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Jugend hinter Stacheldraht ... und danach ...

von: Ernst Zander (Hrsg.)

Rainer Hampp Verlag, 2001

ISBN: 9783879885817 , 206 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 14,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Internationales Baumarketing
    Das schwarze Haus - Roman
    Hurentaten - Die Erlebnisse eines Wiener Mädchen
    Online-Buchhandel in Deutschland - Die Buchhandelsbranche vor der Herausforderung des Internet
    Mitten im Leben
    Der Börsenschwindel - Wie Aktionäre und Anleger abkassiert werden
    Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla - Roman
    20 Probleme aus dem BGB - Sachenrecht ohne Eigentümer-Besitzer-Verhältnis
  • 75 Klausuren aus dem BGB

     

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Jugend hinter Stacheldraht ... und danach ...


 

Die Arbeit „Jugend hinter Stacheldraht ... und danach ...“ gibt einen Abschnitt der deutschen Zeitgeschichte wieder, der den meisten Menschen bis zur Wende wenig bekannt war. Im ersten Teil schildert der Verfasser in seiner Schulexamensarbeit die Erlebnisse bis zu seiner Entlassung aus dem sowjetischen Schweigelager Nr. 2 (KZ Buchenwald) im Jahre 1950. Schwerpunkt ist dabei die besondere Situation der nicht verurteilten Jugendlichen, die meist als "Werwolf"-Verdächtige eingesperrt waren. Danach berichten Frauen und Männer, die als Jugendliche in den verschiedenen Lagern (KZ Sachsenhausen, Ketschendorf, Mühlberg, KZ Buchenwald) und später verurteilt in den DDR-Strafanstalten (Bautzen, Waldheim) inhaftiert waren, wie sie die furchtbaren Jahre überstanden. Sehr differenziert ist ihre spätere Entwicklung verlaufen. Während manche – in die Bundesrepublik Deutschland geflüchtet – einen ungewöhnlichen Aufstieg in der Wirtschaft erlebten, waren die in der DDR Verbliebenen oft ausgegrenzt. Der letzte Teil gibt den erfolgreichen Versuch wieder, zwischen den Häftlingen vor und nach 1945 – die ähnliches unter zwei Diktaturen durchmachten – zu versöhnen. Eine von einem Historiker initiierte Ausstellung des Lagers Jamlitz – vor 1945 Arbeitslager für ungarische Juden (Außenstelle Sachsenhausen) und nach 1945 sowjetisches Speziallager Nr. 6 – fand große Resonanz. Im Mittelpunkt der Ausstellung auf Burg Beeskow am 24.3.2000 standen die wiedergegebenen Vorträge und ein Gedankenaustausch der Betroffenen. Wie ein roter Faden zieht durch das Buch die Erkenntnis, wie ungewöhnliche Situationen gemeistert werden können.