Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Kunst, Geschlecht, Politik - Männlichkeitskonstruktionen und Kunst im Kaiserreich und in der Weimarer Republik

Kunst, Geschlecht, Politik - Männlichkeitskonstruktionen und Kunst im Kaiserreich und in der Weimarer Republik

von: Martina Kessel (Hrsg.)

Campus Verlag, 2005

ISBN: 9783593375403, 146 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 20,90 EUR

Ersparnis: 4,00 EUR

  • Das Buch der Schatten - Verwandlung - Band 1
    Interpretation. Alfred Andersch: Sansibar oder der letzte Grund
    Warum ruft der blöde Prinz denn nicht mehr an? - 100 Wahrheiten, die jede Frau kennen sollte
    Geschmackskulturen - Vom Dialog der Sinne beim Essen und Trinken
    Ich will auch mal Kanzler werden... - 999 Fotowitze aus der Berliner Republik
    Goethe-Briefe - 23. Mai 1764 - 30. Dezember 1772
    Zweieinhalb Männer sind auch eine Familie - Roman
    Julia Extra Band 0318
  • 64 Grundregeln ESSEN - Essen Sie nichts, was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte
    Ein unverschämt attraktiver Milliardär - Baccara Bd. 1626
    Wie ein Licht in der Nacht - Roman
    Romantik für Anfänger - Roman
    Licence to grill - Ein Barbecue-Krimi
    Teufelsfrucht - Ein kulinarischer Krimi
    Bernd Eichinger - Die Biografie
    Wiedersehen am Cape Cod - Roman
 

Mehr zum Inhalt

Kunst, Geschlecht, Politik - Männlichkeitskonstruktionen und Kunst im Kaiserreich und in der Weimarer Republik


 

Aus kunsthistorischer und medientheoretischer Perspektive ist in den letzten Jahrzehnten intensiv erforscht worden, wie in und über Bilder und andere Medien der Kunst sowie durch die Institutionen von Kunst und Kunstgeschichte Geschlechtlichkeit und Geschlechterdifferenzen hergestellt und stabilisiert werden, oft in Form von Macht- und Herrschaftsverhältnissen, in denen das, was als nicht-männlich gilt, untergeordnet und ausgegrenzt wird.
 
Die verschiedenen Bereiche und Medien der Kunst sind durch die Kategorie Geschlecht geprägt und tragen ihrerseits dazu bei, Geschlechteridentitäten zu entwerfen und zu verändern und gesellschaftliche Wahrnehmungen von Geschlecht und Kunst gleichermaßen zu beeinflussen. Ähnlich wie in anderen Geistes- und Sozialwissenschaften ist auch in der Kunstgeschichte in jüngster Zeit das Augenmerk stärker auf die Entwürfe von Männlichkeit gerichtet worden, wobei sich vor allem in populären Medien und der Werbephotographie zeigt, wie sich Männlichkeitskonstruktionen im Laufe auch relativ kurzer Zeiträume wandeln können.

Die Herausgeberin

Martina Kessel ist Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Bielefeld.