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Faschistische Selbstdarstellung - Eine Retortenstadt Mussolinis als Bühne des Faschismus

Faschistische Selbstdarstellung - Eine Retortenstadt Mussolinis als Bühne des Faschismus

von: Christoph Kühberger

Verlag für Wissenschaft und Forschung, 2001

ISBN: 9783897003057 , 129 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 24,90 EUR

Exemplaranzahl:


  • Küsse, Baby und das Familienglück
    Auf Umwegen ins große Glück
    Ein Millionär zum Verlieben
    Neuer Mann - neues Glück?
    Ein Happy End für unsere Liebe
    Flieh nicht vor der Liebe, Gracie!
    Viel mehr, als du denkst!
    Funkelnd wie ein Diamant
  • Melanie, die Liebesbotin
    Liebesskandal in der High Society?
    Märchenprinz sucht Aschenputtel
    Sehnsüchtige Träume am Mittelmeer
    Picknick mit einem Cowboy
    Entführt in den Palazzo des Prinzen
    Tage der Rache, Nächte der Zärtlichkeit
    Heiraten? Nur aus Liebe!
 

Mehr zum Inhalt

Faschistische Selbstdarstellung - Eine Retortenstadt Mussolinis als Bühne des Faschismus


 

Unter dem italienischen Faschismus wurden südlich von Rom neue Städte in den ehemaligen Pontinischen Sümpfen gegründet. Diese faschistischen Retortenstädte verknüpften neue sozialpolitische Modelle mit dem Drang der Selbstdarstellung des Regimes. Littoria (heute Latina) stand dabei als erste realisierte Stadt im Rampenlicht der Aufmerksamkeit. Die Patenschaft des Duce über die Provinz, berühmte Besucher aus aller Welt und die monumentale Architektur wurden nach dem Zusammenbruch der Diktatur weit gehend vergessen. Die Erinnerungskultur im heutigen demokratischen Italien stellt daher ein zweischneidiges system dar, zwischen offener Ablehnung und verklärter Romantik.