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B-to-B-Markenführung - Grundlagen, Konzepte, Best Practice

B-to-B-Markenführung - Grundlagen, Konzepte, Best Practice

von: Carsten Baumgarth (Hrsg.)

Gabler Verlag, 2010

ISBN: 9783834987426, 745 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 84,95 EUR

Mehr zum Inhalt

B-to-B-Markenführung - Grundlagen, Konzepte, Best Practice


 

Vorwort

5

Geleitwort Wissenschaft

8

Geleitwort Unternehmenspraxis

9

Geleitwort Beratung & Agentur

10

Inhaltsverzeichnis

12

Der Herausgeber

16

Autoren

17

Teil A Besonderheiten und Relevanz der B-to-B-Marke

38

Status quo und Besonderheiten der B-to-B-Markenführung

39

1. B-to-B-Markenführung als Management immaterieller Werte

41

2. Status quo der B-to-B-Markenführung

42

2.1 B-to-B-Markenführung

43

2.2 Unternehmerische Welt: Praxis der B-to-B-Markenführung

44

2.3 Akademische Welt: Lehre & Forschung der B-to-B-Markenführung

47

3. Besonderheiten der B-to-B-Markenführung

50

3.1 Fundamentale Besonderheiten

50

3.2 Situative Besonderheiten

51

4. Bausteine der B-to-B-Markenführung und Überblick über das Buch

52

4.1 Bausteine der B-to-B-Markenführung und Konzeption des Buches

52

4.2. Synopsis der Einzelbeiträge

54

4.2.1 Teil A: Besonderheiten und Relevanz der B-to-B-Marke

54

4.2.2 Teil B: Theoretische Perspektiven der B-to-B-Marke

55

4.2.3 Teil C: Markenführung von B-to-B-Marken

56

4.2.4 Teil D: Leitlinien der B-to-B-Markenführung

62

Literaturverzeichnis

62

Markenführung für komplexe B-to-B-Unternehmen

65

1. Vielfalt als Herausforderung

67

2. Komplexe Unternehmen

69

3. Markenführung in Spannungsfeldern

72

4. Eckpunkte der Markenführung von B-to-B-Unternehmen

73

4.1 Markenhierarchie

73

4.2 Vertrauen und Emotion

74

4.3 Inbound-Marketing

74

4.4 Pull-Markenführung

75

4.5 Solutions

75

4.6 Drive durch den Vertrieb

76

4.7 Kommunikationsinstrumente

76

4.8 Behavioral Branding

77

4.9 Initiative des Unternehmens

77

5. Fazit

78

Literaturverzeichnis

79

Markenund Unternehmenswert im B-to-B-Bereich Existenz und Ansatzpunkte zur Optimierung

80

1. Einleitung

82

2. Marken als Wertschöpfungsfaktor

83

2.1 Aktuelle Entwicklungen

83

2.2 Marken als rechtliche und kommerzielle Werte

85

2.3 B-to-B-Marke und Unternehmenserfolg

86

2.3.1 Funktionen und Wirkung von B-to-B-Marken

86

2.3.2 Rentabilität von B-to-B-Marken

88

2.4 Bilanzierung von B-to-B-Marken

89

3. Markenbewertung

90

3.1 Wertkonzepte

90

3.2 Verfahren und Methoden zur Bewertung von Marken

91

3.3 Markenwert und Unternehmenswert

94

4. Strategisches Markenwertmanagement

95

4.1 Zielsetzung und Anforderungen

95

4.2 Messung der Wirkung von B-to-B-Marken

96

4.3 Markenportfoliosteuerung

97

4.4 Finanzierungsstrategien

99

4.5 Steueref.ziente Markenführung

99

5. Zusammenfassung und Ausblick

100

Literaturverzeichnis

101

Teil B Theoretische Perspektiven der B-to-B-Marke

102

Managementtheoretische Betrachtung von B-to-B-Marken diskutiert am Beispiel investiver Dienstleistungen

103

1. Managementtheorie und Markenkonzepte: Eine Annäherung

105

2. Marken im investiven Dienstleistungsbereich: Terra incognita?

108

3. Markenspezi.sche Grundlagen der Beschaffung investiver Dienstleistungen

109

3.1 Charakteristika investiver Dienstleistungen und deren Beschaffung

109

3.2 Relevanz der Markenführung bei investiven Dienstleistungen

111

4. Informationsökonomische Perspektive der Markenführung bei investiven Dienstleistungen

112

4.1 Besonderheiten der Beschaffung investiver Dienstleistungen aus informationsökonomischer Sicht

112

4.2 Informationsökonomische Überlegungen zu Markenwirkungen

113

4.3 Informationsökonomische Implikationen für das Markenmanagement

116

5. Ressourcenund kompetenzbasiertes Markenmanagement investiver Dienstleistungen

118

5.1 Kompetenzbasierter Ansatz im Markenkontext

118

5.2 Kompetenztheoretische Überlegungen zu Markenwirkungen

119

5.3 Kompetenztheoretische Implikationen für das Markenmanagement

120

6. Fazit

121

Literaturverzeichnis

122

Verhaltenswissenschaftliche Betrachtung von B-to-B-Marken

124

1. Verhaltenswissenschaftlicher Ansatz in der Betriebswirtschaftslehre

126

2. Verhaltenswissenschaftliche Suchfelder zur Erklärung von B-to-B-Marken

128

3. Industrielles Nachfragerverhalten

129

3.1 Individuum: Nachfrager

129

3.1.1 Informationsund Entscheidungsverhalten von industriellen Kunden

129

3.1.2 Risikotheorie

132

3.2 Kollektiv: Nachfragerunternehmen

133

3.2.1 Buying Center

133

3.2.2 Transaktionstypen

135

3.2.3 Phasenansätze des Beschaffungsverhaltens und Beschaffungsstrategie

138

4. Industrielles Anbieterverhalten

140

4.1 Individuum: Mitarbeiter

140

4.1.1 Commitment und Brand Commitment

140

4.1.2 Organizational Citizenship Behavior und Brand Citizenship Behavior

141

4.2 Kollektiv: Anbieterunternehmen

143

4.2.1 Führungstheorien

143

4.2.2 Unternehmenskultur und Markenorientierung

145

5. Anbieter-Nachfrager-Beziehung

146

6. Nutzung der verhaltenswissenschaftlichen Sichtweise für die B-to-B-Markenführung

147

Literaturverzeichnis

148

Identitätsbasierte Betrachtung von B-to-B-Marken

154

1. Einleitung

156

2. Grundidee der identitätsbasierten Markenführung

157

2.1 Überblick

157

2.2 Markenidentität als Aussagenund Führungskonzept

159

2.3 Markenimage als Marktwirkungskonzept

161

2.4 Marke-Nachfrager-Beziehung

163

3. Charakteristika der B-to-B-Marke und Implikationen für die Markenführung

164

4. Managementkonzept der identitätsbasierten Markenführung

166

4.1 Strategisches Markenmanagement

167

4.2 Operatives Markenmanagement

171

4.3 Markencontrolling

174

5. Fazit

175

Literaturverzeichnis

176

Teil C B-to-B-Markenführung

178

Optionen der B-to-BMarkenpositionierung Generierung von Wert für den Kunden durch Marken*)

179

1. Einführung

181

2. Wert für den Kunden durch B-to-B-Marken

182

2.1 Überblick

182

2.2 Wertgenerierung durch Beziehungen

183

2.3 Wertgenerierung durch Differenzierung

184

3. Modell des Markenwertes

185

3.1 Quellen des Markenwertes

185

3.2 Ebenen des Markenwertes

186

4. Empirische Studie

190

4.1 Design und Methode

190

4.2 Ergebnisse

192

5. Implikationen

194

Literaturverzeichnis

195

Integration und Rebranding der Traktorsparte von Renault in die CLAAS-Gruppe Ein Unternehmer bürgt mit seinem guten Namen

197

1. M&A-Transaktionen und deren Bedeutung für Unternehmen

199

2. CLAAS-Historie

199

3. Eigenes M&A-Know-how im Unternehmen

200

4. Herausforderung der Marke CLAAS im Wandel der Landtechnik-Distribution

201

5. Transaktion mit Renault

204

6. Integration

205

6.1 Integrationsvorbereitung

205

6.2 Kommunikation des Integrationsziels

206

6.3 Projektorganisation

207

6.4 Kulturelle Unterschiede

208

6.5 Nutzung und Überleitung des vorhandenen Reportings

208

6.6 Reorganisation des Vertriebs

209

6.7 Markenmanagement im Integrationsprozess

210

6.8 Post-Integrationsphase

214

7. Fazit: Erfolgsfaktoren einer Integration

215

Literaturverzeichnis

216

Markenarchitekturstrategien in B-to-B-Märkten erfolgreich konzipieren und umsetzen

217

1. Bedeutung starker Marken auf B-to-B-Märkten verstehen

219

2. Starke Marken aufbauen: Das Beispiel BASF

220

3. Markenarchitektur-Varianten auf B-to-B-Märkten erkennen

222

4. Markenarchitekturstrategie konzipieren

224

4.1 Marken systematisch erfassen und analysieren

224

4.2 Relevanz der Marken für die Kunden verstehen

227

4.3 Markenarchitekturentscheidungen treffen

228

4.4 Masterplan für die Markenrestrukturierung erstellen

229

5. Markenarchitekturkonzept wirksam umsetzen

232

5.1 Mehrmarkenarchitektur in den Organisationsstrukturen verankern

232

5.2 Markenarchitektur in der Kommunikation umsetzen

233

5.3 Markendifferenzierung innerhalb der Markenarchitektur bei Produkten und Dienstleistungen umsetzen

235

5.4 Markendifferenzierung innerhalb der Markenarchitektur durch Mitarbeiter im Vertrieb und Kundenservice umsetzen

237

6. Fazit: Erfolgreiche Markenarchitekturen sind dynamisch und nachhaltig zu verankern

238

Literaturverzeichnis

238

Ingredient Branding Eine Einführung zum theoretischen Hintergrund und zur strategischen Anwendung

240

1. Ingredient Branding – Quo vadis?

242

2. Theoretische und de.nitorische Grundlagen von Ingredient Brands

243

3. Ingredient Branding als Markenstrategie

245

3.1 Ausgewählte Praxisbeispiele und Bedeutung der Ingredient Brands für die Marktteilnehmer

245

3.2 Erfolgsfaktoren für Ingredient Brand und Hostbrand

250

3.2.1 Perspektive des Anbieters einer Ingredient Brand

250

3.2.2 Perspektive der Hostbrand als Nutzer von Ingredient Brands

251

4. Zusammenfassung

254

Literatur

255

Kaufverhaltensrelevanz von Ingredient Brands

257

1. Einleitung

259

2. Untersuchungsansatz zur Wirkung des Ingredient Branding

260

2.1 Untersuchungsgegenstand

260

2.2 Untersuchungsmodell

260

3. Hypothesen zum Ein.uss des Ingredient Branding auf die Präferenzbildung

263

3.1 Beschaffenheit der Produktbestandteile

263

3.2 Ingredient Brand

265

3.3 Kaufentscheidungsrelevante Aspekte in Bezug auf das Hauptprodukt

268

3.4 Interdependenzen zwischen Produktbestandteil und Hauptprodukt

270

3.5 Zusammenfassende Darstellung der Hypothesen

271

4. Empirische Analyse

272

4.1 Operationalisierung der unabhängigen Variablen

272

4.2 Operationalisierung der abhängigen Variable mit Hilfe der Choice-Based-Conjoint-Analyse

272

4.3 Festlegung des Erhebungsdesigns

275

4.4 Durchführung der empirischen Erhebung

276

4.5 Zentrale Ergebnisse

277

5. Implikationen für Management und Wissenschaft

278

5.1 Implikationen für das Markenmanagement

278

5.2 Methodische Implikationen

280

Literaturverzeichnis

280

Weltweite Markenführung am Beispiel der Heidelberger Druckmaschinen AG

285

1. Die Heidelberger Druckmaschinen AG: Geschichte einer Marke

287

2. Vom Druckmaschinenbauer zum Lösungsanbieter mit umfassender Serviceund Managementkompetenz

288

3. Entwicklung einer Markenidentität

291

3.1 Überprüfung und Neude.nition der Markenidentität

291

3.2 Kontinuierliche Weiterentwicklung der Markenidentität

293

4. Transfer der Markenidentität

295

4.1 Markenarchitektur und Dachmarkenstrategie

295

4.2 Corporate Design und Produktdesign

298

5. Markenmanagement und Kommunikationsstrategie

301

5.1 Einführung und Erweiterung des Zielgruppenverständnisses

301

5.2 Zielgruppenspezi.sche „Push & Pull-Kommunikation&ldquo

303

5.3 Integrierter Medienmix

305

5.4 Globale Markenführung

308

6. Fazit und Ausblick

309

Literaturverzeichnis

310

KMUs zur B-to-B-Marke entwickeln Praktische Integration theoretischer Grundlagen am Beispiel der trans.uid Maschinenbau GmbH

312

1. „Stiefkind Marke“ im mittelständischen B-to-B

314

2. Barrieren der B-to-B-Markenführung bei KMUs: „Das ist nicht mein Bier – ich verkaufe Maschinen!&ldquo

314

3. Fallbeispiel trans.uid

316

3.1 Ausgangssituation: Man muss sich nicht unbedingt verbiegen

316

3.2 Aufgabenstellung: Die Marke steckt im Kern

317

3.3 Markenstrategie und Umsetzung: Nicht zeigen, was man kann, sondern wer was davon hat

319

3.4 Rolle der Mitarbeiter: Marke ist mehr als nur ein Logo

322

4. Wissenschaft hat doch Recht: Marke bringt Erfolg

324

Literaturverzeichnis

326

Markenorientierung und Interne Markenstärke als Erfolgstreiber von B-to-B-Marken Empirische Belege und Managementempfehlungen

327

1. Einleitung

329

2. Theorie und empirische Ergebnisse

330

2.1 Markenorientierung als kulturelles Phänomen

330

2.1.1 Begriff und Modell

330

2.1.2 Empirische Studie

332

2.2 Interne Markenstärke als individuelles Phänomen

334

2.2.1 Begriff und Modell

334

2.2.2 Empirische Studie

336

3. Management der Markenorientierung und der Internen Markenstärke

338

3.1 Überblick

338

3.2 Informationsseite

339

3.2.1 Kulturebene

339

3.2.2 Mitarbeiterebene

340

3.3 Aktionsseite

341

3.3.1 Kulturebene

341

3.3.2 Mitarbeiterebene

344

4. Fazit

347

Literaturverzeichnis

347

Von der Markenbotschaft zum Markenbotschafter Mitarbeiter als Mittler der Markenidentität

351

1. Mitarbeiterverhalten als Markentreiber

353

2. Aktuelle Herausforderungen für B-to-B-Unternehmen

353

2.1 B-to-B-Marken sind mehr als Design

353

2.2 B-to-B-Marken brauchen klare Inhalte

354

2.3 B-to-B-Marken müssen auf KURS gebracht werden

355

3. Voraussetzungen für Behavioral Branding

355

3.1 Relevanz der Mitarbeiter als Markenrepräsentanten

356

3.2 Status quo der Mitarbeiter als Markenrepräsentanten

357

3.3 Kontaktpunkte der Mitarbeiter als Markenrepräsentanten

359

4. Instrumente des Behavioral Brandings

360

4.1 Systematisierung möglicher Instrumente

360

4.2 Wirkungsweisen ausgewählter Instrumente

361

4.3 Vorstellung ausgewählter Instrumente

363

4.4 Auswahl geeigneter Instrumente

368

5. Zusammenfassung und Ausblick

369

Literaturverzeichnis

369

Interne Verankerung eines Markenclaims „Sure we can“: Wie man bei TNT Express Mitarbeiter und Fahrer für einen neuen Claim begei

372

1. Einleitung

374

2. TNT Express und TNT Akademie

374

3. Markenclaim „Sure we can&ldquo

375

3.1 Ausgangssituation und Zielsetzung

375

3.2 Einführung des Claims „Sure we can“ in Deutschland

376

3.2.1 Theoretischer Hintergrund und Zielgruppen des Projekts

377

3.2.2 Inhalte der Kommunikationskaskade

380

4. Fazit

381

Literaturverzeichnis

381

B-to-B-Branding Emotionale Markennamen für funktionale Produkte

383

1. Relevanz des Markennamens für die B-to-B-Markenführung

385

1.1 Warum Markennamen?

385

1.2 Anforderungen an Markennamen

385

1.3 Entwicklung von Markennamen

386

1.4 Erkenntnisse der Neuroökonomie

387

2. Besonderheiten im B-to-B-Branding

388

2.1 Markennamen in der B-to-B-Industrie

388

2.2 Zahlen-Buchstaben-Kürzel vs. Namen

388

2.3 Ingredient Branding

390

3. Namenssystematiken: Ordnung im Markenportfolio

391

3.1 Professionelle Herangehensweise an eine Namenssystematisierung

391

3.2 Fallbeispiel 1: Namenssystematik für die BASF Coatings

394

3.3 Fallbeispiel 2: Restrukturierung des Trumpf-Namensportfolios

395

4. Fazit

396

Literaturverzeichnis

397

Corporate Design als effektives Mittel zur Stärkung der Marke SEW-EURODRIVE

398

1. Einführung

400

2. Marke im B-to-B-Umfeld

400

2.1 Eigenheiten des B-to-B-Marktes

400

2.2 B-to-B-Marke als Orientierungspunkt und Garant für Sicherheit

402

2.3 B-to-B-Marke im globalen Kontext

402

2.4 Konstanten und Wechselwirkungen im Markenbildungsprozess

402

2.5 Corporate Design

404

2.5.1 Bedeutung

404

2.5.2 Suche nach dem „richtigen“ Corporate Design

404

2.5.3 Erscheinungsbild als integraler Markenbestandteil

405

2.5.4 Corporate Design im Kontext der Corporate Identity

405

3. Markenbildung bei SEW-EURODRIVE

406

3.1 Ausgangslage

406

3.2 Bedeutung der Marke für SEW-EURODRIVE

407

3.3 Erfolgsfaktoren und Optionen für globale Sollprozesse im Ländermarketing

410

3.4 Markengestaltung über Corporate Design

411

3.4.1 Grundlagen einer erfolgreichen Markenkommunikation

411

3.4.2 Corporate Identity und Corporate Design

413

3.4.3 Unverzichtbare Basics im Corporate Design

414

3.4.4 Interne Verankerung

417

4. Fazit

418

Literaturverzeichnis

419

Design als Instrument der B-to-B-Markenführung

420

1. Einleitung

422

2. Design im B-to-B-Umfeld

424

3. Zusammenhang von Design und Marke

426

4. Vom Designprojekt zum strategischen Design

429

5. Ansatzpunkte für ein erfolgreiches Designmanagement

432

5.1 Einstellung, Bewusstsein und Haltung

433

5.2 Strukturen, Prozesse und Ressourcen

435

5.3 Instrumente, Methoden und Verfahren

435

5.4 Wissen, Kompetenz und Erfahrung

436

6. Umsetzung in der Praxis

438

6.1 Designpotenzialanalyse

439

6.2 Designstrategie

439

6.3 Designrahmenkonzeption

440

6.4 Detaillierte Designentwicklungen

440

7. Fazit

441

Literaturverzeichnis

441

Rechtliche Absicherung Fundament einer starken B-to-B-Marke

444

1. Einleitung

446

1.1 De.nition und Bedeutung der Marke

446

1.2 Rechtsgrundlagen des Markenschutzes

446

1.3 Besonderheiten von B-to-B-Marken

447

2. Welche Ausdrucksformen lassen sich durch eine Marke schützen?

447

2.1 Markenfähigkeit

447

2.2 Zeichenformen

448

3. Wie erlangt man markenrechtlichen Schutz?

450

3.1 Schutz durch Anmeldung und Eintragung

450

3.1.1 Materielle Eintragungsvoraussetzungen

450

3.1.2 Formelle Eintragungsvoraussetzungen und Eintragungsverfahren

453

3.1.3 Internationaler Markenschutz

454

3.1.4 Schutzdauer

456

3.2 Schutz durch Benutzung bei Verkehrsgeltung

457

3.3 Abgrenzung: Schutz für geschäftliche Bezeichnungen und geogra.sche Herkunftsangaben

458

4. Welche Rechte gewährt die Marke?

459

4.1 Umfang des ausschließlichen Rechts des Markeninhabers

459

4.2 Schranken des Markenschutzes

461

4.3 Ansprüche des Markeninhabers

463

5. Welche Risiken birgt mangelhafter Markenschutz?

464

5.1 Ältere Rechte Dritter

464

5.2 Verfall wegen Nichtbenutzung

465

5.3 Verfall wegen Umwandlung zur Gattungsbezeichnung

466

5.4 Territorialitätsprinzip

466

6. Wie lassen sich Marken verwerten?

467

6.1 Übertragung und Lizenzierung

467

6.2 Marke als Sicherungsmittel

467

6.3 Marke in der Zwangsvollstreckung und Insolvenz

468

7. Fazit

468

Literaturverzeichnis

469

Kommunikative Markenführung im B-to-B-Bereich

471

1. Einleitung

473

2. Erfolgsfaktoren der kommunikativen Markenführung im B-to-B-Bereich

474

2.1 Verankerung des Markengedankens im Top-Management

474

2.2 Verankerung des Markengedankens bei den Führungskräften

474

2.3 Verankerung des Markengedankens bei jedem Mitarbeiter

475

2.4 Organisatorische Verankerung der Markenführung

475

2.5 Klarheit über die eigene Identität

476

2.6 Fokussierung der Botschaften

477

2.7 Evaluierung der Kommunikationsarbeit zum Markenaufbau

477

2.7.1 Analyse beru.ichen Informationsverhaltens

477

2.7.2 Copytest zur Beurteilung von Wahrnehmung und Akzeptanz

478

2.7.3 Internet als Echtzeit-Controlling-Instrument

479

2.8 Weniger ist mehr – von der PseudoMarkenführung zur Dachmarkenstrategie

480

2.9 Integrierte Kommunikation

481

3. Beispiele für erfolgreiche Markenkommunikation im B-to-B-Bereich

482

3.1 Globales Wachstum mit einer klaren Dachmarkenstrategie: ebm-papst

482

3.2 Identitätsstiftung durch ein neues Positionierungsstatement: Mercedes-Benz Omnibusse

485

3.3 Globalisierung einer Marke durch Entwicklung von innen nach außen: WEG

487

3.4 Aufbau einer Premium-Handelsmarke mit wertiger Kommunikation: Garant

489

3.5 Lernendes Dialogkonzept durch kontinuierliches Tracking: Autodesk

490

4. Resümee: Integrierte Kommunikation als wichtiger Werttreiber beim Aufbau von B-to-B-Marken

492

Literaturverzeichnis

493

Klassische Werbung als Instrument der B-to-B-Markenführung Hier herrscht Lexware

494

1. Ausgangssituation: Der AccountingMarkt wächst, die Konkurrenz auch

496

2. Kommunikationsziele: Die Marke Lexware stärken

497

3. Kommunikationsstrategie: Ordnung statt Software

498

4. Kommunikationsmaßnahmen und -instrumente: Lexware startet eine integrierte Imagekampagne

499

5. Kontrolle: Lexware baut seine Führungsrolle ordentlich aus

502

6. Fazit

504

Literaturverzeichnis

504

Interaktive Markenführung Vertrieb als Kommunikationskanal der B-to-B-Marke

505

1. Einleitung

507

2. Externe Perspektive: Empirische Ergebnisse

509

2.1 Grundsätzliche Markenwirkung

509

2.2 Geschäftsbeziehungscluster

511

2.3 Markenbeziehungscluster

512

2.4 Situative Optionen der interaktiven Markenführung

516

3. Interne Perspektive: Implementierung und Management

518

3.1 Entwicklung einer Vertriebs-Markenidentität

518

3.2 Strukturmodell eines markenbasierten Vertriebssystems

520

3.3 Prozessmodell zur Implementierung der interaktiven Markenführung

521

3.4 Zum Umgang mit Änderungswiderständen im Vertrieb

523

4. Fazit: Vom Markenwert zum Vertriebswert

524

Literaturverzeichnis

526

Relevanz und Ausgestaltung der Messebeteiligungen für B-to-B-Marken

527

1. Relevanz der Markenführung und -kommunikation im Industriegütermarketing

529

1.1 Bedeutungswandel der Markenführung im Industriegüterbereich

529

1.2 Messen als Instrument der Markenkommunikation im Industriegüterbereich

532

2. Empirische Befunde zum Einsatz von Messen als Instrument der Markenkommunikation im B-to-B-Bereich

535

2.1 Design und Methodik der Untersuchung

535

2.2 Bedeutung und Funktion von Messen für B-to-B-Marken

536

2.3 Ausgestaltung der Messebeteiligung für B-to-B-Marken

539

2.4 Entwicklungsperspektiven der Messebeteiligung für B-to-B-Marken

541

3. Schlussbetrachtung und Ausblick

543

Literaturverzeichnis

545

Relevanz der neuen Werbeformen für die B-to-B-Markenkommunikation

548

1. Einleitung

550

2. Markenkommunikation B-to-C und B-to-B

550

2.1 B-to-B-Markenkommunikation und Vertrieb

550

2.2 Unterschiede der B-to-Cund B-to-B-Markenkommunikation

551

2.3 Entscheidungsprozesse des Kunden

552

3. Neue Werbeformen

556

3.1 Dialogorientierte Werbeformen

556

3.2 Tracking

558

4. Fazit

559

Literatur

560

Dialog-Marketing im Kontext der B-to-B-Markenführung

562

1. Grundlagen des Dialog-Marketings

564

1.1 Kennzeichnung des Dialog-Marketings

564

1.2 Verhältnis von Marke und Dialog-Marketing

565

1.3 Entwicklung der Bedeutung des Dialog-Marketings

567

1.4 Erfolgsfaktoren des Dialog-Marketings

569

1.5 Einordnung des Dialog-Marketings ins CRM

571

2. Konzeptionelle Grundlagen des Dialog-Marketings

573

2.1 Kundenwert als zentrale Steuerungsgröße des Dialog-Marketings

573

2.2 Kundenbeziehungslebenszyklus als Orientierungsrahmen

575

3. Relevante Dialog-Konzepte und Dialog-Instrumente des B-to-B-Marketings

579

3.1 Akquisitionskonzepte im B-to-B-Marketing

579

3.2 Kundenbindungskonzepte

592

4. Ausblick

596

Literaturverzeichnis

597

Integration als Garant erfolgreicher Markenkommunikation Eine empirische Untersuchung im B-to-B-Markt

599

1. Ein.uss der Integrierten Kommunikation auf die Markenstärke in B-to-B-Märkten

601

2. Grundlegende Markenerfolgsgrößen und das Konzept der Integrierten Kommunikation

602

2.1 Markenrelevanz als Maß des Zusammenhangs zwischen Markenstärke und Markenloyalität

602

2.2 Integrierte Kommunikation

603

3. Erfolgsauswirkungen der Integrierten Kommunikation

605

3.1 Theoretische und empirische Erkenntnisse zu den Erfolgsauswirkungen der Integrierten Kommunikation

605

3.2 Hypothesen zu den Erfolgsauswirkungen der Integrierten Kommunikation

607

4. Empirische Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Integrierter Kommunikation, Markenstärke und Markenloyalität

609

4.1 Operationalisierung der Konstrukte

609

4.2 Datenerhebung und externe Validierung

611

4.3 Validierung des Messund Strukturmodells sowie der Moderatoreffekte

612

5. Zusammenfassung und Managementimplikationen

617

Literaturverzeichnis

618

B-to-B-Markencontrolling Überblick und Instrumente

621

1. Bedeutung und aktueller Stand

623

2. Grundlagen

624

2.1 Begriff

624

2.2 Funktionen und Anforderungen

625

2.3 Controllingsystem für B-to-B-Marken

627

3. Ausgewählte Controlling-Instrumente

628

3.1 Internes B-to-B-Markencontrolling

628

3.2 Externes B-to-B-Markencontrolling

632

3.2.1 Marktcontrolling

632

3.2.2 Ökonomisches Controlling

638

3.3 Integrierende Ansätze

640

4. Fazit

644

Literaturverzeichnis

644

Systematisches Markencontrolling am Beispiel der IT-Branche

647

1. Markenführung im B-to-B

649

2. Exkurs: Besonderheiten des B-to-B-Marketings

650

3. Anforderungen an das Markencontrolling im B-to-B

651

4. Systematisches Markencontrolling im B-to-B

653

4.1 Überblick

653

4.2 Exemplarische Umsetzungen

657

4.2.1 Markenanalyse am Beispiel Qualitätsoffensive

657

4.2.2 Maßnahmendiagnose am Beispiel Web-2.0-Initiative

659

4.2.3 Instrumentenspezi.sche Diagnose am Beispiel Direktmarketing

665

5. Fazit

669

Literatur

670

Marktforschung und Markenwertmessung von B-to-B-Marken

671

1. Verständnis der Marke als Wertgegenstand des Unternehmens

673

2. Monetäre Markenbewertung im B-to-B-Bereich

675

2.1 Nutzen einer monetären Markenbewertung im B-to-B-Bereich

675

2.1.1 Kapitalisierung des Markenwertes

675

2.1.2 Absicherung und Steigerung des Markenwertes

679

2.2 Methoden der monetären Markenbewertung

681

3. Marktforschung als Grundlage der monetären Markenbewertung

684

3.1 Auftrag an die Marktforschung

684

3.2 Methoden der Marktforschung

686

3.2.1 Datenerhebung

686

3.2.2 Datenanalyse und Ergebnispräsentation

690

4. Anwendungsbeispiel für Marktforschung im B-to-B-Bereich

694

5. Fazit

696

Literaturverzeichnis

697

Markenpersönlichkeitsmessung von B-to-B-Marken

699

1. Bedeutung und Herausforderung eines systematischen Markenmanagements auf B-to-B-Märkten

701

2. Konzept der Markenpersönlichkeit als Ansatz für das Management von B-to-B-Marken

702

2.1 Entstehungsgeschichte der Markenpersönlichkeitsforschung

702

2.2 Entwicklung der Brand Personality Scale

703

2.3 Konzeptionelle Weiterentwicklungen der Brand Personality Scale

705

2.4 Besonderheiten von B-to-B-Marken als Notwendigkeit der Generierung einer B-to-B-Markenpersönlichkeitsskala

706

3. Übertragung des Konzeptes der Markenpersönlichkeit auf den B-to-B-Bereich

708

3.1 Entwicklung der B-to-B-Markenpersönlichkeitsskala

708

3.2 Einsatzmöglichkeiten der B-to-BMarkenpersönlichkeitsskala

711

4. Fazit

713

Literaturverzeichnis

714

Teil D Leitlinien der B-to-B-Markenführung

716

Aufbau starker B-to-B-Marken Ein Leitfaden*)

717

1. Einleitung

719

2. Leitlinien der B-to-B-Markenführung

719

2.1 Interne Verankerung der Marke

720

2.2 Markenstrategie

723

2.3 Framing und Differenzierung

725

2.4 Verknüpfung mit nichtproduktbezogenen Assoziationen

726

2.5 Etablierung von emotionalen Assoziationen

728

2.6 Marktsegmentierung und differenzierte Markenführung

729

3. Zusammenfassung

731

Literaturverzeichnis

731

Markenund Unternehmensverzeichnis

733

Stichwortverzeichnis

737