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6
Gedanken vorab
9
1 Kinder in Not – Schule in der Krise
13
1.1 Schule und der Verlust der Seele
13
1.2 Der Kontext der Schulkrise
15
1.3 Den Krisen begegnen – schulisches Krisencoping
16
1.4 Die 10 Fallen in der schulischen Krisenbewältigung
16
„Alle Kinder brauchen …“ – die Pauschalisierungsfalle
17
„Wir müssen jetzt nur!“ – die Vereinfachungsfalle
17
„Es ist doch gar nichts!“ – die Verleugnungsfalle
18
„Von Guten und Bösen!“ – die Spaltungsfalle
18
„Wir können da gar nichts machen!“ – die Resignationsfalle
19
„Wir brauchen schnelle Lösungen“ – die Aktionismusfalle
19
„Alle Kinder werden scheitern!“ – die Dramatisierungsfalle
20
„Früher war alles besser!“ – die Konservatismusfalle
20
„Einfach nur hart durchgreifen!“ – die Härtefalle
21
„Kinder brauchen ausschließlich …!“ – die Ideologisierungsfalle
21
1.5 Eine „ganz normale“ Woche – aus dem Alltag einer Schultherapeutin
22
Telefonate, Konferenzen, Dokumentationen – der „freie“ Montag
22
Von klein-großen Ängsten und Nöten – Dienstag
25
„Gut, dass du dran bist!“ – Mittwoch
27
„Lachen hilft!“ – Donnerstag
30
„Du musst auf dein Herz hör`n!“ – Freitag
36
Nachklang und Ausblick
39
1.6 Perspektivwechsel: Was zu tun ist und was wir getrost lassen dürfen
39
Schulen, anregen, einladen und Mut machen. Ganzheitliches Erleben
41
2 Das KreTAS-Konzept – Kinder fördern durch kreative Therapie in der Schule
49
2.1 Zur Verbreitung kreativtherapeutischer Arbeit in Schulen
49
2.2 Theoretische Grundlegung
51
Pädagogik-Kunst -Therapie: Mehrperspektivität
51
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse und das KreTAS-Konzept
52
Plastizität – kindliche Gehirne sind veränderbar
53
Nicht nur „Köpfchen“ – warum Schüler/innen Raum für Gefühle brauchen
53
Niemand lernt allein – Schüler/innen brauchen Beziehung
54
Einfühlen und Mitfühlen – Spiegelneuronen in ihrer Bedeutsamkeit für emotionale und soziale Entwicklung von Schüler/innen
56
„Jetzt“ ist vielleicht noch nicht zu spät – schulisches Lernen im individuellen biografischen Zeitfenster
56
Die leiborientierte Ausrichtung des KreTAS-Konzeptes
57
Wenn Worte nicht reichen – der spezifische Nutzen kreativer Therapie für Schüler/innen
60
Therapeutisches und pädagogisches Selbstverständnis im Zusammenklang
61
Leiborientierte Diagnostik im System Schule
63
Ist-Zustand
64
Biografisches Material und Entwicklungsstand
64
Erlebter Umraum: System und Bindungsmuster
64
Selbstzuschreibungen und Fremdwahrnehmungen
65
Ressourcen und Ziele (Copingstrategien und Helfer)
65
2.3 „KRASS“ – die 5 Bausteine des KreTAS-Konzeptes
65
K reativität
65
R essourcenstärkung
65
A nklang
65
S elbst-Bewusst-Sein
65
S chul-Nähe
65
Baustein Kreativität
65
Baustein Ressourcenstärkung
67
Baustein Anklang
68
Baustein Selbst-Bewusst-Sein
69
Baustein Schul- und System-Nähe
70
2.4 Organisationsstruktur
72
2.5 Qualitätssicherung, Evaluation und Beratung
76
2.6 KreTAS: was Schüler/innen dazu sagen
77
3 Lebensraum-Begegnungsraum - Besonderheiten der Arbeit im System Schule
91
3.1 … und alle schwingen mit! – die leiborientierte Sicht auf Kinder im Erlebensraum Schule
92
3.2 Grundlagen der KreTAS-Arbeit im System und Erlebensraum Schule
95
- stellt erstens das individuelle kindliche Erleben von System und Umraum in den Mittelpunkt
95
- geht zweitens über das Wort hinaus
96
- bietet drittens ein Hilfs-Ich in Stellvertreterresonanz
97
- ist viertens parteilich
97
- würdigt fünftens altersgerechte Klient/innenkompetenz
97
- versteht sechstens „Störungen“ als kindliche Bewältigungsversu-che
98
- arbeitet siebtens ressourcenorientiert
98
- sucht achtens nach Vernetzung
98
- stellt neuntens einen wertfreien Spielraum zur Verfügung
99
- findet zehntens für die im System stattfindenden Prozesse leiborientierte Beschreibungsmodelle
99
Beschreibungsmodelle
99
3.3 Krise als Chance – der Nutzen kreativtherapeutischer Arbeit in Schulen
100
Mehr als Worte – kreative Medien erreichen die kindliche Seele
101
Kinder ganzheitlich fördern – mit Körper, Seele und Geist
101
Schul- und Systemnähe
101
Kinder aller Schichten erreichen
101
Kinder nicht alleine lassen – frühzeitig und kurzfristig helfen
102
Prävention für Kinder aus Problemfamilien
102
Doppelqualifizierung – erweiterte Kompetenzen
102
Bessere Gefühle – bessere Beziehungen – bessere Lernerfolge
102
Öffnung von Schule
103
4 Vision Schultherapie – Wünsche an einen unmöglichen Beruf
106
Wichtiges zum guten Schluss
110
Anhang
111
1 Die Evaluation
111
2 Das Angebot
111
3 Erfahrungen und Ergebnisse
114
Rückmeldungen: die Schüler/innen
114
Rückmeldungen: Schulleitung und Lehrer/innen
117
Rückmeldungen: die Therapeutin/Lehrerin
119
Dr. Udo Baer
120
Literaturverzeichnis
123
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