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Vorwort
5
Geleitwort Wissenschaft
8
Geleitwort Unternehmenspraxis
9
Geleitwort Beratung & Agentur
10
Inhaltsverzeichnis
12
Der Herausgeber
16
Autoren
17
Teil A Besonderheiten und Relevanz der B-to-B-Marke
38
Status quo und Besonderheiten der B-to-B-Markenführung
39
1. B-to-B-Markenführung als Management immaterieller Werte
41
2. Status quo der B-to-B-Markenführung
42
2.1 B-to-B-Markenführung
43
2.2 Unternehmerische Welt: Praxis der B-to-B-Markenführung
44
2.3 Akademische Welt: Lehre & Forschung der B-to-B-Markenführung
47
3. Besonderheiten der B-to-B-Markenführung
50
3.1 Fundamentale Besonderheiten
50
3.2 Situative Besonderheiten
51
4. Bausteine der B-to-B-Markenführung und Überblick über das Buch
52
4.1 Bausteine der B-to-B-Markenführung und Konzeption des Buches
52
4.2. Synopsis der Einzelbeiträge
54
4.2.1 Teil A: Besonderheiten und Relevanz der B-to-B-Marke
54
4.2.2 Teil B: Theoretische Perspektiven der B-to-B-Marke
55
4.2.3 Teil C: Markenführung von B-to-B-Marken
56
4.2.4 Teil D: Leitlinien der B-to-B-Markenführung
62
Literaturverzeichnis
62
Markenführung für komplexe B-to-B-Unternehmen
65
1. Vielfalt als Herausforderung
67
2. Komplexe Unternehmen
69
3. Markenführung in Spannungsfeldern
72
4. Eckpunkte der Markenführung von B-to-B-Unternehmen
73
4.1 Markenhierarchie
73
4.2 Vertrauen und Emotion
74
4.3 Inbound-Marketing
74
4.4 Pull-Markenführung
75
4.5 Solutions
75
4.6 Drive durch den Vertrieb
76
4.7 Kommunikationsinstrumente
76
4.8 Behavioral Branding
77
4.9 Initiative des Unternehmens
77
5. Fazit
78
Literaturverzeichnis
79
Markenund Unternehmenswert im B-to-B-Bereich Existenz und Ansatzpunkte zur Optimierung
80
1. Einleitung
82
2. Marken als Wertschöpfungsfaktor
83
2.1 Aktuelle Entwicklungen
83
2.2 Marken als rechtliche und kommerzielle Werte
85
2.3 B-to-B-Marke und Unternehmenserfolg
86
2.3.1 Funktionen und Wirkung von B-to-B-Marken
86
2.3.2 Rentabilität von B-to-B-Marken
88
2.4 Bilanzierung von B-to-B-Marken
89
3. Markenbewertung
90
3.1 Wertkonzepte
90
3.2 Verfahren und Methoden zur Bewertung von Marken
91
3.3 Markenwert und Unternehmenswert
94
4. Strategisches Markenwertmanagement
95
4.1 Zielsetzung und Anforderungen
95
4.2 Messung der Wirkung von B-to-B-Marken
96
4.3 Markenportfoliosteuerung
97
4.4 Finanzierungsstrategien
99
4.5 Steueref.ziente Markenführung
99
5. Zusammenfassung und Ausblick
100
Literaturverzeichnis
101
Teil B Theoretische Perspektiven der B-to-B-Marke
102
Managementtheoretische Betrachtung von B-to-B-Marken diskutiert am Beispiel investiver Dienstleistungen
103
1. Managementtheorie und Markenkonzepte: Eine Annäherung
105
2. Marken im investiven Dienstleistungsbereich: Terra incognita?
108
3. Markenspezi.sche Grundlagen der Beschaffung investiver Dienstleistungen
109
3.1 Charakteristika investiver Dienstleistungen und deren Beschaffung
109
3.2 Relevanz der Markenführung bei investiven Dienstleistungen
111
4. Informationsökonomische Perspektive der Markenführung bei investiven Dienstleistungen
112
4.1 Besonderheiten der Beschaffung investiver Dienstleistungen aus informationsökonomischer Sicht
112
4.2 Informationsökonomische Überlegungen zu Markenwirkungen
113
4.3 Informationsökonomische Implikationen für das Markenmanagement
116
5. Ressourcenund kompetenzbasiertes Markenmanagement investiver Dienstleistungen
118
5.1 Kompetenzbasierter Ansatz im Markenkontext
118
5.2 Kompetenztheoretische Überlegungen zu Markenwirkungen
119
5.3 Kompetenztheoretische Implikationen für das Markenmanagement
120
6. Fazit
121
Literaturverzeichnis
122
Verhaltenswissenschaftliche Betrachtung von B-to-B-Marken
124
1. Verhaltenswissenschaftlicher Ansatz in der Betriebswirtschaftslehre
126
2. Verhaltenswissenschaftliche Suchfelder zur Erklärung von B-to-B-Marken
128
3. Industrielles Nachfragerverhalten
129
3.1 Individuum: Nachfrager
129
3.1.1 Informationsund Entscheidungsverhalten von industriellen Kunden
129
3.1.2 Risikotheorie
132
3.2 Kollektiv: Nachfragerunternehmen
133
3.2.1 Buying Center
133
3.2.2 Transaktionstypen
135
3.2.3 Phasenansätze des Beschaffungsverhaltens und Beschaffungsstrategie
138
4. Industrielles Anbieterverhalten
140
4.1 Individuum: Mitarbeiter
140
4.1.1 Commitment und Brand Commitment
140
4.1.2 Organizational Citizenship Behavior und Brand Citizenship Behavior
141
4.2 Kollektiv: Anbieterunternehmen
143
4.2.1 Führungstheorien
143
4.2.2 Unternehmenskultur und Markenorientierung
145
5. Anbieter-Nachfrager-Beziehung
146
6. Nutzung der verhaltenswissenschaftlichen Sichtweise für die B-to-B-Markenführung
147
Literaturverzeichnis
148
Identitätsbasierte Betrachtung von B-to-B-Marken
154
1. Einleitung
156
2. Grundidee der identitätsbasierten Markenführung
157
2.1 Überblick
157
2.2 Markenidentität als Aussagenund Führungskonzept
159
2.3 Markenimage als Marktwirkungskonzept
161
2.4 Marke-Nachfrager-Beziehung
163
3. Charakteristika der B-to-B-Marke und Implikationen für die Markenführung
164
4. Managementkonzept der identitätsbasierten Markenführung
166
4.1 Strategisches Markenmanagement
167
4.2 Operatives Markenmanagement
171
4.3 Markencontrolling
174
5. Fazit
175
Literaturverzeichnis
176
Teil C B-to-B-Markenführung
178
Optionen der B-to-BMarkenpositionierung Generierung von Wert für den Kunden durch Marken*)
179
1. Einführung
181
2. Wert für den Kunden durch B-to-B-Marken
182
2.1 Überblick
182
2.2 Wertgenerierung durch Beziehungen
183
2.3 Wertgenerierung durch Differenzierung
184
3. Modell des Markenwertes
185
3.1 Quellen des Markenwertes
185
3.2 Ebenen des Markenwertes
186
4. Empirische Studie
190
4.1 Design und Methode
190
4.2 Ergebnisse
192
5. Implikationen
194
Literaturverzeichnis
195
Integration und Rebranding der Traktorsparte von Renault in die CLAAS-Gruppe Ein Unternehmer bürgt mit seinem guten Namen
197
1. M&A-Transaktionen und deren Bedeutung für Unternehmen
199
2. CLAAS-Historie
199
3. Eigenes M&A-Know-how im Unternehmen
200
4. Herausforderung der Marke CLAAS im Wandel der Landtechnik-Distribution
201
5. Transaktion mit Renault
204
6. Integration
205
6.1 Integrationsvorbereitung
205
6.2 Kommunikation des Integrationsziels
206
6.3 Projektorganisation
207
6.4 Kulturelle Unterschiede
208
6.5 Nutzung und Überleitung des vorhandenen Reportings
208
6.6 Reorganisation des Vertriebs
209
6.7 Markenmanagement im Integrationsprozess
210
6.8 Post-Integrationsphase
214
7. Fazit: Erfolgsfaktoren einer Integration
215
Literaturverzeichnis
216
Markenarchitekturstrategien in B-to-B-Märkten erfolgreich konzipieren und umsetzen
217
1. Bedeutung starker Marken auf B-to-B-Märkten verstehen
219
2. Starke Marken aufbauen: Das Beispiel BASF
220
3. Markenarchitektur-Varianten auf B-to-B-Märkten erkennen
222
4. Markenarchitekturstrategie konzipieren
224
4.1 Marken systematisch erfassen und analysieren
224
4.2 Relevanz der Marken für die Kunden verstehen
227
4.3 Markenarchitekturentscheidungen treffen
228
4.4 Masterplan für die Markenrestrukturierung erstellen
229
5. Markenarchitekturkonzept wirksam umsetzen
232
5.1 Mehrmarkenarchitektur in den Organisationsstrukturen verankern
232
5.2 Markenarchitektur in der Kommunikation umsetzen
233
5.3 Markendifferenzierung innerhalb der Markenarchitektur bei Produkten und Dienstleistungen umsetzen
235
5.4 Markendifferenzierung innerhalb der Markenarchitektur durch Mitarbeiter im Vertrieb und Kundenservice umsetzen
237
6. Fazit: Erfolgreiche Markenarchitekturen sind dynamisch und nachhaltig zu verankern
238
Literaturverzeichnis
238
Ingredient Branding Eine Einführung zum theoretischen Hintergrund und zur strategischen Anwendung
240
1. Ingredient Branding – Quo vadis?
242
2. Theoretische und de.nitorische Grundlagen von Ingredient Brands
243
3. Ingredient Branding als Markenstrategie
245
3.1 Ausgewählte Praxisbeispiele und Bedeutung der Ingredient Brands für die Marktteilnehmer
245
3.2 Erfolgsfaktoren für Ingredient Brand und Hostbrand
250
3.2.1 Perspektive des Anbieters einer Ingredient Brand
250
3.2.2 Perspektive der Hostbrand als Nutzer von Ingredient Brands
251
4. Zusammenfassung
254
Literatur
255
Kaufverhaltensrelevanz von Ingredient Brands
257
1. Einleitung
259
2. Untersuchungsansatz zur Wirkung des Ingredient Branding
260
2.1 Untersuchungsgegenstand
260
2.2 Untersuchungsmodell
260
3. Hypothesen zum Ein.uss des Ingredient Branding auf die Präferenzbildung
263
3.1 Beschaffenheit der Produktbestandteile
263
3.2 Ingredient Brand
265
3.3 Kaufentscheidungsrelevante Aspekte in Bezug auf das Hauptprodukt
268
3.4 Interdependenzen zwischen Produktbestandteil und Hauptprodukt
270
3.5 Zusammenfassende Darstellung der Hypothesen
271
4. Empirische Analyse
272
4.1 Operationalisierung der unabhängigen Variablen
272
4.2 Operationalisierung der abhängigen Variable mit Hilfe der Choice-Based-Conjoint-Analyse
272
4.3 Festlegung des Erhebungsdesigns
275
4.4 Durchführung der empirischen Erhebung
276
4.5 Zentrale Ergebnisse
277
5. Implikationen für Management und Wissenschaft
278
5.1 Implikationen für das Markenmanagement
278
5.2 Methodische Implikationen
280
Literaturverzeichnis
280
Weltweite Markenführung am Beispiel der Heidelberger Druckmaschinen AG
285
1. Die Heidelberger Druckmaschinen AG: Geschichte einer Marke
287
2. Vom Druckmaschinenbauer zum Lösungsanbieter mit umfassender Serviceund Managementkompetenz
288
3. Entwicklung einer Markenidentität
291
3.1 Überprüfung und Neude.nition der Markenidentität
291
3.2 Kontinuierliche Weiterentwicklung der Markenidentität
293
4. Transfer der Markenidentität
295
4.1 Markenarchitektur und Dachmarkenstrategie
295
4.2 Corporate Design und Produktdesign
298
5. Markenmanagement und Kommunikationsstrategie
301
5.1 Einführung und Erweiterung des Zielgruppenverständnisses
301
5.2 Zielgruppenspezi.sche „Push & Pull-Kommunikation&ldquo
303
5.3 Integrierter Medienmix
305
5.4 Globale Markenführung
308
6. Fazit und Ausblick
309
Literaturverzeichnis
310
KMUs zur B-to-B-Marke entwickeln Praktische Integration theoretischer Grundlagen am Beispiel der trans.uid Maschinenbau GmbH
312
1. „Stiefkind Marke“ im mittelständischen B-to-B
314
2. Barrieren der B-to-B-Markenführung bei KMUs: „Das ist nicht mein Bier – ich verkaufe Maschinen!&ldquo
314
3. Fallbeispiel trans.uid
316
3.1 Ausgangssituation: Man muss sich nicht unbedingt verbiegen
316
3.2 Aufgabenstellung: Die Marke steckt im Kern
317
3.3 Markenstrategie und Umsetzung: Nicht zeigen, was man kann, sondern wer was davon hat
319
3.4 Rolle der Mitarbeiter: Marke ist mehr als nur ein Logo
322
4. Wissenschaft hat doch Recht: Marke bringt Erfolg
324
Literaturverzeichnis
326
Markenorientierung und Interne Markenstärke als Erfolgstreiber von B-to-B-Marken Empirische Belege und Managementempfehlungen
327
1. Einleitung
329
2. Theorie und empirische Ergebnisse
330
2.1 Markenorientierung als kulturelles Phänomen
330
2.1.1 Begriff und Modell
330
2.1.2 Empirische Studie
332
2.2 Interne Markenstärke als individuelles Phänomen
334
2.2.1 Begriff und Modell
334
2.2.2 Empirische Studie
336
3. Management der Markenorientierung und der Internen Markenstärke
338
3.1 Überblick
338
3.2 Informationsseite
339
3.2.1 Kulturebene
339
3.2.2 Mitarbeiterebene
340
3.3 Aktionsseite
341
3.3.1 Kulturebene
341
3.3.2 Mitarbeiterebene
344
4. Fazit
347
Literaturverzeichnis
347
Von der Markenbotschaft zum Markenbotschafter Mitarbeiter als Mittler der Markenidentität
351
1. Mitarbeiterverhalten als Markentreiber
353
2. Aktuelle Herausforderungen für B-to-B-Unternehmen
353
2.1 B-to-B-Marken sind mehr als Design
353
2.2 B-to-B-Marken brauchen klare Inhalte
354
2.3 B-to-B-Marken müssen auf KURS gebracht werden
355
3. Voraussetzungen für Behavioral Branding
355
3.1 Relevanz der Mitarbeiter als Markenrepräsentanten
356
3.2 Status quo der Mitarbeiter als Markenrepräsentanten
357
3.3 Kontaktpunkte der Mitarbeiter als Markenrepräsentanten
359
4. Instrumente des Behavioral Brandings
360
4.1 Systematisierung möglicher Instrumente
360
4.2 Wirkungsweisen ausgewählter Instrumente
361
4.3 Vorstellung ausgewählter Instrumente
363
4.4 Auswahl geeigneter Instrumente
368
5. Zusammenfassung und Ausblick
369
Literaturverzeichnis
369
Interne Verankerung eines Markenclaims „Sure we can“: Wie man bei TNT Express Mitarbeiter und Fahrer für einen neuen Claim begei
372
1. Einleitung
374
2. TNT Express und TNT Akademie
374
3. Markenclaim „Sure we can&ldquo
375
3.1 Ausgangssituation und Zielsetzung
375
3.2 Einführung des Claims „Sure we can“ in Deutschland
376
3.2.1 Theoretischer Hintergrund und Zielgruppen des Projekts
377
3.2.2 Inhalte der Kommunikationskaskade
380
4. Fazit
381
Literaturverzeichnis
381
B-to-B-Branding Emotionale Markennamen für funktionale Produkte
383
1. Relevanz des Markennamens für die B-to-B-Markenführung
385
1.1 Warum Markennamen?
385
1.2 Anforderungen an Markennamen
385
1.3 Entwicklung von Markennamen
386
1.4 Erkenntnisse der Neuroökonomie
387
2. Besonderheiten im B-to-B-Branding
388
2.1 Markennamen in der B-to-B-Industrie
388
2.2 Zahlen-Buchstaben-Kürzel vs. Namen
388
2.3 Ingredient Branding
390
3. Namenssystematiken: Ordnung im Markenportfolio
391
3.1 Professionelle Herangehensweise an eine Namenssystematisierung
391
3.2 Fallbeispiel 1: Namenssystematik für die BASF Coatings
394
3.3 Fallbeispiel 2: Restrukturierung des Trumpf-Namensportfolios
395
4. Fazit
396
Literaturverzeichnis
397
Corporate Design als effektives Mittel zur Stärkung der Marke SEW-EURODRIVE
398
1. Einführung
400
2. Marke im B-to-B-Umfeld
400
2.1 Eigenheiten des B-to-B-Marktes
400
2.2 B-to-B-Marke als Orientierungspunkt und Garant für Sicherheit
402
2.3 B-to-B-Marke im globalen Kontext
402
2.4 Konstanten und Wechselwirkungen im Markenbildungsprozess
402
2.5 Corporate Design
404
2.5.1 Bedeutung
404
2.5.2 Suche nach dem „richtigen“ Corporate Design
404
2.5.3 Erscheinungsbild als integraler Markenbestandteil
405
2.5.4 Corporate Design im Kontext der Corporate Identity
405
3. Markenbildung bei SEW-EURODRIVE
406
3.1 Ausgangslage
406
3.2 Bedeutung der Marke für SEW-EURODRIVE
407
3.3 Erfolgsfaktoren und Optionen für globale Sollprozesse im Ländermarketing
410
3.4 Markengestaltung über Corporate Design
411
3.4.1 Grundlagen einer erfolgreichen Markenkommunikation
411
3.4.2 Corporate Identity und Corporate Design
413
3.4.3 Unverzichtbare Basics im Corporate Design
414
3.4.4 Interne Verankerung
417
4. Fazit
418
Literaturverzeichnis
419
Design als Instrument der B-to-B-Markenführung
420
1. Einleitung
422
2. Design im B-to-B-Umfeld
424
3. Zusammenhang von Design und Marke
426
4. Vom Designprojekt zum strategischen Design
429
5. Ansatzpunkte für ein erfolgreiches Designmanagement
432
5.1 Einstellung, Bewusstsein und Haltung
433
5.2 Strukturen, Prozesse und Ressourcen
435
5.3 Instrumente, Methoden und Verfahren
435
5.4 Wissen, Kompetenz und Erfahrung
436
6. Umsetzung in der Praxis
438
6.1 Designpotenzialanalyse
439
6.2 Designstrategie
439
6.3 Designrahmenkonzeption
440
6.4 Detaillierte Designentwicklungen
440
7. Fazit
441
Literaturverzeichnis
441
Rechtliche Absicherung Fundament einer starken B-to-B-Marke
444
1. Einleitung
446
1.1 De.nition und Bedeutung der Marke
446
1.2 Rechtsgrundlagen des Markenschutzes
446
1.3 Besonderheiten von B-to-B-Marken
447
2. Welche Ausdrucksformen lassen sich durch eine Marke schützen?
447
2.1 Markenfähigkeit
447
2.2 Zeichenformen
448
3. Wie erlangt man markenrechtlichen Schutz?
450
3.1 Schutz durch Anmeldung und Eintragung
450
3.1.1 Materielle Eintragungsvoraussetzungen
450
3.1.2 Formelle Eintragungsvoraussetzungen und Eintragungsverfahren
453
3.1.3 Internationaler Markenschutz
454
3.1.4 Schutzdauer
456
3.2 Schutz durch Benutzung bei Verkehrsgeltung
457
3.3 Abgrenzung: Schutz für geschäftliche Bezeichnungen und geogra.sche Herkunftsangaben
458
4. Welche Rechte gewährt die Marke?
459
4.1 Umfang des ausschließlichen Rechts des Markeninhabers
459
4.2 Schranken des Markenschutzes
461
4.3 Ansprüche des Markeninhabers
463
5. Welche Risiken birgt mangelhafter Markenschutz?
464
5.1 Ältere Rechte Dritter
464
5.2 Verfall wegen Nichtbenutzung
465
5.3 Verfall wegen Umwandlung zur Gattungsbezeichnung
466
5.4 Territorialitätsprinzip
466
6. Wie lassen sich Marken verwerten?
467
6.1 Übertragung und Lizenzierung
467
6.2 Marke als Sicherungsmittel
467
6.3 Marke in der Zwangsvollstreckung und Insolvenz
468
7. Fazit
468
Literaturverzeichnis
469
Kommunikative Markenführung im B-to-B-Bereich
471
1. Einleitung
473
2. Erfolgsfaktoren der kommunikativen Markenführung im B-to-B-Bereich
474
2.1 Verankerung des Markengedankens im Top-Management
474
2.2 Verankerung des Markengedankens bei den Führungskräften
474
2.3 Verankerung des Markengedankens bei jedem Mitarbeiter
475
2.4 Organisatorische Verankerung der Markenführung
475
2.5 Klarheit über die eigene Identität
476
2.6 Fokussierung der Botschaften
477
2.7 Evaluierung der Kommunikationsarbeit zum Markenaufbau
477
2.7.1 Analyse beru.ichen Informationsverhaltens
477
2.7.2 Copytest zur Beurteilung von Wahrnehmung und Akzeptanz
478
2.7.3 Internet als Echtzeit-Controlling-Instrument
479
2.8 Weniger ist mehr – von der PseudoMarkenführung zur Dachmarkenstrategie
480
2.9 Integrierte Kommunikation
481
3. Beispiele für erfolgreiche Markenkommunikation im B-to-B-Bereich
482
3.1 Globales Wachstum mit einer klaren Dachmarkenstrategie: ebm-papst
482
3.2 Identitätsstiftung durch ein neues Positionierungsstatement: Mercedes-Benz Omnibusse
485
3.3 Globalisierung einer Marke durch Entwicklung von innen nach außen: WEG
487
3.4 Aufbau einer Premium-Handelsmarke mit wertiger Kommunikation: Garant
489
3.5 Lernendes Dialogkonzept durch kontinuierliches Tracking: Autodesk
490
4. Resümee: Integrierte Kommunikation als wichtiger Werttreiber beim Aufbau von B-to-B-Marken
492
Literaturverzeichnis
493
Klassische Werbung als Instrument der B-to-B-Markenführung Hier herrscht Lexware
494
1. Ausgangssituation: Der AccountingMarkt wächst, die Konkurrenz auch
496
2. Kommunikationsziele: Die Marke Lexware stärken
497
3. Kommunikationsstrategie: Ordnung statt Software
498
4. Kommunikationsmaßnahmen und -instrumente: Lexware startet eine integrierte Imagekampagne
499
5. Kontrolle: Lexware baut seine Führungsrolle ordentlich aus
502
6. Fazit
504
Literaturverzeichnis
504
Interaktive Markenführung Vertrieb als Kommunikationskanal der B-to-B-Marke
505
1. Einleitung
507
2. Externe Perspektive: Empirische Ergebnisse
509
2.1 Grundsätzliche Markenwirkung
509
2.2 Geschäftsbeziehungscluster
511
2.3 Markenbeziehungscluster
512
2.4 Situative Optionen der interaktiven Markenführung
516
3. Interne Perspektive: Implementierung und Management
518
3.1 Entwicklung einer Vertriebs-Markenidentität
518
3.2 Strukturmodell eines markenbasierten Vertriebssystems
520
3.3 Prozessmodell zur Implementierung der interaktiven Markenführung
521
3.4 Zum Umgang mit Änderungswiderständen im Vertrieb
523
4. Fazit: Vom Markenwert zum Vertriebswert
524
Literaturverzeichnis
526
Relevanz und Ausgestaltung der Messebeteiligungen für B-to-B-Marken
527
1. Relevanz der Markenführung und -kommunikation im Industriegütermarketing
529
1.1 Bedeutungswandel der Markenführung im Industriegüterbereich
529
1.2 Messen als Instrument der Markenkommunikation im Industriegüterbereich
532
2. Empirische Befunde zum Einsatz von Messen als Instrument der Markenkommunikation im B-to-B-Bereich
535
2.1 Design und Methodik der Untersuchung
535
2.2 Bedeutung und Funktion von Messen für B-to-B-Marken
536
2.3 Ausgestaltung der Messebeteiligung für B-to-B-Marken
539
2.4 Entwicklungsperspektiven der Messebeteiligung für B-to-B-Marken
541
3. Schlussbetrachtung und Ausblick
543
Literaturverzeichnis
545
Relevanz der neuen Werbeformen für die B-to-B-Markenkommunikation
548
1. Einleitung
550
2. Markenkommunikation B-to-C und B-to-B
550
2.1 B-to-B-Markenkommunikation und Vertrieb
550
2.2 Unterschiede der B-to-Cund B-to-B-Markenkommunikation
551
2.3 Entscheidungsprozesse des Kunden
552
3. Neue Werbeformen
556
3.1 Dialogorientierte Werbeformen
556
3.2 Tracking
558
4. Fazit
559
Literatur
560
Dialog-Marketing im Kontext der B-to-B-Markenführung
562
1. Grundlagen des Dialog-Marketings
564
1.1 Kennzeichnung des Dialog-Marketings
564
1.2 Verhältnis von Marke und Dialog-Marketing
565
1.3 Entwicklung der Bedeutung des Dialog-Marketings
567
1.4 Erfolgsfaktoren des Dialog-Marketings
569
1.5 Einordnung des Dialog-Marketings ins CRM
571
2. Konzeptionelle Grundlagen des Dialog-Marketings
573
2.1 Kundenwert als zentrale Steuerungsgröße des Dialog-Marketings
573
2.2 Kundenbeziehungslebenszyklus als Orientierungsrahmen
575
3. Relevante Dialog-Konzepte und Dialog-Instrumente des B-to-B-Marketings
579
3.1 Akquisitionskonzepte im B-to-B-Marketing
579
3.2 Kundenbindungskonzepte
592
4. Ausblick
596
Literaturverzeichnis
597
Integration als Garant erfolgreicher Markenkommunikation Eine empirische Untersuchung im B-to-B-Markt
599
1. Ein.uss der Integrierten Kommunikation auf die Markenstärke in B-to-B-Märkten
601
2. Grundlegende Markenerfolgsgrößen und das Konzept der Integrierten Kommunikation
602
2.1 Markenrelevanz als Maß des Zusammenhangs zwischen Markenstärke und Markenloyalität
602
2.2 Integrierte Kommunikation
603
3. Erfolgsauswirkungen der Integrierten Kommunikation
605
3.1 Theoretische und empirische Erkenntnisse zu den Erfolgsauswirkungen der Integrierten Kommunikation
605
3.2 Hypothesen zu den Erfolgsauswirkungen der Integrierten Kommunikation
607
4. Empirische Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Integrierter Kommunikation, Markenstärke und Markenloyalität
609
4.1 Operationalisierung der Konstrukte
609
4.2 Datenerhebung und externe Validierung
611
4.3 Validierung des Messund Strukturmodells sowie der Moderatoreffekte
612
5. Zusammenfassung und Managementimplikationen
617
Literaturverzeichnis
618
B-to-B-Markencontrolling Überblick und Instrumente
621
1. Bedeutung und aktueller Stand
623
2. Grundlagen
624
2.1 Begriff
624
2.2 Funktionen und Anforderungen
625
2.3 Controllingsystem für B-to-B-Marken
627
3. Ausgewählte Controlling-Instrumente
628
3.1 Internes B-to-B-Markencontrolling
628
3.2 Externes B-to-B-Markencontrolling
632
3.2.1 Marktcontrolling
632
3.2.2 Ökonomisches Controlling
638
3.3 Integrierende Ansätze
640
4. Fazit
644
Literaturverzeichnis
644
Systematisches Markencontrolling am Beispiel der IT-Branche
647
1. Markenführung im B-to-B
649
2. Exkurs: Besonderheiten des B-to-B-Marketings
650
3. Anforderungen an das Markencontrolling im B-to-B
651
4. Systematisches Markencontrolling im B-to-B
653
4.1 Überblick
653
4.2 Exemplarische Umsetzungen
657
4.2.1 Markenanalyse am Beispiel Qualitätsoffensive
657
4.2.2 Maßnahmendiagnose am Beispiel Web-2.0-Initiative
659
4.2.3 Instrumentenspezi.sche Diagnose am Beispiel Direktmarketing
665
5. Fazit
669
Literatur
670
Marktforschung und Markenwertmessung von B-to-B-Marken
671
1. Verständnis der Marke als Wertgegenstand des Unternehmens
673
2. Monetäre Markenbewertung im B-to-B-Bereich
675
2.1 Nutzen einer monetären Markenbewertung im B-to-B-Bereich
675
2.1.1 Kapitalisierung des Markenwertes
675
2.1.2 Absicherung und Steigerung des Markenwertes
679
2.2 Methoden der monetären Markenbewertung
681
3. Marktforschung als Grundlage der monetären Markenbewertung
684
3.1 Auftrag an die Marktforschung
684
3.2 Methoden der Marktforschung
686
3.2.1 Datenerhebung
686
3.2.2 Datenanalyse und Ergebnispräsentation
690
4. Anwendungsbeispiel für Marktforschung im B-to-B-Bereich
694
5. Fazit
696
Literaturverzeichnis
697
Markenpersönlichkeitsmessung von B-to-B-Marken
699
1. Bedeutung und Herausforderung eines systematischen Markenmanagements auf B-to-B-Märkten
701
2. Konzept der Markenpersönlichkeit als Ansatz für das Management von B-to-B-Marken
702
2.1 Entstehungsgeschichte der Markenpersönlichkeitsforschung
702
2.2 Entwicklung der Brand Personality Scale
703
2.3 Konzeptionelle Weiterentwicklungen der Brand Personality Scale
705
2.4 Besonderheiten von B-to-B-Marken als Notwendigkeit der Generierung einer B-to-B-Markenpersönlichkeitsskala
706
3. Übertragung des Konzeptes der Markenpersönlichkeit auf den B-to-B-Bereich
708
3.1 Entwicklung der B-to-B-Markenpersönlichkeitsskala
708
3.2 Einsatzmöglichkeiten der B-to-BMarkenpersönlichkeitsskala
711
4. Fazit
713
Literaturverzeichnis
714
Teil D Leitlinien der B-to-B-Markenführung
716
Aufbau starker B-to-B-Marken Ein Leitfaden*)
717
1. Einleitung
719
2. Leitlinien der B-to-B-Markenführung
719
2.1 Interne Verankerung der Marke
720
2.2 Markenstrategie
723
2.3 Framing und Differenzierung
725
2.4 Verknüpfung mit nichtproduktbezogenen Assoziationen
726
2.5 Etablierung von emotionalen Assoziationen
728
2.6 Marktsegmentierung und differenzierte Markenführung
729
3. Zusammenfassung
731
Literaturverzeichnis
731
Markenund Unternehmensverzeichnis
733
Stichwortverzeichnis
737
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.; Ersparnis im Vergleich zur Printversion








