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Gesundheitsmonitor 2012 - Bürgerorientierung im Gesundheitswesen Kooperationsprojekt der Bertelsmann Stiftung mit der BARMER/GEK

von: Jan Böcken, Bernhard Braun, Uwe Reipschläger

Verlag Bertelsmann Stiftung, 2013

ISBN: 9783867934947 , 276 Seiten

Format: ePUB, PDF

Kopierschutz: frei

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 0,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

Für Firmen: Nutzung über Internet und Intranet (ab 2 Exemplaren) freigegeben

Derzeit können über den Shop maximal 500 Exemplare bestellt werden. Benötigen Sie mehr Exemplare, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.


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Gesundheitsmonitor 2012 - Bürgerorientierung im Gesundheitswesen Kooperationsprojekt der Bertelsmann Stiftung mit der BARMER/GEK


 

Welche Erfahrungen machen Patienten und Versicherte im deutschen Gesundheitssystem und wo sollten aus einer Bürgerperspektive Reformen ansetzen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Gesundheitsmonitors. Die Autoren und Autorinnen der einzelnen Beiträge finden spannende und überraschende Antworten und können dafür aufgrund der Kooperation von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK eine einzigartige Datenbasis nutzen. Das Themenspektrum der diesjährigen Publikation ist vielfältig. Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit der Einstellung der Bürger und Bürgerinnen zur Gesundheitspolitik der Parteien, mit ihren Erfahrungen in den Arztpraxen und ihren Erwartungen an die Versorgung in Krankenhäusern. Zudem geht es in weiteren Kapiteln um das Image der Ärzte, die Erfahrungen mit Naturheilverfahren, den Zusammenhang von Burnout, Mobbing und Präsentismus sowie das Wechselverhalten der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dank der Sonderbefragungen bestimmter Patientengruppen sind aussagekräftige Analysen möglich zu Unterschieden in der fachärztlichen Versorgung zwischen Stadt und Land, zu den Geburtserfahrungen von Müttern, zur Antibiotikaanwendung bei Kindern, zur Spritzentherapie bei Rückenschmerz und zu den Erwartungen an Pflegearrangements von Schwerpflegebedürftigen.