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Information, Wahrnehmung, Emotion - Politische Psychologie in der Wahl- und Einstellungsforschung
Inhaltsverzeichnis
6
Information – Wahrnehmung – Emotion
8
1 Einleitung
8
2 Die Jahrestagungen 2007 und 2008 des Arbeitskreis „Wahlen und politische Einstellungenfi nd die Beiträge dieses Bandes
9
Literatur
13
The New Political Psychology of Voting
14
1 Introduction
14
2 Cognition and Vote Choice
15
2.1 Theoretical Premises
15
2.2 Influences on Electoral Research
17
2.2.1 Theoretical Contributions
17
2.2.2 Methodological Contributions
19
2.3 Recent Developments
20
3 Affect and Vote Choice
22
3.1 Theoretical Premises
22
3.2 Influences on Electoral Research
24
3.2.1 Theoretical Contributions
24
3.2.2 Methodological Contributions
25
3.3 Recent Developments
25
4 Conclusion: The Challenges Ahead
27
References
27
Wahlkampf 2005: Eine inhaltsanalytische Untersuchung der Inszenierung von Angela Merkel und Gerhard Schröder in den Fernsehnachrichten unter Berücksichtigung desGeschlechterstereotyps
33
1 Einleitung
33
2 Theoretischer Hintergrund
34
2.1 Fernsehnachrichten
34
2.2 Das Geschlechterstereotyp
35
2.3 Senderunterschiede
36
3 Forschungsfragen
37
3.1 Theoretische Begründung der untersuchten Kategorien
37
Thematisches Framing
38
Dauer der Sichtbarkeit im Bild
38
Abbildungsgröße des Kopfes
38
Kameraeinstellung: Vogel oder Frosch?
38
Anzahl der Personen im Bild
39
Art der Personen im Bild
39
Handlungsrahmen
39
Verbale Aktivität
40
4 Methoden
40
4.1 Datenmaterial
40
4.2 Zeitreihen-Notationsverfahren
40
4.3 Kategoriensystem
42
4.4 Datenanalyse
42
5 Ergebnisse
42
Thematisches Framing
43
Dauer der Sichtbarkeit im Bild
43
Abbildungsgröße des Kopfes
44
Kameraeinstellung: Vogel- oder Froschperspektive
44
Anzahl der Nebenpersonen
45
Art der Nebenpersonen
45
Handlungsrahmen
45
Verbale Aktivität
46
6 Diskussion
46
7 Ausblick
47
Literatur
47
Vom emotionalen Underdog zur bewussten Strategie: Wie Meinungsumfragen die Parteipräferenzen der Wähler beeinflussen
51
1 Einleitung1
51
2 Stand der Forschung
52
3 Affektive Prozesse
53
3.1 Konformitätswunsch und Isolationsfurcht
53
3.2 Der Wunsch zu gewinnen
54
3.3 Mitleid und Zynismus
54
3.4 Affektive Prozesse: Diskussion
55
4 Kognitive Prozesse
58
4.1 Signalempfang
58
4.2 Signalverarbeitung
59
4.3 Strategisch-taktisches Wählerverhalten
60
4.4 Kognitive Prozesse: Diskussion
61
5 Ausblick
64
Literatur
66
Die Wahrnehmung und Bewertung von Wahlplakaten: Ergebnisse einer Eyetracking-Studie
70
1 „Der Mensch, das Augenwesen, braucht das Bildfi (Lonardo da Vinci)
70
2 Untersuchungsdesign
73
3 Theorien visueller Kommunikation und Ergebnisse der Studie
76
3.1 Der Bildüberlegenheitseffekt beim „ersten Eindruckfi
78
3.2 Aufmerksamkeit und Aktivierung
81
3.3 Erinnerung
86
3.4 Akzeptanz
89
4 Fazit und Ausblick
90
Literatur
92
Zur Messung der Verständlichkeit deutscher Spitzenpolitiker anhand quantitativer Textmerkmale
95
1 Einleitung
95
2 Verstehen, Verständnis, Verständlichkeit – eine Abgrenzung
96
3 Forschungsstand
97
3.1 Verarbeitungsintensität, Verarbeitungswahrnehmungen und erreichte Verarbeitungsziele als messbare Wirkungen der Textverständ
97
3.2 Bestimmungsfaktoren der Verständlichkeit
98
3.3 Untersuchungen zur Verständlichkeit politischer Kommunikation
101
4 Untersuchungsdesign
102
4.1 Forschungsfragen, verwendete Variablen und Forschungshypothesen
102
4.2 Methode
103
4.2.1 Beschreibung der Untersuchungsgruppe und des Untersuchungsablaufs
103
4.2.2 Auswahl und Merkmale der Stimuli
104
5 Untersuchungsergebnisse
106
6 Zusammenfassung und Ausblick
112
Literatur
114
Anhang: Operationalisierung der Untersuchungsvariablen
116
Mehrwertsteuer und Staatsverschuldung: Lassen sich die Einstellungen der Bevölkerung durch Framing verschieben?
120
1 Einleitung
120
2 Framing und Framing-Effekte
121
3 Framing-Effekte im Umfeld der Bundestagswahl 2005: Hypothesen, Datengrundlage und Operationalisierung
124
4 Ergebnisse
129
4.1 Haupteffekte
129
4.2 Interaktionseffekte
130
5Fazit
135
Literatur
137
Anhang
138
Kognition und Motivation bei der Wahrnehmung politischer Positionen: Eine experimentelle Untersuchung zur Rolle von Ideologie-Hinweisen
141
1 Einleitung
141
1.1 Kognition und Ideologie-Hinweise im zweidimensionalen Parteienwettbewerb
143
1.2 Motivation und die Projektion der eigenen Positionen auf bevorzugte Parteien
145
2 Daten und experimentelles Design
147
3 Ergebnisse
149
3.1 Wie gut können Wähler verschiedene ideologische Dimensionen auf spezifische politische Sachfragen anwenden?
149
3.2 Ideologie und das Schließen auf die Positionen der deutschen Parteien
153
3.3 Kognition und Motivation bei der Einschätzung der Parteipositionen
156
4 Fazit und Ausblick
158
Literatur
160
Anhang 1: Beschreibungen der ideologischen Dimensionen in den verschiedenen Versuchsbedingungen
162
Anhang 2: Einschätzungen der Positionen der Parteien auf der Dimension der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Experten und Versuchspersonen
163
Anhang 3: Einschätzungen der Positionen der Parteien auf der Dimension der Gesellschaftspolitik durch Experten und Versuchspersonen
164
Die Links-Rechts-Dimension in Mittelund Osteuropa: „Super-Issuefi oder bedeutungslos?
165
1 Einleitung
165
2 Konzeptionelle und theoretische Überlegungen zur Links-Rechts-Dimension in Mittelund Osteuropa
166
3 Operationalisierung und empirische Analysen
169
3.1 Verwendung der Links-Rechts-Dimension
170
3.2 Konsistenz in der Verwendung der Links-Rechts-Terminologie
171
3.3 Spezifische Politikpositionen und die Links-Rechts-Dimension
175
4 Schlussbemerkungen
179
Literatur
180
Anhang – Frageformulierungen
183
Politische Einstellungen und das wahrgenommene Wertedefizit bei Politikern
186
1 Einleitung
186
2 Theoretische Grundlage und Hypothesenbildung
187
2.1 Werte und Einstellungen
187
2.2 Hypothesenbildung
188
3 Datenbasis und Untersuchungsdesign
192
3.1 Daten und Gewichtung
192
3.2 Auswahl und Erhebung der Werte
193
3.3 Die abhängigen Variablen der Untersuchung
197
Allgemeine Politiker- und Parteibewertung
197
Wahlbeteiligung
197
Wahl extremer Parteien
198
4 Empirische Untersuchung
198
4.1 Überprüfung der Hypothesen
201
5 Fazit
207
Literatur
208
Unterstützung der Europäischen Union in Mittelund Osteuropa: Die Rolle nationalstaatlicher Einstellungen als Heuristiken
210
1 Einleitung
210
2 Modell der Unterstützung der Europäischen Union nach Fuchs
211
3 Überlegungen zur Einbindung nationalstaatlicher Einstellungen in ein Modell der Unterstützung der EU in Mittelund Osteuropa
214
4 Modell zur Erklärung der Unterstützung der Europäischen Union in Mittelund Osteuropa
217
5 Hypothesen
219
5.1 Generalisierte, systemische und demokratische Performanz des Nationalstaats
219
5.2 Identifikation mit der nationalen Gemeinschaft
220
5.3 EU-spezifische Einstellungen
221
6 Operationalisierung
222
7 Ergebnisse
224
8 Zusammenfassung
228
Literatur
229
Anhang – Frageformulierungen
231
Leichtgläubig und manipulierbar? Die Rezeption persuasiver Wahlkampfbotschaften durch politisch Interessierte und Desinteressier
233
1 Die Rolle des politischen Interesses in Demokratien
233
2 Die Rolle des politischen Interesses im Informationsverarbeitungsprozess
234
3 Methode und Stichprobe
239
3.1 Anlage der Untersuchung
239
3.2 Struktur der Stichprobe
240
3.3 Analysestrategie
242
4 Befunde
242
4.1 Die Wahrnehmung des TV-Duells
242
4.2 Verarbeitung und Erinnerung
244
Urteile über den Ausgang des TV-Duells
245
Meinungen über die Kandidaten
246
5Fazit
247
Literatur
248
Anhang – Frageformulierungen
251
Michigan reloaded: Antwortlatenzzeiten als Moderatorvariablen in Modellen des Wahlverhaltens
252
1 Einleitung
252
2 Modelle des Wählerverhaltens
254
2.1 Das sozialpsychologische „Michigan-Modellfi de Wählerverhaltens
254
2.2 Zwei Erweiterungen: Verhaltensintentionen und Antwortlatenzzeiten
255
3 Zur Erfassung und Verwendung von Latenzzeiten
257
4 Daten und Operationalisierung
259
5 Empirische Ergebnisse
261
5.1 Der Einfluss der Parteiidentifikation &hellip
261
5.1.1 … auf Kandidatenorientierungen und Kompetenzeinschätzungen
261
5.1.2 … auf die Vorwahlabsicht
262
5.2 Einfluss der Vorwahlabsicht
263
6 Fazit
264
Literatur
265
Anhang: Frageformulierungen
268
Kognitive und affektive Einflüsse auf Einstellungen in direktdemokratischen Kampagnen
270
1 Einleitung1
270
2 Der Einfluss von Affekten auf politische Entscheidungen
270
3 Der Einfluss von Affekten bei Wahlen vs. Abstimmungen
272
4 Forschungsfragen und Methode
273
4.1 Stichprobe und Durchführung der Befragung
274
4.2 Messung
274
5 Ergebnisse der Panelstudie
275
6 Diskussion
278
Literatur
280
Sympathien gegenüber politischen Akteuren und ihre Auswirkungen auf die individuelle Wahlentscheidung: Mehr als nur eine Nebensache?
283
1 Einleitung
283
2 Literaturüberblick: Eigenschaften politischer Akteure als eigenständige Erklärungsfaktoren des Wahlverhaltens?
284
3 Theoretische Ansätze und Hypothesen
286
3.1 Klassische Ansätze der Erklärung des Wahlverhaltens
286
3.2 Sympathie als weitere Komponente der individuellen Wahlentscheidung
287
4 Operationalisierung
289
5 Analyse
293
5.1 Determinanten der Wahlabsicht bei den Bundestagswahlen mit hoher Kandidatenzentrierung
293
5.2 Determinanten der Wahlabsicht bei den Bundestagswahlen mit starker ideologischthematischer Komponente
297
6 Schlussbetrachtung
301
Literatur
302
Der überraschende Erfolg der FDP bei der Bundestagswahl 2005: Leihstimmen oder Koalitionswahl als Ursache?
306
1 Einleitung
306
2 Die Wahrnehmung der FDP-Einzugswahrscheinlichkeit
307
3 Leihstimmen oder Koalitionswahl als Erklärung für den FDP-Erfolg?
311
3.1 Theoretische Überlegungen und empirische Befunde
311
3.2 Daten und Ergebnisse
318
3.2.1 Leihstimmen für die FDP bei der Bundestagswahl 2005?
318
3.2.2 Koalitionswahl als Ursache für den FDP-Erfolg?
320
4 Schlussfolgerung und Ausblick
321
Literatur
322
„Issue-Unentschiedenefi und „Issue-Inonsistentefi als Targetpopulationen? Das Beispiel Kernenergie (1987-2005)
324
1 Einleitung
324
2 Die Relevanz politischer Sachfragen für Wähler
325
3 Kernenergie: Relevanz und Aktualität des Themas
327
4 Issue-Unentschiedenheit und Issue-Inkonsistenz: Deskription
330
5 Determinanten von Issue-Unentschlossenheit und Issue-Inkonsistenz
334
6 Auswirkungen von Issue-Inkonsistenz
336
7 Zusammenfassung und Ausblick
340
Literatur
340
Anhang – Verwendete Datensätze
342
Das Wissen der Europäer/innen über die Europäische Union
343
1 Einleitung
343
2 Datengrundlage und Operationalisierung der Variablen politischen Wissens zur Europäischen Union
344
3 Verteilungen politischen Wissens zur Europäischen Union
346
4 Individuelle Einflussfaktoren auf das Antwortverhalten
351
4.1 Politische Involvierung und Medienrezeption als Korrelate politischen Wissens
351
4.2 Einstellungen zur EU als Korrelate politischen Wissens
353
4.3 Soziodemographische Korrelate politischen Wissens
355
4.4 Multivariate Zusammenhänge mit politischem Wissen
356
5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
357
Literatur
360
Anhang
362
Autorenverzeichnis
365
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Behindertenpolitik in der Europäischen Union, von: Michael Maschke, Preis: 59,95 EUR
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk: ein Auslaufmodell?, von: Jens Lucht, Preis: 49,95 EUR
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Erziehung zur Armut?, von: Fabian Kessl, Christian Reutlinger, Holger Ziegler, Preis: 24,95 EUR
Trends im Umweltbewusstsein, von: Udo Kuckartz, Anke Rheingans-Heintze, Preis: 59,95 EUR
Bildung über die Lebenszeit, von: Reinhard Fatke, Hans Merkens, Preis: 49,90 EUR
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