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Marketing für Kanzleien und Wirtschaftsprüfer - Ein Praxishandbuch für Anwalts-, Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfungsunternehmen

Marketing für Kanzleien und Wirtschaftsprüfer - Ein Praxishandbuch für Anwalts-, Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfungsunternehmen

von: Claudia Schieblon (Hrsg.)

Gabler Verlag, 2010

ISBN: 9783834987037, 208 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 49,95 EUR

Mehr zum Inhalt

Marketing für Kanzleien und Wirtschaftsprüfer - Ein Praxishandbuch für Anwalts-, Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfungsunternehmen


 

Vorweg - Kurze Anmerkungen zu diesem Buch

6

Inhaltsübersicht

7

Literaturverzeichnis

14

Autorenverzeichnis

17

§ 1 Marketing für Kanzleien – ein Überblick

18

A. Einleitung

18

B. Die Entwicklung der Kanzleien

18

C. Der Markt und seine Protagonisten

20

I. Die Entwicklung des Kanzleimarkts

20

II. Die Gliederung des Kanzleimarkts

21

III. Die neuen Anwälte

23

D. Entwicklung des Kanzleimarketings

23

I. Entwicklungsphasen

23

1. Der Start (1997 – 2000)

23

2. Die Zeit des Ausbaus (2000 – 2003)

24

3. Die Zeit der Professionalisierung (2003 – 2006)

24

4. Konsolidierung und Weiterentwicklung (2006 bis jetzt)

25

II. Ausblick

26

E. Blick über die Grenzen

26

F. Themen des Buchs

27

G. Zum Schluß

29

§ 2 Markenbildung und -führung

30

A. Einleitung

30

B. Der „Wow"-Effekt der Marke

31

C. Die Marke als Erfolgsfaktor für Wirtschaftskanzleien

32

D. Abgrenzung Marketing, Werbung, PR und Branding

34

I. Die Toolbox der Markenimplementierung

34

1. Der Prozess der Markenimplementierung

36

2. Analyse des Status quo

36

3. Entwicklung der Markenidentität und -positionierung

37

4. Planung und Umsetzung der Maßnahmen

38

II. Exkurs: Employer Branding

39

1. Warum Employer Branding?

39

2. Der Aufbau eines attraktiven Employer Brands

41

E. Fazit und Ausblick

44

§ 3 Strategische Unternehmenskommunikation als Differenzierungsmerkmal

45

A. Einleitung

45

B. Der erste Eindruck zählt

46

C. Leitbilder müssen personenunabhängig funktionieren

47

D. Marketing ist nicht gleich Unternehmenskommunikation

48

E. Geschäftsmodell entscheidet über Organisationsform

50

I. Modell 1: Abteilung Marketing

51

II. Modell 2: Team Unternehmenskommunikation

51

III. Modell 3: Bereiche Marketing und Unternehmenskommunikation

52

IV. Modell 4: Abteilung Integrierte Unternehmenskommunikation

52

F. Vernetzte Kommunikation durch Spezialisten ist der Schlüssel

54

§ 4 Reden ist Gold – Externe und interne Kommunikation in Anwaltskanzleien

57

A. Einführung

57

B. Bedeutung externer und interner Kommunikation in und für Kanzleien

58

C. Struktur und Management der Kanzleikommunikation

60

I. PR und Kommunikation

60

II. Die Partner

61

D. Spezielle Anforderungen an die Kommunikation in Kanzleien

63

I. Übersetzungsarbeit an Schnittstellen

63

II. Übersetzungsarbeit auf verschiedenen Ebenen

63

III. Die Kommunikation des Produkts „Rechtsberatung"

64

1. Anwaltliche Verschwiegenheit

64

2. Personenbezogene Dienstleistung

64

3. Mandantenerfolge gehen vor Kanzleierfolgen

64

4. Beratungsprodukt

64

IV. Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikationsarbeit in Kanzleien

65

E. Instrumenteder externen und internen Kommunikation für Kanzleien

67

I. Externe Kommunikation

67

1. Die gebräuchlichsten Instrumente klassischer PR

68

2. Weitere Instrumente der PR

70

II. Interne Kommunikation

72

F. Aufbau effizienter Strukturen für externe und interne Kommunikation in Kanzleien

73

G. Zusammenarbeit mit externen PR-Agenturen

75

§ 5 Online-Marketing

77

A. Einleitung

77

B. Corporate Website

80

I. Content-Management-System

80

II. Gestaltung

81

III. Content Strategie

82

IV. Barrierefreiheit

84

V. Web-Controlling

85

C. Video- und Audio-Podcasts

86

D. Display-Ads

88

E. Suchmaschinen-Marketing

89

I. Suchmaschinenoptimierung

90

II. AdWords-Anzeigen

90

F. E-Mail-Marketing

92

G. E-Newsletter

94

H. Rechtliche Bedingungen für das E-Mail-Marketing

94

I. Webinar

95

J. RSS

95

K. Social Media

96

I. Blogs

97

II. Social Bookmarking

98

III. Twitter

98

IV. YouTube

99

V. Social- und Business-Netzwerke

99

VI. Social Media Monitoring

100

L. Ausblick

101

§ 6 Personalmarketing für Kanzleien – Herausforderungund Chance zur Positionierung als Arbeitgebermarke

102

A. Was versteht man unter Personalmarketing?

102

B. „War for Talents" im juristischen Bewerbermarkt

102

C. Erwartungen der Absolventen an Arbeitgeber – vom Secondment bis zur Kinderbetreuung

103

I. High Potentials haben hohe Ansprüche

103

II. Faktoren, die Arbeitgeber attraktiv machen

103

1. Betriebsklima

104

2. Work-Life-Balance

104

3. Finanzielle Anreize

104

4. Ausgestaltung der Position

105

5. Weiterbildung

105

6. Karriereperspektiven

105

D. Internes Personalmarketing

106

I. Internal Branding: bestehende Mitarbeiter emotional binden

106

II. Interne Kommunikation nicht vernachlässigen

106

III. Mitarbeiter als Multiplikatoren einsetzen

107

E. Die Zielgruppen

107

I. Welche Zielgruppen rekrutieren Kanzleien?

107

II. Die Zielgruppe kennen

108

III. Zielgruppenfokus dieses Beitrags

108

F. Employer Branding

108

I. Die Marke steht im Mittelpunkt

108

II. Employer Branding ist nicht nur Sache der Personalabteilung

110

III. Was bei der Positionierung als Arbeitgebermarke zählt

110

IV. Was den Erfolg einer Arbeitgebermarke ausmacht

110

G. Kommunikations-Instrumente im Personalmarketing-Mix

111

I. Unpersönliche Kommunikation

112

II. Persönliche Kommunikation

112

H. Ganzheitliches Personalmarketing – ausgewählte Maßnahmen

113

I. Recruiting-Veranstaltungen kommerzieller Anbieter

114

1. Gute Gelegenheit zur Kontaktaufnahme und -pflege

114

2. Messen und Exklusiv-Veranstaltungen

114

3. Lohnt sich die Teilnahme für Kanzleien?

115

4. Der Messestand ist die Visitenkarte der Kanzlei

115

II. Hochschulmarketing

115

1. Zielgruppe ist optimal gebündelt

115

2. Welche konkreten Maßnahmen gibt es?

116

III. Interne Recruiting-Veranstaltungen

116

1. Präsentation „außer Konkurrenz"

116

2. Interne Veranstaltungskonzepte

117

3. Persönliche Kontakte prägen sich am besten ein

117

4. Was bei Recruiting-Veranstaltungen zählt

118

IV. Karriere-Webseite

119

1. Relevante Informationen auf der Karriere-Webseite

120

2. Chance zur einzigartigen Präsentation bleibt vielfach ungenutzt

120

3. Kriterien für eine überzeugende Karriere-Webseite

120

V. Stellenanzeigen – Print und Online

121

1. Stellenanzeigen sind ein zeitloses Recruiting-Instrument

121

2. Was zeichnet eine gute Stellenanzeige aus?

122

3. Die eigene Webseite nicht vergessen

123

VI. Mut zu Emotionen in der Bewerberansprache

123

I. Arbeitgeber-Rankings – welche Aussagekraft haben sie?

123

J. Exkurs: Serviceorientierung im Bewerberprozess

124

I. Folgende Fragen stellen sich

124

II. Kriterien für mehr Serviceorientierung im Bewerberprozess

124

K. Schlusswort

125

§ 7 Business Development

126

A. Einführung

126

B. Definition

126

C. Geschäftsstrategie und Business Development

126

D. Geschäftsanalyse

127

E. Geschäftsplan

129

F. Weitere Instrumente des Business Development

129

I. Client Service

129

II. Client Relationship Management

130

1. Festlegung der Schlüsselmandanten

131

2. Client Relationship Partner

132

3. Client Relationship Plan

133

4. IT-gestützte CRM-Systeme

136

5. Mandantenbefragungen

136

6. Cross-Selling

137

7. Industriefokussierung

138

III. Pitching

138

G. Individueller Business-Development-Plan

141

H. Business Development im Alltag des Anwalts/Wirtschaftprüfers

142

I. Business-Development-Unterstützung

143

J. Fazit

145

§ 8 Corporate Responsibility und Sponsoring

146

A. Einführung

146

B. Sponsoring

147

I. Definition

147

II. Erscheinungsformen

148

1. Fachsponsoring

148

2. Gesellschaftliches Sponsoring

148

a) Kunst-und Kultursponsoring

149

b) Sportsponsoring

149

c) Umweltsponsoring

149

d) Bildungs- und Wissenschaftssponsoring

150

e) Sonstiges Sponsoring

150

III. Sponsoringstrategie

151

IV. Controlling der Sponsoringmaßnahmen

152

C. Vom Förderer zum verantwortlich wirtschaftenden Unternehmen

152

I. Corporate Social Responsibility (CSR)

152

II. Corporate Responsibility (CR)

153

III. Corporate Citizenship

153

IV. Corporate Foundation (Unternehmensstiftungen)

154

V. Mäzenatentum (Philanthropie)

154

D. Bedeutung von CR für die Unternehmensstrategie

154

E. Die Entwicklung einer Grundhaltung

155

F. Strategische CR operationalisieren

156

G. Ziele gesellschaftlichen Engagements

156

I. CR braucht Verankerung und muss gelebt werden

157

II. Wege der Kommunikation

158

III. Erscheinungsformen entwickeln

158

H. Fallbeispiel Soziale Marktplätze

159

I. Ziel der Marktplätze

159

II. Akteure

159

III. Rolle von KPMG

159

IV. Ergebnisse für Unternehmen und Gemeinwesen

160

I. Integration von Sponsoring und CR

160

J. Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven

161

§ 9 Strukturierung und Implementierung von Business Development, Marketing und PR in der Kanzlei

162

A. Einleitung

162

B. Business Development, Marketing und Public Relations – Eine Begriffsklärung

163

C. Unterschiede zwischen BD, Marketing und PR für Kanzleien und WP Gesellschaften im Vergleich zum Industriegütermarketing

166

D. Organisation und Einbindung von BD, Marketing und PR in die Kanzleistruktur

169

E. Zusammenarbeit mit externen Agenturen

171

F. Checklisten

174

G. Fazit

178

§ 10 Partner für Marketing begeistern

180

A. Die drei großen Ursachen

181

I. Ursache 1 – der Markt

181

II. Ursache 2 – die Branche

182

III. Ursache 3 – Verständnis und Bedeutung von BD/Marketing variieren erheblich

183

B. „Understanding and delivering" – Rahmenbedingungen und Zusammenarbeit

185

I. „How they do it" – Managementmodelle und Managementverständnis

185

1. Professionelle Partnerschaft – ausschließlich von Partnern (also Eigentümern) geführte Kanzleien

186

2. Managed Professional Business – von nicht-anwaltlichem Management (keine Eigentümer) (mit-)geführte Kanzleien

186

3. Kanzleikultur:

186

II. Konsequenzen für das Marketing:

187

1. Arbeit für eine professionelle Partnerschaft:

187

2. Arbeit für Managed Professional Business:

187

III. „Get to know your client" – Lernen Sie den Partner kennen

188

1. Partnerpersönlichkeit

188

2. Geschäftsmodell des Partners

189

3. Welche Erwartungen hat er an Sie

189

IV. „Treat different customers differently"

189

C. Partner gewinnen – Marketing managen

190

I. Beginnen Sie mit dem Managing Partner

190

Beziehungsmanagement

191

II. Gewinnen Sie die Anerkennung der Partner: added-value

192

Die Grundlage: Entsprechen Ihre Aufgaben Ihrer Stellenbeschreibung?

192

„Zusatznutzen". Erarbeiten Sie sich Anerkennung

193

Client Relationship Management

193

Akquisition von neuen Mandanten

193

III. Erfolge kommunizieren

194

IV. Ressourcen-Management

195

Projektmanagement: Zeit und Kosten

195

,Expectation Management' – Ein nicht unübliches Szenario

196

Kommunikation in eigener Sache

196

D. Evaluation und Reflexion

197

I. Partner Feedback

197

1. Für Projekte und Services: Kurz und knackig –,Conjoint-Analyse'

198

2. Umfassend für die Zusammenarbeit: Feedback-Fragebogen

198

E. Conclusio

200

Der Prozess imÜberblick

200

Evaluation

200

Die Autorinnen und Autoren

202

Stichwortverzeichnis

207