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Inhalt
6
Danksagung
14
Geleitwort
16
Vorwort
22
Die perverse Beziehung
24
I. Einführung
26
II. Die Beobachtung der perversen Paarbeziehung
30
1. Pathognomische Züge von Paaren mit perverser Beziehung
31
Dissonanzen in Kleidung und körperlichem Habitus
31
Der Haß auf Strukturen
33
Das grandiose Paar
34
Die Lust am Risiko
35
Physische und affektive Anästhesie
36
2. Die perverse Kommunikation des Paares
37
Stimme, Intonation, Aussprache
37
Die perverse Sprache
39
Angriffe und ausbleibende Reaktion
40
Strategeme und Manipulationen
42
Die paralysierende Projektion (die schädliche Injektion)
45
Die perverse intersubjektive Spannung
46
3. Die perverse Objektwahl
46
Der Vertrag
46
Wie alles anfing: das Antipaar
50
Ein neurotisch-perverses Paar?
52
Klinisches Beispiel: Herr und Frau K.
54
4. Die Dynamik des perversen Paares
59
Zeitlose Rituale
59
Der andere: ein Ding-Objekt
59
Verachtung
61
Angst
61
Gewalt
62
Narzißtisch-perverse Verschränkung
63
Verfälschung der Realität
64
Stimulation der perversen intersubjektiven Spannung
65
Zerstörung des Lebens
67
Klinisches Beispiel: Herr und Frau L.
68
Missbrauch, Narzisstische Verführung
82
I. Zur Wiederentdeckung des Traumas
84
1. Der Inzest
86
Die Ausblendung des Inzests
89
Latenter Inzest, das Inzestuelle
93
Strategien der Inzestualität
98
Das Inzestäquivalent
103
Mißbrauch durch eine zwischengeschaltete Person
104
2. Der narzißtische Mißbrauch
106
3. Andere Formen des Mißbrauchs
113
II. Die Perversion der Familie
115
III. Die perversen mikrosozialen Netze
120
Die Verschränkung von Missbrauch und Perversion: Die Spätfolgen des Missbrauchs und seine psychopathologischen Implikationen
124
I. Die verschlüsselte Sprache des Symptoms
126
II. Die Trias Psychosomatik – Psychose – Perversion
131
1. Beschreibung
131
2. Polymorphismus der Symptome
133
Sexuelle Symptome
133
Die Störungen der Fortpflanzungsfunktion
170
Somatische Symptome
176
Beziehungssymptome
183
3. Zwei Ebenen: Die perverse Verwendung der individuellen psychosomatischpsychotisch- perversen Dysfunktion in der Beziehung
189
III. Die beschädigte sexuelle Identität
191
1. Die »kalte« sexuelle Phobie als gemeinsamer Hintergrund der psychosomatischen, perversen oder psychotischen Abwehrmechanismen
192
Symptome der Sexualphobien
192
Nichtsexuelle phobische Symptome
195
Die kalte Sexualphobie
196
2. Wichtigste Konsequenz des Mißbrauchs für die Sexualität des Erwachsenen: Störungen des Begehrens
198
Klinisches Beispiel: Der Fall S.
200
Theoretische Reflexionen über die Perversion
204
1. Der Begriff der Perversion
206
Definitionen und Anwendungsfelder
206
Vergleichende Tabelle neurotischer und perverser Persönlichkeitsmerkmale
209
Das Problem der Lust und der Vorsätzlichkeit des Mißbrauchs
210
Perversion, Psychose und Psychosomatik
212
2. Die Paradoxie
213
3. Zerstörung des Begehrens
215
4. Zerstörung der Verbindungen
216
5. Der Fetisch
219
6. Das perverse Denken
220
7. Wecken von Schuldgefühlen und Ablehnung von Verantwortung
224
8. Die leere Perversion
226
9. Der Wahnsinn
228
10. Die narzißtische Beziehung
230
11. Das Kind muß zerstört werden
231
12. Die Mutter
232
13. Der Triumph des Hasses: Die Herrschaft des Thanatos in der Beziehung
234
14. Der mißbrauchte Ödipus
236
Laios
237
Jokaste
238
Der Mythos von Ödipus
238
Therapeutische Überlegungen
242
I. Therapeutische Prozesse
244
1. Allgemeines
244
Gegensatz zwischen perverser und therapeutischer Logik
244
Das Trugbild einer therapeutischen Beziehung
246
Paartherapien
247
2. Der paradoxe Behandlungswunsch
248
3. Masochismus: Beziehungsfalle für Neurotiker
249
4. Die Falle der »neutralen« Haltung
250
5. Stimulation der perversen Beziehung
251
6. Haß auf Neugier
251
7. Haß auf die Wahrheit
252
8. Der Rahmen
252
Allgemeines
252
Angriffe auf den Rahmen
253
Die ärztliche Schweigepflicht
255
9. Böswilligkeit
256
10. Die Sabotage der sprachlichen Beziehung
257
11. Interaktives Ungeschehenmachen
257
12. Die Übertragung
258
13. Reaktionen der Familie
260
II. Therapeutische Strategien
262
1. Die Enthüllung
262
2. Die Wiedereinführung des Konflikts
263
3. Die moralische Intervention
263
4. Die zweistimmige Intervention
264
5. Restauration, Rekonstruktion
264
III. Der Therapeut
266
1. Angriffe auf den Therapeuten
266
2. Leichte Beute
267
3. Mülleimer
267
4. Schädliche Objekte
267
5. Das Burn-out-Syndrom
268
IV. Die Behandlungen
271
1. Arbeit als Binom
271
2. Kontaktaufnahme und Erstgespräch
271
3. Das Geld
272
4. Schaffung einer »Freizone«
273
5. Perverse Verwendung der Sitzungen
274
6. Ende der Sitzungen
274
7. Nachträgliches Ungeschehenmachen
275
8. Mehrfachbehandlungen
275
9. Schluß
276
Makrosoziale Implikationen
278
I. Kunst und Perversion
281
1. Picasso
281
Ein perverses Schicksal: Der junge Pablo
281
Seine Mutter
282
Der junge Künstler: Persönlichkeit, Sexualität
282
Die Paarbeziehungen
283
Der Tod, das Erbe
289
Schluß
289
2. Graham Greene, Der dritte Mann
290
II. Psychosoziale Entwicklungen
294
1. Sekten
294
2. Perverse Institutionen
296
3. Mafia
297
4. Perversion und Politik
302
Das Beispiel der UdSSR
302
Allgemeines zum Verständnis der perversen Dynamik der UdSSR
302
Strategien
303
Perversion und politische Psychose
311
Orwells Neunzehnhundertvierundachtzig oder die Apotheose des perversen Staates
314
Schluss
324
Literatur
328
Register
333
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