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Empowerment statt Krankenversorgung

Empowerment statt Krankenversorgung

von: Manuela Sambale

Schlütersche, 2005

ISBN: 9783899931402, 118 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 24,90 EUR

  • Vernetzte Medizin - Patienten-Empowerment und Netzinfrastrukturen in der Medizin des 21. Jahrhunderts
    PC-Grundlagen - Echt einfach
    PowerPoint für's Büro, Schule und Studium
    Reden Sie mit mir – Ich bin Ihr Patient: Kleiner Kommunikationsratgeber für Pflegende
    Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong
    Ganzheitlich beraten in der Pflege
    Nahrungsmittelallergie
    Klamkes gepflegte Welt, Alles wie gehabt
  • Ambulante Pflege: Neue Wege und Konzepte für die Zukunft
    Primary Nursing - Ein personenbezogenes Pflegesystem
    Psychologie des Gesundheitsverhaltens
    Projektmanagement mit Excel
    Management des Melanoms

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Empowerment statt Krankenversorgung


 

Wem dient das Gesundheitswesen? Der genaue Blick verrät: Es geht auch hier um politisch angestrebte Macht und um Machterhalt, letztlich um Kostendämpfung, nicht aber eigentlich um das Wohl des Patienten. Mehr noch: Die aktuelle Krise des deutschen Gesundheitssystems bzw. des gesamten Wohlfahrtsstaates drängt dazu, nach alternativen Strukturen für unser Gesundheitssystem zu suchen. An diesem Wendepunkt stehen Konzepte wie Empowerment, Gesundheitsförderung, Prävention und Case Management. Sie hinterfragen die herkömmlichen Organisationsstrukturen und richten den Blick auf die Ressourcen des Einzelnen, nicht nur auf seine Defizite. Insofern rücken sie den kranken Menschen und seine Fähigkeiten zu selbstbestimmten Handeln, zur Selbstbefähigung (Empowerment) in den Mittelpunkt.

Die Autorin klärt und grenzt die Konzepte Case Management, Prävention, Gesundheitsförderung und Empowerment ab. Eindrücklich stellt sie deren Potenzial dar, sowohl bestehende Machtstrukturen innerhalb des Gesundheitssystems zu beeinflussen, als auch das Selbstverständnis, die Leitbilder und Handlungsweisen der helfenden Berufe und ihrer Organisationen entsprechend dem Bedarf unserer Gesellschaft anzupassen.