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Gewalt wandeln: Das Anti-Aggressivitäts-Training AAT

Gewalt wandeln: Das Anti-Aggressivitäts-Training AAT

von: Michael Heilemann, Gabriele Fischwasser-von Proeck

Pabst Science Publishers, 2001

ISBN: 9783935357531, 187 Seiten

Format: PDF

Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 20,00 EUR

  • Optimal präsentieren - So überzeugen Sie mit Körpersprache
    Körpersprache im Assessment-Center: Sicher Auftreten - souverän überzeugen
    Wagnis Führung: 365 Tage aus dem Leben eines Change-Managers
    Internet für Existenzgründer: So nutzen Sie das Netz auf dem Weg in die Selbstständigkeit
    Finanzkrisen im Übergang zum 21. Jahrhundert - Probleme der Peripherie oder globale Gefahr?
    Interkulturelle Business-Kompetenz: geheime Regeln beachten - unsichtbare Barrieren überwinden
    Die Rivalen - Ein Business-Roman über Führung und Management
    Branding für Unternehmensberatungen: So bilden Sie eine Wissensmarke
  • Verhandeln im Grenzbereich: Strategien und Taktiken für schwierige Fälle
    Marketing: Eine praxisorientierte Einführung
    simplify your life: Einfacher und glücklicher leben
    Interkulturelles Lernen / Interkulturelles Training
    Die heimlichen Spielregeln der Karriere
    Marketing - Grundlagen für Studium und Praxis
    Professionell präsentieren beim Kunden - Erfahrungen aus über 1000 Präsentationen
    Panikstörung und Agoraphobie. Ein Therapiemanual
 

Mehr zum Inhalt

Gewalt wandeln: Das Anti-Aggressivitäts-Training AAT


 

Gewälttätigkeiten unter Schülern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nehmen in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Und nach wie vor mangelt es an Behandlungskonzepten, mit denen kriminelle Gewalttäter und dissoziale Persönlichkeiten erfolgreich behandelt werden können.
Das "Anti-Aggressivitäts-Training AAT" ist da eine wichtige Ausnahme. Es handelt sich um ein deliktspezifisches und defizitorientiertes Training. Neben einer genauen Defizitanalyse und der Konfrontations-arbeit steht die Kompetenzentwicklung des Täters und die Erfahrung der Perspektive des Opfers im Vordergrund der therapeutischen Arbeit.
Die in der Jugendanstalt Hameln entwickelte gruppentherapeutische Maßnahme weckt mittlerweile bundesweit Interesse, wenn es um die Frage geht, wie und ob brutale Schläger therapierbar sind. Über mehrere Jahre von den Autoren entwickelt, konkret in der Arbeit mit Gewalttätern im Gefängnis erprobt und ausgearbeitet, wird das Programm inzwischen in einer Vielzahl von Projekten im Strafvollzug und in der gerichtsnahen Präventionsarbeit eingesetzt.