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Schule braucht Gefühl - Kinder kreativ-therapeutisch fördern

Schule braucht Gefühl - Kinder kreativ-therapeutisch fördern

von: Waltraut Barnowski-Geiser

Semnos Verlag, 2009

ISBN: 9783934933309, 129 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 9,95 EUR

Ersparnis: 2,00 EUR

Mehr zum Inhalt

Schule braucht Gefühl - Kinder kreativ-therapeutisch fördern


 

Inhalt

6

Gedanken vorab

9

1 Kinder in Not – Schule in der Krise

13

1.1 Schule und der Verlust der Seele

13

1.2 Der Kontext der Schulkrise

15

1.3 Den Krisen begegnen – schulisches Krisencoping

16

1.4 Die 10 Fallen in der schulischen Krisenbewältigung

16

„Alle Kinder brauchen …“ – die Pauschalisierungsfalle

17

„Wir müssen jetzt nur!“ – die Vereinfachungsfalle

17

„Es ist doch gar nichts!“ – die Verleugnungsfalle

18

„Von Guten und Bösen!“ – die Spaltungsfalle

18

„Wir können da gar nichts machen!“ – die Resignationsfalle

19

„Wir brauchen schnelle Lösungen“ – die Aktionismusfalle

19

„Alle Kinder werden scheitern!“ – die Dramatisierungsfalle

20

„Früher war alles besser!“ – die Konservatismusfalle

20

„Einfach nur hart durchgreifen!“ – die Härtefalle

21

„Kinder brauchen ausschließlich …!“ – die Ideologisierungsfalle

21

1.5 Eine „ganz normale“ Woche – aus dem Alltag einer Schultherapeutin

22

Telefonate, Konferenzen, Dokumentationen – der „freie“ Montag

22

Von klein-großen Ängsten und Nöten – Dienstag

25

„Gut, dass du dran bist!“ – Mittwoch

27

„Lachen hilft!“ – Donnerstag

30

„Du musst auf dein Herz hör`n!“ – Freitag

36

Nachklang und Ausblick

39

1.6 Perspektivwechsel: Was zu tun ist und was wir getrost lassen dürfen

39

Schulen, anregen, einladen und Mut machen. Ganzheitliches Erleben

41

2 Das KreTAS-Konzept – Kinder fördern durch kreative Therapie in der Schule

49

2.1 Zur Verbreitung kreativtherapeutischer Arbeit in Schulen

49

2.2 Theoretische Grundlegung

51

Pädagogik-Kunst -Therapie: Mehrperspektivität

51

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse und das KreTAS-Konzept

52

Plastizität – kindliche Gehirne sind veränderbar

53

Nicht nur „Köpfchen“ – warum Schüler/innen Raum für Gefühle brauchen

53

Niemand lernt allein – Schüler/innen brauchen Beziehung

54

Einfühlen und Mitfühlen – Spiegelneuronen in ihrer Bedeutsamkeit für emotionale und soziale Entwicklung von Schüler/innen

56

„Jetzt“ ist vielleicht noch nicht zu spät – schulisches Lernen im individuellen biografischen Zeitfenster

56

Die leiborientierte Ausrichtung des KreTAS-Konzeptes

57

Wenn Worte nicht reichen – der spezifische Nutzen kreativer Therapie für Schüler/innen

60

Therapeutisches und pädagogisches Selbstverständnis im Zusammenklang

61

Leiborientierte Diagnostik im System Schule

63

Ist-Zustand

64

Biografisches Material und Entwicklungsstand

64

Erlebter Umraum: System und Bindungsmuster

64

Selbstzuschreibungen und Fremdwahrnehmungen

65

Ressourcen und Ziele (Copingstrategien und Helfer)

65

2.3 „KRASS“ – die 5 Bausteine des KreTAS-Konzeptes

65

K reativität

65

R essourcenstärkung

65

A nklang

65

S elbst-Bewusst-Sein

65

S chul-Nähe

65

Baustein Kreativität

65

Baustein Ressourcenstärkung

67

Baustein Anklang

68

Baustein Selbst-Bewusst-Sein

69

Baustein Schul- und System-Nähe

70

2.4 Organisationsstruktur

72

2.5 Qualitätssicherung, Evaluation und Beratung

76

2.6 KreTAS: was Schüler/innen dazu sagen

77

3 Lebensraum-Begegnungsraum - Besonderheiten der Arbeit im System Schule

91

3.1 … und alle schwingen mit! – die leiborientierte Sicht auf Kinder im Erlebensraum Schule

92

3.2 Grundlagen der KreTAS-Arbeit im System und Erlebensraum Schule

95

- stellt erstens das individuelle kindliche Erleben von System und Umraum in den Mittelpunkt

95

- geht zweitens über das Wort hinaus

96

- bietet drittens ein Hilfs-Ich in Stellvertreterresonanz

97

- ist viertens parteilich

97

- würdigt fünftens altersgerechte Klient/innenkompetenz

97

- versteht sechstens „Störungen“ als kindliche Bewältigungsversu-che

98

- arbeitet siebtens ressourcenorientiert

98

- sucht achtens nach Vernetzung

98

- stellt neuntens einen wertfreien Spielraum zur Verfügung

99

- findet zehntens für die im System stattfindenden Prozesse leiborientierte Beschreibungsmodelle

99

Beschreibungsmodelle

99

3.3 Krise als Chance – der Nutzen kreativtherapeutischer Arbeit in Schulen

100

Mehr als Worte – kreative Medien erreichen die kindliche Seele

101

Kinder ganzheitlich fördern – mit Körper, Seele und Geist

101

Schul- und Systemnähe

101

Kinder aller Schichten erreichen

101

Kinder nicht alleine lassen – frühzeitig und kurzfristig helfen

102

Prävention für Kinder aus Problemfamilien

102

Doppelqualifizierung – erweiterte Kompetenzen

102

Bessere Gefühle – bessere Beziehungen – bessere Lernerfolge

102

Öffnung von Schule

103

4 Vision Schultherapie – Wünsche an einen unmöglichen Beruf

106

Wichtiges zum guten Schluss

110

Anhang

111

1 Die Evaluation

111

2 Das Angebot

111

3 Erfahrungen und Ergebnisse

114

Rückmeldungen: die Schüler/innen

114

Rückmeldungen: Schulleitung und Lehrer/innen

117

Rückmeldungen: die Therapeutin/Lehrerin

119

Dr. Udo Baer

120

Literaturverzeichnis

123