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Marketing für Kanzleien und Wirtschaftsprüfer - Ein Praxishandbuch für Anwalts-, Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfungsunternehmen
Vorweg - Kurze Anmerkungen zu diesem Buch
6
Inhaltsübersicht
7
Literaturverzeichnis
14
Autorenverzeichnis
17
§ 1 Marketing für Kanzleien – ein Überblick
18
A. Einleitung
18
B. Die Entwicklung der Kanzleien
18
C. Der Markt und seine Protagonisten
20
I. Die Entwicklung des Kanzleimarkts
20
II. Die Gliederung des Kanzleimarkts
21
III. Die neuen Anwälte
23
D. Entwicklung des Kanzleimarketings
23
I. Entwicklungsphasen
23
1. Der Start (1997 – 2000)
23
2. Die Zeit des Ausbaus (2000 – 2003)
24
3. Die Zeit der Professionalisierung (2003 – 2006)
24
4. Konsolidierung und Weiterentwicklung (2006 bis jetzt)
25
II. Ausblick
26
E. Blick über die Grenzen
26
F. Themen des Buchs
27
G. Zum Schluß
29
§ 2 Markenbildung und -führung
30
A. Einleitung
30
B. Der „Wow"-Effekt der Marke
31
C. Die Marke als Erfolgsfaktor für Wirtschaftskanzleien
32
D. Abgrenzung Marketing, Werbung, PR und Branding
34
I. Die Toolbox der Markenimplementierung
34
1. Der Prozess der Markenimplementierung
36
2. Analyse des Status quo
36
3. Entwicklung der Markenidentität und -positionierung
37
4. Planung und Umsetzung der Maßnahmen
38
II. Exkurs: Employer Branding
39
1. Warum Employer Branding?
39
2. Der Aufbau eines attraktiven Employer Brands
41
E. Fazit und Ausblick
44
§ 3 Strategische Unternehmenskommunikation als Differenzierungsmerkmal
45
A. Einleitung
45
B. Der erste Eindruck zählt
46
C. Leitbilder müssen personenunabhängig funktionieren
47
D. Marketing ist nicht gleich Unternehmenskommunikation
48
E. Geschäftsmodell entscheidet über Organisationsform
50
I. Modell 1: Abteilung Marketing
51
II. Modell 2: Team Unternehmenskommunikation
51
III. Modell 3: Bereiche Marketing und Unternehmenskommunikation
52
IV. Modell 4: Abteilung Integrierte Unternehmenskommunikation
52
F. Vernetzte Kommunikation durch Spezialisten ist der Schlüssel
54
§ 4 Reden ist Gold – Externe und interne Kommunikation in Anwaltskanzleien
57
A. Einführung
57
B. Bedeutung externer und interner Kommunikation in und für Kanzleien
58
C. Struktur und Management der Kanzleikommunikation
60
I. PR und Kommunikation
60
II. Die Partner
61
D. Spezielle Anforderungen an die Kommunikation in Kanzleien
63
I. Übersetzungsarbeit an Schnittstellen
63
II. Übersetzungsarbeit auf verschiedenen Ebenen
63
III. Die Kommunikation des Produkts „Rechtsberatung"
64
1. Anwaltliche Verschwiegenheit
64
2. Personenbezogene Dienstleistung
64
3. Mandantenerfolge gehen vor Kanzleierfolgen
64
4. Beratungsprodukt
64
IV. Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikationsarbeit in Kanzleien
65
E. Instrumenteder externen und internen Kommunikation für Kanzleien
67
I. Externe Kommunikation
67
1. Die gebräuchlichsten Instrumente klassischer PR
68
2. Weitere Instrumente der PR
70
II. Interne Kommunikation
72
F. Aufbau effizienter Strukturen für externe und interne Kommunikation in Kanzleien
73
G. Zusammenarbeit mit externen PR-Agenturen
75
§ 5 Online-Marketing
77
A. Einleitung
77
B. Corporate Website
80
I. Content-Management-System
80
II. Gestaltung
81
III. Content Strategie
82
IV. Barrierefreiheit
84
V. Web-Controlling
85
C. Video- und Audio-Podcasts
86
D. Display-Ads
88
E. Suchmaschinen-Marketing
89
I. Suchmaschinenoptimierung
90
II. AdWords-Anzeigen
90
F. E-Mail-Marketing
92
G. E-Newsletter
94
H. Rechtliche Bedingungen für das E-Mail-Marketing
94
I. Webinar
95
J. RSS
95
K. Social Media
96
I. Blogs
97
II. Social Bookmarking
98
III. Twitter
98
IV. YouTube
99
V. Social- und Business-Netzwerke
99
VI. Social Media Monitoring
100
L. Ausblick
101
§ 6 Personalmarketing für Kanzleien – Herausforderungund Chance zur Positionierung als Arbeitgebermarke
102
A. Was versteht man unter Personalmarketing?
102
B. „War for Talents" im juristischen Bewerbermarkt
102
C. Erwartungen der Absolventen an Arbeitgeber – vom Secondment bis zur Kinderbetreuung
103
I. High Potentials haben hohe Ansprüche
103
II. Faktoren, die Arbeitgeber attraktiv machen
103
1. Betriebsklima
104
2. Work-Life-Balance
104
3. Finanzielle Anreize
104
4. Ausgestaltung der Position
105
5. Weiterbildung
105
6. Karriereperspektiven
105
D. Internes Personalmarketing
106
I. Internal Branding: bestehende Mitarbeiter emotional binden
106
II. Interne Kommunikation nicht vernachlässigen
106
III. Mitarbeiter als Multiplikatoren einsetzen
107
E. Die Zielgruppen
107
I. Welche Zielgruppen rekrutieren Kanzleien?
107
II. Die Zielgruppe kennen
108
III. Zielgruppenfokus dieses Beitrags
108
F. Employer Branding
108
I. Die Marke steht im Mittelpunkt
108
II. Employer Branding ist nicht nur Sache der Personalabteilung
110
III. Was bei der Positionierung als Arbeitgebermarke zählt
110
IV. Was den Erfolg einer Arbeitgebermarke ausmacht
110
G. Kommunikations-Instrumente im Personalmarketing-Mix
111
I. Unpersönliche Kommunikation
112
II. Persönliche Kommunikation
112
H. Ganzheitliches Personalmarketing – ausgewählte Maßnahmen
113
I. Recruiting-Veranstaltungen kommerzieller Anbieter
114
1. Gute Gelegenheit zur Kontaktaufnahme und -pflege
114
2. Messen und Exklusiv-Veranstaltungen
114
3. Lohnt sich die Teilnahme für Kanzleien?
115
4. Der Messestand ist die Visitenkarte der Kanzlei
115
II. Hochschulmarketing
115
1. Zielgruppe ist optimal gebündelt
115
2. Welche konkreten Maßnahmen gibt es?
116
III. Interne Recruiting-Veranstaltungen
116
1. Präsentation „außer Konkurrenz"
116
2. Interne Veranstaltungskonzepte
117
3. Persönliche Kontakte prägen sich am besten ein
117
4. Was bei Recruiting-Veranstaltungen zählt
118
IV. Karriere-Webseite
119
1. Relevante Informationen auf der Karriere-Webseite
120
2. Chance zur einzigartigen Präsentation bleibt vielfach ungenutzt
120
3. Kriterien für eine überzeugende Karriere-Webseite
120
V. Stellenanzeigen – Print und Online
121
1. Stellenanzeigen sind ein zeitloses Recruiting-Instrument
121
2. Was zeichnet eine gute Stellenanzeige aus?
122
3. Die eigene Webseite nicht vergessen
123
VI. Mut zu Emotionen in der Bewerberansprache
123
I. Arbeitgeber-Rankings – welche Aussagekraft haben sie?
123
J. Exkurs: Serviceorientierung im Bewerberprozess
124
I. Folgende Fragen stellen sich
124
II. Kriterien für mehr Serviceorientierung im Bewerberprozess
124
K. Schlusswort
125
§ 7 Business Development
126
A. Einführung
126
B. Definition
126
C. Geschäftsstrategie und Business Development
126
D. Geschäftsanalyse
127
E. Geschäftsplan
129
F. Weitere Instrumente des Business Development
129
I. Client Service
129
II. Client Relationship Management
130
1. Festlegung der Schlüsselmandanten
131
2. Client Relationship Partner
132
3. Client Relationship Plan
133
4. IT-gestützte CRM-Systeme
136
5. Mandantenbefragungen
136
6. Cross-Selling
137
7. Industriefokussierung
138
III. Pitching
138
G. Individueller Business-Development-Plan
141
H. Business Development im Alltag des Anwalts/Wirtschaftprüfers
142
I. Business-Development-Unterstützung
143
J. Fazit
145
§ 8 Corporate Responsibility und Sponsoring
146
A. Einführung
146
B. Sponsoring
147
I. Definition
147
II. Erscheinungsformen
148
1. Fachsponsoring
148
2. Gesellschaftliches Sponsoring
148
a) Kunst-und Kultursponsoring
149
b) Sportsponsoring
149
c) Umweltsponsoring
149
d) Bildungs- und Wissenschaftssponsoring
150
e) Sonstiges Sponsoring
150
III. Sponsoringstrategie
151
IV. Controlling der Sponsoringmaßnahmen
152
C. Vom Förderer zum verantwortlich wirtschaftenden Unternehmen
152
I. Corporate Social Responsibility (CSR)
152
II. Corporate Responsibility (CR)
153
III. Corporate Citizenship
153
IV. Corporate Foundation (Unternehmensstiftungen)
154
V. Mäzenatentum (Philanthropie)
154
D. Bedeutung von CR für die Unternehmensstrategie
154
E. Die Entwicklung einer Grundhaltung
155
F. Strategische CR operationalisieren
156
G. Ziele gesellschaftlichen Engagements
156
I. CR braucht Verankerung und muss gelebt werden
157
II. Wege der Kommunikation
158
III. Erscheinungsformen entwickeln
158
H. Fallbeispiel Soziale Marktplätze
159
I. Ziel der Marktplätze
159
II. Akteure
159
III. Rolle von KPMG
159
IV. Ergebnisse für Unternehmen und Gemeinwesen
160
I. Integration von Sponsoring und CR
160
J. Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven
161
§ 9 Strukturierung und Implementierung von Business Development, Marketing und PR in der Kanzlei
162
A. Einleitung
162
B. Business Development, Marketing und Public Relations – Eine Begriffsklärung
163
C. Unterschiede zwischen BD, Marketing und PR für Kanzleien und WP Gesellschaften im Vergleich zum Industriegütermarketing
166
D. Organisation und Einbindung von BD, Marketing und PR in die Kanzleistruktur
169
E. Zusammenarbeit mit externen Agenturen
171
F. Checklisten
174
G. Fazit
178
§ 10 Partner für Marketing begeistern
180
A. Die drei großen Ursachen
181
I. Ursache 1 – der Markt
181
II. Ursache 2 – die Branche
182
III. Ursache 3 – Verständnis und Bedeutung von BD/Marketing variieren erheblich
183
B. „Understanding and delivering" – Rahmenbedingungen und Zusammenarbeit
185
I. „How they do it" – Managementmodelle und Managementverständnis
185
1. Professionelle Partnerschaft – ausschließlich von Partnern (also Eigentümern) geführte Kanzleien
186
2. Managed Professional Business – von nicht-anwaltlichem Management (keine Eigentümer) (mit-)geführte Kanzleien
186
3. Kanzleikultur:
186
II. Konsequenzen für das Marketing:
187
1. Arbeit für eine professionelle Partnerschaft:
187
2. Arbeit für Managed Professional Business:
187
III. „Get to know your client" – Lernen Sie den Partner kennen
188
1. Partnerpersönlichkeit
188
2. Geschäftsmodell des Partners
189
3. Welche Erwartungen hat er an Sie
189
IV. „Treat different customers differently"
189
C. Partner gewinnen – Marketing managen
190
I. Beginnen Sie mit dem Managing Partner
190
Beziehungsmanagement
191
II. Gewinnen Sie die Anerkennung der Partner: added-value
192
Die Grundlage: Entsprechen Ihre Aufgaben Ihrer Stellenbeschreibung?
192
„Zusatznutzen". Erarbeiten Sie sich Anerkennung
193
Client Relationship Management
193
Akquisition von neuen Mandanten
193
III. Erfolge kommunizieren
194
IV. Ressourcen-Management
195
Projektmanagement: Zeit und Kosten
195
,Expectation Management' – Ein nicht unübliches Szenario
196
Kommunikation in eigener Sache
196
D. Evaluation und Reflexion
197
I. Partner Feedback
197
1. Für Projekte und Services: Kurz und knackig –,Conjoint-Analyse'
198
2. Umfassend für die Zusammenarbeit: Feedback-Fragebogen
198
E. Conclusio
200
Der Prozess imÜberblick
200
Evaluation
200
Die Autorinnen und Autoren
202
Stichwortverzeichnis
207
Mehr eBooks vom gleichen Verlag
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.; Ersparnis im Vergleich zur Printversion








