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Lautloses Duell

Lautloses Duell

von: Jeffery Deaver

PeP eBooks, 2005

ISBN: 9783894808556, 436 Seiten

Format: ePUB, PDF

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 7,99 EUR

Ersparnis: 0,96 EUR

  • Psychopath
    Untreu
    Wen die Götter strafen
    Die Schwingen des Todes
    Infam
    Die Chirurgin
    Die 2.Chance
    Nachtengel
  • Excel Geheime Tricks
    Der Vogelmann
    Tödliche Absicht
    Puppenspiel
    Ein tödlicher Plan
    Fuchsjagd
    Ausgelöscht
    Tödlicher Blick
 

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Lautloses Duell


 

35 Kapitel 00100011 (S. 335)

,»Alles in Ordnung?«, fragte Patricia Nolan mit einem besorgten Blick auf das Blut in Gillettes Gesicht, an seinem Hals und auf seinen Hosen. »Alles klar«, antwortete er. Sie glaubte ihm nicht und spielte die Krankenschwester, verschwand in der Kaffeeküche und kam mit feuchten Papiertüchern und flüssiger Seife zurück. Sie tupfte vorsichtig über die Wunden an seiner Augenbraue und auf der Wange, wo die Haut nach dem Kampf mit Phate aufgerissen war. Er roch den frischen Nagellack ihrer kräftigen Finger und wunderte sich, wann sie in all dem Trubel nach Phates Attacken auf das Krankenhaus und die CCU noch Zeit für Kosmetik gefunden hatte.

Sie forderte ihn auf, sein Hosenbein hochzuziehen, und säuberte den kleinen Riss auf seinem Knie, wobei sie eine Wade gut festhielt. Als sie alles erledigt hatte, lächelte sie ihn mitfühlend, fast innig an. Meine Güte, Schätzchen … Ich bin ein Sträfling, ich bin arbeitslos, und ich bin in eine andere Frau verliebt. Ich sag dir, die Mühe lohnt sich nicht.

»Tut das weh?«, erkundigte sie sich und drückte das feuchte Tuch auf den Riss. Es brannte wie tausend Bienenstiche. »Juckt nur ein bisschen«, antwortete er in der vagen Hoffnung, ihrer unbarmherzigen Fürsorge damit den Wind aus den Segeln zu nehmen. Tony Mott kam hereingerannt und schob seine klobige Waffe ins Holster. »Nichts von ihm zu sehen.«

Shelton und Bishop tauchten kurz nach ihm auf. Alle drei Männer waren erst vor kurzem aus dem Krankenhaus zurückgekommen und hatten die letzte halbe Stunde damit verbracht, die unmittelbare Nachbarschaft der CCU abzusuchen, um entweder Phate oder irgendwelche Zeugen zu finden, die ihn kommen oder von der CCU fliehen gesehen hatten. Es war den Gesichtern der beiden Polizisten jedoch deutlich anzusehen, dass ihre Anstrengungen ebenso wenig von Erfolg gekrönt gewesen waren, wie die Motts. Bishop ließ sich erschöpft auf einen Schreibtischstuhl fallen. »Was hat sich hier abgespielt?«, fragte er den Hacker. Gillette unterrichtete ihn mit knappen Worten von Phates Überfall auf die CCU.