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Photoshop CS magnum

Photoshop CS magnum

von: Tobias Hauser

Markt +Technik Verlag, 2004

ISBN: 9783827266712, 664 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 19,95 EUR

Ersparnis: 10,00 EUR

  • Elfenkind
    Der Weg zur finanziellen Freiheit: In sieben Jahren die erste Million
    Trotzdem LERNEN
    CorelDRAW 10
    Gesellschaftsrecht für die Praxis 2005
    Digitale Fotografie mit Paint Shop Pro
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  • Das 1 x 1 der Selbstmotivation - 40 Tipps zu mehr Zufriedenheit in Beruf und Privatleben
    Photoshop 7: Das Kreativ-Kochbuch.
    alphaskills - Effizienter lesen, besser zuhören, entspannter arbeiten
    Muster der Verführung - Wie Sie die Frauen, die Sie begehren, verführen
    Steh dir nicht im Weg! - Mentale Blockaden überwinden
    Erfolgreich Lernen
    Klinische Neurologie
    Hurentaten
 

Mehr zum Inhalt

Photoshop CS magnum


 

27 Webdesign-Basics (S. 537-538)

Photoshop ist schon lange eines der Standardwerkzeuge für das Web Publishing. In diesem Kapitel werde ich Ihnen die Grundlagen und Besonderheiten der Arbeit für das Web näher bringen. Beginnen möchte ich mit ein paar grundlegenden Anforderungen. Dann gebe ich Ihnen einen kurzen Überblick über die verschiedenen Programmiersprachen und Internet-Technologien, die Auswirkungen auf Grafiken haben. Zum Abschluss zeige ich Ihnen, wie Sie eine Grafik aus Photoshop für das Web optimiert speichern.

Die Dateiformate für das Web finden Sie in Kapitel 6, »Mit Bildern arbeiten«, näher beschrieben.

Die Web-Anforderungen

Mit dem Internet brach auch für viele Grafiker eine neue Zeit an, denn die Anforderungen haben sich stark verändert. Heute ist es so, dass fast kein Grafiker oder Layouter den Spagat zwischen klassischem Print und dem Internet schafft. Deshalb haben Webgrafiker Hochkonjunktur. Im Folgenden habe ich die meiner Meinung nach wichtigsten Anforderungen zusammengefasst, die das Layouten für das Web stellt:

- Ein großer Vorteil des Publizierens im Internet ist, dass Sie nicht mehr auf die Auflösung Rücksicht nehmen müssen. 72 ppi reichen für jeden Monitor aus.

- Ein weiterer Vorteil gegenüber dem klassischen Print ist, dass Sie am Monitor in der 100 %-Ansicht schon das fertige Ergebnis Ihrer Arbeit sehen. Proofs oder Überraschungen in der Druckerei fallen weg. . Dies führt aber gleich zu den Problemen: Kein Monitor ist wie der andere. Am Macintosh ist alles ein wenig heller als unter Windows, und wenn ein Nutzer Grafikkarte und Monitor nicht aufeinander abgestimmt hat, sehen gut designte Seiten katastrophal aus. Um dieses Problem in den Griff zu kriegen, verwendet man die Webpalette mit 216 websicheren Farben. Allerdings reicht diese Farbzahl in der Praxis kaum aus. Deshalb entwickeln die meisten Screen-Designer für die Windows-Plattform und arbeiten mit 16 Bit Farbtiefe (16 Millionen Farben).

- Die Dateigröße sollte möglichst niedrig sein. Denken Sie daran, dass jedes Bild extra auf den Rechner des Nutzers übertragen werden muss. Auch wenn die Verbindungen heute immer schneller werden, ist das doch eine erhebliche Belastung der Netzkapazitäten. Halten Sie sich also in puncto Dateigröße etwas zurück. Photoshop und ImageReady bieten Ihnen mit dem Befehl FÜR WEB SPEICHERN bzw. mit OPTIMIERT-VERSION SPEICHERN hervorragende Möglichkeiten, die Dateigröße bei exakter Kontrolle der Bildqualität genau zu steuern.

- Der Platz auf dem Monitor ist begrenzt. Jeder Bildschirm hat eine eigene Auflösung. Sie reicht normalerweise von 640×480 bis 1280×960 Pixel. Als Standard durchgesetzt haben sich mittlerweile 800×600 Pixel. Darauf optimieren die meisten Webgrafiker ihre Seiten.

Mittlerweile gibt es in den Anforderungen wieder einige Änderungen, die durch die neuen Endgeräte wie Organizer, Handys etc. hervorgerufen werden. Diese Geräte haben natürlich wesentlich geringere Auflösungen und benötigen deshalb spezielle Seiten. Eine Spezialtechnologie ist WAP. WAP hat ein eigenes Bildformat namens WBMP.