Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Zur automatischen Aktivierung und Anwendung von Geschlechtskategorien

Zur automatischen Aktivierung und Anwendung von Geschlechtskategorien

von: Lisa Irmen

Pabst Science Publishers, 2001

ISBN: 9783935357678, 236 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 19,99 EUR

Ersparnis: 0,01 EUR

  • Tage der Rache, Nächte der Zärtlichkeit - Baccara Bd. 1627
    Entführt in den Palazzo des Prinzen - Romana Bd. 1861
    Flieh nicht vor der Liebe, Gracie! - Bianca Bd. 1747
    Picknick mit einem Cowboy - Romana Bd. 1863
    EIN HAPPY END FÜR UNSERE LIEBE - Bianca Bd. 1748
    Sehnsüchtige Träume am Mittelmeer - Romana Bd. 1864
    NEUER MANN - NEUES GLÜCK? - Bianca Bd. 1749
    Märchenprinz sucht Aschenputtel - Bianca Bd. 1742
  • Ein Millionär zum Verlieben - Bianca Bd. 1750
    Liebesskandal in der High Society? - Bianca Bd. 1744
    Auf Umwegen ins große Glück - Bianca Bd. 1751
    Melanie, die Liebesbotin - Bianca Bd. 1745
    Küsse, Baby und das Familienglück - Bianca Bd. 1752
    Funkelnd wie ein Diamant - Bianca Bd. 1746
    Heiraten? Nur aus Liebe! - Bianca Bd. 1753
    Viel mehr, als du denkst! - Baccara Bd. 1631
 

Mehr zum Inhalt

Zur automatischen Aktivierung und Anwendung von Geschlechtskategorien


 

Personen werden in sozialen Beurteilungsprozessen automatisch den Kategorien männlich oder weiblich zugeordnet. Neben einer biologischen erfolgt damit auch eine psychologische Klassifizierung, denn die Geschlechtskategorien sind mit bestimmten Eigenschaftszuschreibungen verbunden. Die vorliegende Arbeit untersucht auf der Basis kognitionspsychologischer Konzepte, ob männliche oder weibliche Subtypen als mentale Konstrukte "in den Köpfen" von Personen vorhanden sind. Die experimentelle Methode unter Verwendung indirekter Meßverfahren unterscheidet sich dabei von den bisher verwendeten Befragungsmethoden. Die Ergebnisse sprechen für eine automatische Aktivierbarkeit der untersuchten Subtypen und damit für deren Verfügbarkeit als soziale Kategorien in Beurteilungsprozessen.