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Mehrsprachigkeit im vereinten Europa - Transnationales sprachliches Kapital als Ressource in einer globalisierten Welt

von: Jürgen Gerhards

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2010

ISBN: 9783531920368 , 241 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 24,27 EUR

Exemplaranzahl:


Mehr zum Inhalt

Mehrsprachigkeit im vereinten Europa - Transnationales sprachliches Kapital als Ressource in einer globalisierten Welt


 

Inhalt

6

Vorwort

8

1 Die Fragestellung

9

2 Der konzeptionelle Rahmen

20

2.1 Die Bedeutung der Sprache für Prozesse der Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung

22

2.1.1 Definition von Sprache

22

2.1.2 Sprache als Kapital: Die zentralen gesellschaftlichen Funktionen von Sprache

26

2.1.2.1 Sprachkompetenz und Vergesellschaftung: Sprache als instrumentelles Kapital

27

2.1.2.2 Sprachkompetenz und Vergemeinschaftung: Sprache als symbolisches Kapital

36

a) Sprache und Gemeinschaft in sozialpsychologischer Perspektive

37

b) Sprache und die Identifikation mit unterschiedlichen Gemeinschaften

43

2.1.3 Transnationales sprachliches Kapital und seine wachsende Bedeutung

48

2.2 Kritik des „linguistic turn“ in der soziologischen Theoriebildung

54

2.2.1 Habermas’ Theorie des kommunikativen Handelns

55

2.2.2 Niklas Luhmanns Systemtheorie

58

2.2.3 Die verstehende Soziologie: Alfred Schütz, Peter L. Berger, Thomas Luckmann und die neuere Wissenssoziologie

65

3 Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen

79

3.1 Institutionalisierte Sprachenordnung: Nationalstaatsbildung und sprachliche Homogenisierung, Weltgesellschaft und die Hegemonie des Englischen

80

3.1.1 Allgemeine Mechanismen des Sprachenwandels

81

3.1.2 Nationalstaatsbildung und sprachliche Homogenisierung

83

3.1.3 Weltgesellschaft und die Hegemonie des Englischen

95

3.2 Die Europäisierung und Globalisierung der nationalstaatlich verfassten Gesellschaften Europas

104

3.2.1 Europäisierung als Aufbau eines europäischen Herrschaftsverbandes

105

3.2.2 Europäisierung als territoriale Ausdehnung des Herrschaftsraums

110

3.2.3 Europäisierung als die rechtliche Schaffung eines einheitlichen europäischen Sozialraumes

110

3.2.4 Europäisierung als Transnationalisierung der Gesellschaften der Mitgliedsländer

113

3.2.5 Globalisierung der Mitgliedsländer der Europäischen Union

121

3.3 Die Sprachpolitik der Europäischen Union

124

3.3.1 Akzeptanz der Multilingualität

125

3.3.2 Schutz und Stärkung der Minderheitensprachen

136

3.3.3 Förderung der Mehrsprachigkeit der Bürger

143

4 Transnationales sprachliches Kapital der Bürger in den Ländern der Europäischen Union

148

4.1 Deskriptive Befunde: Die Mehrsprachigkeit der Bürger der EU

149

4.2 Die Erklärung der Unterschiede in der Verfügung über transnationales sprachliches Kapital

159

4.2.1 Ein Modell zur Erklärung der Verfügung über transnationales sprachliches Kapital

160

a) Das Kernmodell: Fremdsprachenerwerb als Investitionsentscheidung

161

b) Gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die den Fremdsprachenerwerb beeinflussen

163

4.2.2 Hypothesen zur Erklärung der Verfügung über transnationales sprachliches Kapital und ihre empirische Überprüfung

166

a) Institutionalisierte Sprachenordnung und die Anzahl der Amtssprachen

168

b) Verbreitung der Muttersprache und der Kommunikationsnutzen einer Fremdsprache

169

c) Größe eines Landes und Fremdsprachenkompetenz

170

d) Modernität der Gesellschaft und transnationales sprachliches Kapital

172

e) Alter und Mehrsprachigkeit

176

f) Klassen, Klassenfraktionen, Berufspositionen und Mehrsprachigkeit

178

g) Institutionalisiertes kulturelles Kapital (Bildung) und Mehrsprachigkeit

183

h) Ausländische Herkunft des Befragten bzw. seiner Eltern und transnationales sprachliches Kapital

185

i) Identifikation mit dem Herkunftsland und transnationales linguistisches Kapital

186

j) Multivariate Überprüfung der Ergebnisse

188

4.2.3 Hypothesen zur Erklärung der Englischkompetenz der Bürger und ihre empirische Überprüfung

191

a) Bipolare Weltordnung und Englischkompetenz

194

b) Linguistische Distanz zwischen Muttersprache und Englisch und die Kosten des Fremdsprachenerwerbs

196

c) Eigendynamik der Zunahme des Kommunikationsnutzens von Englisch

198

d) Multivariate Überprüfung der Hypothesen

199

4.3 Zusammenfassung und eine Prognose, wie sich die Mehrsprachigkeit der Bürgern entwickeln wird

203

5 Ausblick: Ein Plädoyer für eine veränderte Sprachpolitik der Europäischen Union

210

Literatur

224