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Google Analytics - Implementieren. Interpretieren. Profitieren.

von: Timo Aden

Carl Hanser Fachbuchverlag, 2010

ISBN: 9783446424005, 466 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 34,90 EUR

  • CSS Kochbuch
    Entwurf und Verarbeitung relationaler Datenbanken. Eine durchgängige und praxisorientierte Vorgehensweise
    MySQL in a Nutshell
    Klausurentraining Allgemeine BWL/ VWL für Fachwirte
    Handbuch Elektrotechnik - Grundlagen und Anwendungen für Elektrotechniker
    Aktualisieren Ihrer MCSA/MCSE-Zertifizierung auf Windows Server 2008 MCTS - Original Microsoft Training für Examen 70-648 und 70-649
    Datenbank-Modellierung - Das Grundlagenbuch
    PHP objektorientiert - Konzepte, Techniken, Code
  • MySQL 5 - Einführung, Programmierung, Referenz
    Barrierefreies Webdesign
    Konfigurieren von Microsoft Exchange Server 2007 - Original Microsoft Training für Examen 70-236

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Google Analytics - Implementieren. Interpretieren. Profitieren.


 

18 Google Analytics im Einsatz (S. 407-408)

18.1 Arbeiten mit Analytics

Nachdem Google Analytics in Ihrem Unternehmen nun perfekt implementiert und eingestellt ist, geht es darum, intern Aufmerksamkeit für die Wichtigkeit der Daten zu gewinnen. Idealerweise ist der Implementierungsprozess bereits Management-getrieben und entsprechend unterstützt. Web-Analyse sollte einen hohen Stellenwert mit entsprechender Unterstützung innerhalb eines Unternehmens haben. Der (monetäre) Mehrwert, den Sie daraus ziehen können, kann enorm sein, auf jeden Fall bereichern Sie Ihr Wissen bezüglich Ihrer eigenen Website und deren Verwendung. Nutzen Sie die Funktionen, die Analytics per Default bereits anbietet, um andere Abteilungen oder Kollegen in den Web-Analyse-Prozess mit einzubeziehen. Die Export- und EMail- Funktion (siehe Kapitel 8.8 und 8.9) sind hierfür die einfachsten Möglichkeiten. Damit allein ist es aber meist nicht getan.

18.2 Dashboards


Berichte oder Zahlen ohne Erklärungen, Ableitungen oder Handlungsanweisungen sind in der Regel zwar interessant, aber nicht unbedingt zielführend, denn meist erhalten die Kollegen und Chefs ohnehin genügend Mails, anderweitige Berichte und Zahlen, so dass Sie im Idealfall kein weiterer reiner" Zahlenlieferant sein wollen oder sollten.

Zudem wird nicht jeder Ihrer Kollegen oder Chefs dieses Buch gelesen haben oder eine ausführliche Analytics-Schulung erhalten haben, um genau zu wissen, wie der Umgang mit Analytics eigentlich funktioniert. Gerade die Management-Ebene hat für die Einarbeitung in ein neues Tool nur selten Zeit und Lust. Diese Leute von der Wichtigkeit Ihrer Arbeit und der Web-Analyse zu überzeugen, ist Teil Ihres Jobs. 408 Daher ist es durchaus sinnvoll, die erhobenen Zahlen oder Berichte aufzubereiten und in kurzen beschreibenden eindeutigen Sätzen darzustellen. Ihr Chef oder der Chef des Chefs sollte in der Lage sein, auf einen Blick zu erkennen, ob der Trend in die richtige Richtung geht oder nicht. Wenn der Trend nicht stimmt, sollten sich Handlungsempfehlungen direkt ableiten lassen.

Diese Darstellung funktioniert am besten über ein individuelles Dashboard. Individuelle Dashboards haben den großen Vorteil, dass auch andere interne Daten mit aufgenommen und mit den in Analytics generierten Daten in Zusammenhang gebracht werden können. Beispielsweise kann es sinnvoll sein, bei einer Content-Site den effektiven TKP mit in Betracht zu ziehen und beide mit den änderungen der Seitenaufrufe in Verbindung zu bringen. Die Aussage, wonach die Seitenaufrufe im Monatsvergleich um 7,5 % nach unten gegangen sind, ist für einen Vorgesetzten schwerer zu interpretieren, als wenn man sagt: "Der Rückgang der Seitenaufrufe um 7,5 % hat im vorigen Monat zu einem rechnerischen Umsatzverlust von XXX Euro geführt. Ich empfehle daher, folgende Maßnahmen durchzuführen -". Diese Sprache versteht ein Chef."