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Information, Wahrnehmung, Emotion - Politische Psychologie in der Wahl- und Einstellungsforschung

Information, Wahrnehmung, Emotion - Politische Psychologie in der Wahl- und Einstellungsforschung

von: Thorsten Faas, Kai Arzheimer, Sigrid Roßteutscher (Hrsg.)

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2010

ISBN: 9783531923369, 367 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 49,95 EUR

  • Die Zeit der Zugvögel - Roman
    Thomas Mann, der Amerikaner - Leben und Werk im amerikanischen Exil, 1938-1952
    Stinas Entscheidung - Roman
    Die Stadt der Blinden
    Blutige Stille - Thriller
    Erika Mann - Eine Lebensgeschichte
    Gegessen wird woanders
    Der Regler - Thriller
  • Abschalten! - Warum mit Atomkraft Schluss sein muss und was wir alle dafür tun können
    Lillemors Rätsel - Roman
    Schicht im Schacht - Die dämlichsten Todesfälle
    Hannas Töchter - Roman
    Was will man mehr
    Die Jahre mit Jan - Roman
    Geliebte Tochter - Roman
    Der Postpubertist - Das ultimative Überlebenshandbuch für Eltern
 

Mehr zum Inhalt

Information, Wahrnehmung, Emotion - Politische Psychologie in der Wahl- und Einstellungsforschung


 

Inhaltsverzeichnis

6

Information – Wahrnehmung – Emotion

8

1 Einleitung

8

2 Die Jahrestagungen 2007 und 2008 des Arbeitskreis „Wahlen und politische Einstellungenfi nd die Beiträge dieses Bandes

9

Literatur

13

The New Political Psychology of Voting

14

1 Introduction

14

2 Cognition and Vote Choice

15

2.1 Theoretical Premises

15

2.2 Influences on Electoral Research

17

2.2.1 Theoretical Contributions

17

2.2.2 Methodological Contributions

19

2.3 Recent Developments

20

3 Affect and Vote Choice

22

3.1 Theoretical Premises

22

3.2 Influences on Electoral Research

24

3.2.1 Theoretical Contributions

24

3.2.2 Methodological Contributions

25

3.3 Recent Developments

25

4 Conclusion: The Challenges Ahead

27

References

27

Wahlkampf 2005: Eine inhaltsanalytische Untersuchung der Inszenierung von Angela Merkel und Gerhard Schröder in den Fernsehnachrichten unter Berücksichtigung desGeschlechterstereotyps

33

1 Einleitung

33

2 Theoretischer Hintergrund

34

2.1 Fernsehnachrichten

34

2.2 Das Geschlechterstereotyp

35

2.3 Senderunterschiede

36

3 Forschungsfragen

37

3.1 Theoretische Begründung der untersuchten Kategorien

37

Thematisches Framing

38

Dauer der Sichtbarkeit im Bild

38

Abbildungsgröße des Kopfes

38

Kameraeinstellung: Vogel oder Frosch?

38

Anzahl der Personen im Bild

39

Art der Personen im Bild

39

Handlungsrahmen

39

Verbale Aktivität

40

4 Methoden

40

4.1 Datenmaterial

40

4.2 Zeitreihen-Notationsverfahren

40

4.3 Kategoriensystem

42

4.4 Datenanalyse

42

5 Ergebnisse

42

Thematisches Framing

43

Dauer der Sichtbarkeit im Bild

43

Abbildungsgröße des Kopfes

44

Kameraeinstellung: Vogel- oder Froschperspektive

44

Anzahl der Nebenpersonen

45

Art der Nebenpersonen

45

Handlungsrahmen

45

Verbale Aktivität

46

6 Diskussion

46

7 Ausblick

47

Literatur

47

Vom emotionalen Underdog zur bewussten Strategie: Wie Meinungsumfragen die Parteipräferenzen der Wähler beeinflussen

51

1 Einleitung1

51

2 Stand der Forschung

52

3 Affektive Prozesse

53

3.1 Konformitätswunsch und Isolationsfurcht

53

3.2 Der Wunsch zu gewinnen

54

3.3 Mitleid und Zynismus

54

3.4 Affektive Prozesse: Diskussion

55

4 Kognitive Prozesse

58

4.1 Signalempfang

58

4.2 Signalverarbeitung

59

4.3 Strategisch-taktisches Wählerverhalten

60

4.4 Kognitive Prozesse: Diskussion

61

5 Ausblick

64

Literatur

66

Die Wahrnehmung und Bewertung von Wahlplakaten: Ergebnisse einer Eyetracking-Studie

70

1 „Der Mensch, das Augenwesen, braucht das Bildfi (Lonardo da Vinci)

70

2 Untersuchungsdesign

73

3 Theorien visueller Kommunikation und Ergebnisse der Studie

76

3.1 Der Bildüberlegenheitseffekt beim „ersten Eindruckfi

78

3.2 Aufmerksamkeit und Aktivierung

81

3.3 Erinnerung

86

3.4 Akzeptanz

89

4 Fazit und Ausblick

90

Literatur

92

Zur Messung der Verständlichkeit deutscher Spitzenpolitiker anhand quantitativer Textmerkmale

95

1 Einleitung

95

2 Verstehen, Verständnis, Verständlichkeit – eine Abgrenzung

96

3 Forschungsstand

97

3.1 Verarbeitungsintensität, Verarbeitungswahrnehmungen und erreichte Verarbeitungsziele als messbare Wirkungen der Textverständ

97

3.2 Bestimmungsfaktoren der Verständlichkeit

98

3.3 Untersuchungen zur Verständlichkeit politischer Kommunikation

101

4 Untersuchungsdesign

102

4.1 Forschungsfragen, verwendete Variablen und Forschungshypothesen

102

4.2 Methode

103

4.2.1 Beschreibung der Untersuchungsgruppe und des Untersuchungsablaufs

103

4.2.2 Auswahl und Merkmale der Stimuli

104

5 Untersuchungsergebnisse

106

6 Zusammenfassung und Ausblick

112

Literatur

114

Anhang: Operationalisierung der Untersuchungsvariablen

116

Mehrwertsteuer und Staatsverschuldung: Lassen sich die Einstellungen der Bevölkerung durch Framing verschieben?

120

1 Einleitung

120

2 Framing und Framing-Effekte

121

3 Framing-Effekte im Umfeld der Bundestagswahl 2005: Hypothesen, Datengrundlage und Operationalisierung

124

4 Ergebnisse

129

4.1 Haupteffekte

129

4.2 Interaktionseffekte

130

5Fazit

135

Literatur

137

Anhang

138

Kognition und Motivation bei der Wahrnehmung politischer Positionen: Eine experimentelle Untersuchung zur Rolle von Ideologie-Hinweisen

141

1 Einleitung

141

1.1 Kognition und Ideologie-Hinweise im zweidimensionalen Parteienwettbewerb

143

1.2 Motivation und die Projektion der eigenen Positionen auf bevorzugte Parteien

145

2 Daten und experimentelles Design

147

3 Ergebnisse

149

3.1 Wie gut können Wähler verschiedene ideologische Dimensionen auf spezifische politische Sachfragen anwenden?

149

3.2 Ideologie und das Schließen auf die Positionen der deutschen Parteien

153

3.3 Kognition und Motivation bei der Einschätzung der Parteipositionen

156

4 Fazit und Ausblick

158

Literatur

160

Anhang 1: Beschreibungen der ideologischen Dimensionen in den verschiedenen Versuchsbedingungen

162

Anhang 2: Einschätzungen der Positionen der Parteien auf der Dimension der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Experten und Versuchspersonen

163

Anhang 3: Einschätzungen der Positionen der Parteien auf der Dimension der Gesellschaftspolitik durch Experten und Versuchspersonen

164

Die Links-Rechts-Dimension in Mittelund Osteuropa: „Super-Issuefi oder bedeutungslos?

165

1 Einleitung

165

2 Konzeptionelle und theoretische Überlegungen zur Links-Rechts-Dimension in Mittelund Osteuropa

166

3 Operationalisierung und empirische Analysen

169

3.1 Verwendung der Links-Rechts-Dimension

170

3.2 Konsistenz in der Verwendung der Links-Rechts-Terminologie

171

3.3 Spezifische Politikpositionen und die Links-Rechts-Dimension

175

4 Schlussbemerkungen

179

Literatur

180

Anhang – Frageformulierungen

183

Politische Einstellungen und das wahrgenommene Wertedefizit bei Politikern

186

1 Einleitung

186

2 Theoretische Grundlage und Hypothesenbildung

187

2.1 Werte und Einstellungen

187

2.2 Hypothesenbildung

188

3 Datenbasis und Untersuchungsdesign

192

3.1 Daten und Gewichtung

192

3.2 Auswahl und Erhebung der Werte

193

3.3 Die abhängigen Variablen der Untersuchung

197

Allgemeine Politiker- und Parteibewertung

197

Wahlbeteiligung

197

Wahl extremer Parteien

198

4 Empirische Untersuchung

198

4.1 Überprüfung der Hypothesen

201

5 Fazit

207

Literatur

208

Unterstützung der Europäischen Union in Mittelund Osteuropa: Die Rolle nationalstaatlicher Einstellungen als Heuristiken

210

1 Einleitung

210

2 Modell der Unterstützung der Europäischen Union nach Fuchs

211

3 Überlegungen zur Einbindung nationalstaatlicher Einstellungen in ein Modell der Unterstützung der EU in Mittelund Osteuropa

214

4 Modell zur Erklärung der Unterstützung der Europäischen Union in Mittelund Osteuropa

217

5 Hypothesen

219

5.1 Generalisierte, systemische und demokratische Performanz des Nationalstaats

219

5.2 Identifikation mit der nationalen Gemeinschaft

220

5.3 EU-spezifische Einstellungen

221

6 Operationalisierung

222

7 Ergebnisse

224

8 Zusammenfassung

228

Literatur

229

Anhang – Frageformulierungen

231

Leichtgläubig und manipulierbar? Die Rezeption persuasiver Wahlkampfbotschaften durch politisch Interessierte und Desinteressier

233

1 Die Rolle des politischen Interesses in Demokratien

233

2 Die Rolle des politischen Interesses im Informationsverarbeitungsprozess

234

3 Methode und Stichprobe

239

3.1 Anlage der Untersuchung

239

3.2 Struktur der Stichprobe

240

3.3 Analysestrategie

242

4 Befunde

242

4.1 Die Wahrnehmung des TV-Duells

242

4.2 Verarbeitung und Erinnerung

244

Urteile über den Ausgang des TV-Duells

245

Meinungen über die Kandidaten

246

5Fazit

247

Literatur

248

Anhang – Frageformulierungen

251

Michigan reloaded: Antwortlatenzzeiten als Moderatorvariablen in Modellen des Wahlverhaltens

252

1 Einleitung

252

2 Modelle des Wählerverhaltens

254

2.1 Das sozialpsychologische „Michigan-Modellfi de Wählerverhaltens

254

2.2 Zwei Erweiterungen: Verhaltensintentionen und Antwortlatenzzeiten

255

3 Zur Erfassung und Verwendung von Latenzzeiten

257

4 Daten und Operationalisierung

259

5 Empirische Ergebnisse

261

5.1 Der Einfluss der Parteiidentifikation &hellip

261

5.1.1 … auf Kandidatenorientierungen und Kompetenzeinschätzungen

261

5.1.2 … auf die Vorwahlabsicht

262

5.2 Einfluss der Vorwahlabsicht

263

6 Fazit

264

Literatur

265

Anhang: Frageformulierungen

268

Kognitive und affektive Einflüsse auf Einstellungen in direktdemokratischen Kampagnen

270

1 Einleitung1

270

2 Der Einfluss von Affekten auf politische Entscheidungen

270

3 Der Einfluss von Affekten bei Wahlen vs. Abstimmungen

272

4 Forschungsfragen und Methode

273

4.1 Stichprobe und Durchführung der Befragung

274

4.2 Messung

274

5 Ergebnisse der Panelstudie

275

6 Diskussion

278

Literatur

280

Sympathien gegenüber politischen Akteuren und ihre Auswirkungen auf die individuelle Wahlentscheidung: Mehr als nur eine Nebensache?

283

1 Einleitung

283

2 Literaturüberblick: Eigenschaften politischer Akteure als eigenständige Erklärungsfaktoren des Wahlverhaltens?

284

3 Theoretische Ansätze und Hypothesen

286

3.1 Klassische Ansätze der Erklärung des Wahlverhaltens

286

3.2 Sympathie als weitere Komponente der individuellen Wahlentscheidung

287

4 Operationalisierung

289

5 Analyse

293

5.1 Determinanten der Wahlabsicht bei den Bundestagswahlen mit hoher Kandidatenzentrierung

293

5.2 Determinanten der Wahlabsicht bei den Bundestagswahlen mit starker ideologischthematischer Komponente

297

6 Schlussbetrachtung

301

Literatur

302

Der überraschende Erfolg der FDP bei der Bundestagswahl 2005: Leihstimmen oder Koalitionswahl als Ursache?

306

1 Einleitung

306

2 Die Wahrnehmung der FDP-Einzugswahrscheinlichkeit

307

3 Leihstimmen oder Koalitionswahl als Erklärung für den FDP-Erfolg?

311

3.1 Theoretische Überlegungen und empirische Befunde

311

3.2 Daten und Ergebnisse

318

3.2.1 Leihstimmen für die FDP bei der Bundestagswahl 2005?

318

3.2.2 Koalitionswahl als Ursache für den FDP-Erfolg?

320

4 Schlussfolgerung und Ausblick

321

Literatur

322

„Issue-Unentschiedenefi und „Issue-Inonsistentefi als Targetpopulationen? Das Beispiel Kernenergie (1987-2005)

324

1 Einleitung

324

2 Die Relevanz politischer Sachfragen für Wähler

325

3 Kernenergie: Relevanz und Aktualität des Themas

327

4 Issue-Unentschiedenheit und Issue-Inkonsistenz: Deskription

330

5 Determinanten von Issue-Unentschlossenheit und Issue-Inkonsistenz

334

6 Auswirkungen von Issue-Inkonsistenz

336

7 Zusammenfassung und Ausblick

340

Literatur

340

Anhang – Verwendete Datensätze

342

Das Wissen der Europäer/innen über die Europäische Union

343

1 Einleitung

343

2 Datengrundlage und Operationalisierung der Variablen politischen Wissens zur Europäischen Union

344

3 Verteilungen politischen Wissens zur Europäischen Union

346

4 Individuelle Einflussfaktoren auf das Antwortverhalten

351

4.1 Politische Involvierung und Medienrezeption als Korrelate politischen Wissens

351

4.2 Einstellungen zur EU als Korrelate politischen Wissens

353

4.3 Soziodemographische Korrelate politischen Wissens

355

4.4 Multivariate Zusammenhänge mit politischem Wissen

356

5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

357

Literatur

360

Anhang

362

Autorenverzeichnis

365