
130
XV. Genderaspekt
132
C. Zahlen, Daten und andere Fakten zu Praxis- und Unternehmensnachfolgen im Überblick
136
I. Unternehmensnachfolgen
136
II. Praxisnachfolgen
137
III. Ergebnis
137
D. Unternehmen und Praxen – Zahlen, Daten und Fakten –zu ausgewählten Branchen
138
I. Freiberufl iche Unternehmen (Praxen)
138
1. Anwälte
138
a) Der Markt
139
b) Größenklassen/Strukturen
140
c) Regelungsempfehlungen
142
d) Beispiel
142
e) Fazit
142
2. Steuerberater
142
a) Der Markt
143
b) Größenklassen/Strukturen
143
c) Regelungsempfehlungen
143
3. Wirtschaftsprüfer
144
a) Der Markt
144
b) Größenklassen/Strukturen
144
c) Regelungsempfehlungen
144
4. Unternehmensberater
145
a) Der Markt
146
b) Größenklassen/Strukturen
146
c) Regelungsempfehlungen
146
5. Ärzte und andere Heilberufe
147
a) Der Markt
148
b) Größenklassen/Strukturen
150
c) Regelungsempfehlungen
150
d) Beispiel
151
e) weitere Berufsgruppen
151
6. Architekten und Ingenieure
151
a) Der Markt
152
b) Größenklassen/Strukturen
152
c) Regelungsempfehlungen
152
d) Beispiel
154
7. Andere naturwissenschaftliche Berufe
155
a) Marktdaten
155
8. Freie Kulturschaff ende
155
a) Der Markt
155
b) Größenklassen/Strukturen
155
c) Regelungsempfehlungen
155
d) Beispiel
156
II. Übrige mittelständische Unternehmen
157
1. Landwirtschaft
157
a) Der Markt
157
b) Größenklassen/Strukturen
157
c) Regelungsempfehlungen
157
d) Beispiel
159
2. Gewerbliche Unternehmen
160
a) Handwerk (Baugewerbe)
161
aa) Der Markt/ Größenklassen/Strukturen
161
bb) Regelungsempfehlungen
161
cc) Beispiel
162
b) Einzelhandel
162
aa) Der Markt
163
bb) Größenklassen/Strukturen
163
cc) Regelungsempfehlungen
163
dd) Beispiel
163
c) Hotel und Gaststätten
164
aa) Der Markt
164
bb) Größenklassen/Strukturen
164
cc) Regelungsempfehlungen
165
dd) Beispiel
165
E. Übernehmer
166
I. Unternehmensnachfolge aus Käufersicht
166
1. Vor- und Nachteile einer Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge
166
a) Chancen und Vorteile der Unternehmensnachfolge
166
II. Worauf beim Unternehmenskauf besonders zu achten ist
167
1. Inhabergeführte Unternehmen
167
2. Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens
167
a) Zusammensetzung des Kundenstamms
168
b) Weitere Aspekte
168
III. Benannte Defi zite übernehmender Existenzgründer
168
IV. Familienmitglied als Übernehmer (Sohn/Tochter)
168
V. Dynamik der freiberufl ichen Unternehmen
169
F. Übernehmeraspekte aus einzelnen Branchen
169
I. Landwirtschaft
170
II. Handwerker
171
III. Kaufmann/Einzelhandel
171
IV. Rechtsanwälte und andere Unternehmer rechtsberatender Berufe
172
G. Einfl ussfaktoren außerhalb von Recht und Finanzen (kritische Größen)
172
I. Übergabefähige Einheit
172
II. Übertragungsursachen bzw. -anlässe
173
Stichwortverzeichnis
174
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