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Sex Toys - Erotische Geschichten und Liebesspiele rund ums „Spielzeug für Erwachsene“
Doppelte Lust (S. 51-52)
Aus dem vermeintlichen Hausfrauen-Abend wird eine Dessous- Party, und aus zwei fremden Frauen werden Gespielinnen eines sehr erregenden Abenteuers...
... Verena nahm sich ein Lachshäppchen und lächelte Sheila an. Diese lächelte zurück und zwinkerte ihr zu, bevor sie sich umdrehte und mit dem Tablett weiterging. Verena sah ihr hinterher. Sheila war mittelgroß, hatte aschblonde Haare und eine atemberaubende Figur. Endlos lange Beine, einen kleinen festen Po und kleine, feste Brüste. Verwundert stellte Verena fest, dass sie ihre Blicke nicht von Sheila lassen konnte, wie sie ihren Hintern leicht schwingen ließ, während sie zwischen Koffern, Gläsern und Möbeln das Tablett balancierte. Tanja hatte sich gerade für einige Teile entschieden und bezahlte bei Carmen. Als sie fertig war, kam sie zu Verena: „Na, wie gefällt‘s dir?" fragte sie. „Super" antwortete Verena, „damit hätte ich nicht gerechnet". Dabei nickte sie in Richtung der übrigen Gäste. „Tja, ich bin halt auch immer für eine Überraschung gut." meinte Tanja, und zeigte Verena ihre erstandenen BHs und Höschen. „Was meinst du hierzu? Traumschön, oder?"
Verena begutachtete die Käufe ihrer Freundin und gratulierte ihr zu ihrem guten Geschmack. Sie selbst hatte sich noch nicht entschieden, sondern probierte nun eine Kombination aus Bustier und Höschen aus nachtblauem Satin an.
Sie stellte sich vor den Spiegel und begutachtete sich. Plötzlich stand Sheila hinter ihr, fasste ihr an die Hüften und hauchte ihr ins Ohr: „Du siehst zum anbeißen aus." Verena legte ihren Kopf in den Nacken und lächelte Sheila im Spiegel aufreizend zu. Dann löste sich Sheila wieder von ihr und verabschiedete ihre Freundinnen, die nun wieder vollständig angezogen waren und mit Taschen voller neuer sexy Dessous aufbrachen. Verena bezahlte ihre ausgesuchte Wäsche und auch Carmen packte ihre Sachen zusammen. Tanja zog sich ihren Pulli über und meinte: „Ich mach mich jetzt auch auf den Weg, soll ich dich mitnehmen? Dann musst du nicht auf den Bus warten." Verena bemerkte Sheilas Blick und meinte: „Ach, weißt du, ich helfe Sheila noch ein wenig beim Aufräumen - ich nehme dann gleich den Bus, der fährt ja direkt vor der Haustür ab...
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