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Der Haß auf die Liebe - Die Logik der perversen Paarbeziehung

Der Haß auf die Liebe - Die Logik der perversen Paarbeziehung

von: Maurice Hurni, Giovanna Stoll

Psychosozial-Verlag, 1999

ISBN: 9783932133794, 339 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 20,50 EUR

Ersparnis: 4,40 EUR

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    Sich selbst managen
    Hurentaten

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Der Haß auf die Liebe - Die Logik der perversen Paarbeziehung


 

Inhalt

6

Danksagung

14

Geleitwort

16

Vorwort

22

Die perverse Beziehung

24

I. Einführung

26

II. Die Beobachtung der perversen Paarbeziehung

30

1. Pathognomische Züge von Paaren mit perverser Beziehung

31

Dissonanzen in Kleidung und körperlichem Habitus

31

Der Haß auf Strukturen

33

Das grandiose Paar

34

Die Lust am Risiko

35

Physische und affektive Anästhesie

36

2. Die perverse Kommunikation des Paares

37

Stimme, Intonation, Aussprache

37

Die perverse Sprache

39

Angriffe und ausbleibende Reaktion

40

Strategeme und Manipulationen

42

Die paralysierende Projektion (die schädliche Injektion)

45

Die perverse intersubjektive Spannung

46

3. Die perverse Objektwahl

46

Der Vertrag

46

Wie alles anfing: das Antipaar

50

Ein neurotisch-perverses Paar?

52

Klinisches Beispiel: Herr und Frau K.

54

4. Die Dynamik des perversen Paares

59

Zeitlose Rituale

59

Der andere: ein Ding-Objekt

59

Verachtung

61

Angst

61

Gewalt

62

Narzißtisch-perverse Verschränkung

63

Verfälschung der Realität

64

Stimulation der perversen intersubjektiven Spannung

65

Zerstörung des Lebens

67

Klinisches Beispiel: Herr und Frau L.

68

Missbrauch, Narzisstische Verführung

82

I. Zur Wiederentdeckung des Traumas

84

1. Der Inzest

86

Die Ausblendung des Inzests

89

Latenter Inzest, das Inzestuelle

93

Strategien der Inzestualität

98

Das Inzestäquivalent

103

Mißbrauch durch eine zwischengeschaltete Person

104

2. Der narzißtische Mißbrauch

106

3. Andere Formen des Mißbrauchs

113

II. Die Perversion der Familie

115

III. Die perversen mikrosozialen Netze

120

Die Verschränkung von Missbrauch und Perversion: Die Spätfolgen des Missbrauchs und seine psychopathologischen Implikationen

124

I. Die verschlüsselte Sprache des Symptoms

126

II. Die Trias Psychosomatik – Psychose – Perversion

131

1. Beschreibung

131

2. Polymorphismus der Symptome

133

Sexuelle Symptome

133

Die Störungen der Fortpflanzungsfunktion

170

Somatische Symptome

176

Beziehungssymptome

183

3. Zwei Ebenen: Die perverse Verwendung der individuellen psychosomatischpsychotisch- perversen Dysfunktion in der Beziehung

189

III. Die beschädigte sexuelle Identität

191

1. Die »kalte« sexuelle Phobie als gemeinsamer Hintergrund der psychosomatischen, perversen oder psychotischen Abwehrmechanismen

192

Symptome der Sexualphobien

192

Nichtsexuelle phobische Symptome

195

Die kalte Sexualphobie

196

2. Wichtigste Konsequenz des Mißbrauchs für die Sexualität des Erwachsenen: Störungen des Begehrens

198

Klinisches Beispiel: Der Fall S.

200

Theoretische Reflexionen über die Perversion

204

1. Der Begriff der Perversion

206

Definitionen und Anwendungsfelder

206

Vergleichende Tabelle neurotischer und perverser Persönlichkeitsmerkmale

209

Das Problem der Lust und der Vorsätzlichkeit des Mißbrauchs

210

Perversion, Psychose und Psychosomatik

212

2. Die Paradoxie

213

3. Zerstörung des Begehrens

215

4. Zerstörung der Verbindungen

216

5. Der Fetisch

219

6. Das perverse Denken

220

7. Wecken von Schuldgefühlen und Ablehnung von Verantwortung

224

8. Die leere Perversion

226

9. Der Wahnsinn

228

10. Die narzißtische Beziehung

230

11. Das Kind muß zerstört werden

231

12. Die Mutter

232

13. Der Triumph des Hasses: Die Herrschaft des Thanatos in der Beziehung

234

14. Der mißbrauchte Ödipus

236

Laios

237

Jokaste

238

Der Mythos von Ödipus

238

Therapeutische Überlegungen

242

I. Therapeutische Prozesse

244

1. Allgemeines

244

Gegensatz zwischen perverser und therapeutischer Logik

244

Das Trugbild einer therapeutischen Beziehung

246

Paartherapien

247

2. Der paradoxe Behandlungswunsch

248

3. Masochismus: Beziehungsfalle für Neurotiker

249

4. Die Falle der »neutralen« Haltung

250

5. Stimulation der perversen Beziehung

251

6. Haß auf Neugier

251

7. Haß auf die Wahrheit

252

8. Der Rahmen

252

Allgemeines

252

Angriffe auf den Rahmen

253

Die ärztliche Schweigepflicht

255

9. Böswilligkeit

256

10. Die Sabotage der sprachlichen Beziehung

257

11. Interaktives Ungeschehenmachen

257

12. Die Übertragung

258

13. Reaktionen der Familie

260

II. Therapeutische Strategien

262

1. Die Enthüllung

262

2. Die Wiedereinführung des Konflikts

263

3. Die moralische Intervention

263

4. Die zweistimmige Intervention

264

5. Restauration, Rekonstruktion

264

III. Der Therapeut

266

1. Angriffe auf den Therapeuten

266

2. Leichte Beute

267

3. Mülleimer

267

4. Schädliche Objekte

267

5. Das Burn-out-Syndrom

268

IV. Die Behandlungen

271

1. Arbeit als Binom

271

2. Kontaktaufnahme und Erstgespräch

271

3. Das Geld

272

4. Schaffung einer »Freizone«

273

5. Perverse Verwendung der Sitzungen

274

6. Ende der Sitzungen

274

7. Nachträgliches Ungeschehenmachen

275

8. Mehrfachbehandlungen

275

9. Schluß

276

Makrosoziale Implikationen

278

I. Kunst und Perversion

281

1. Picasso

281

Ein perverses Schicksal: Der junge Pablo

281

Seine Mutter

282

Der junge Künstler: Persönlichkeit, Sexualität

282

Die Paarbeziehungen

283

Der Tod, das Erbe

289

Schluß

289

2. Graham Greene, Der dritte Mann

290

II. Psychosoziale Entwicklungen

294

1. Sekten

294

2. Perverse Institutionen

296

3. Mafia

297

4. Perversion und Politik

302

Das Beispiel der UdSSR

302

Allgemeines zum Verständnis der perversen Dynamik der UdSSR

302

Strategien

303

Perversion und politische Psychose

311

Orwells Neunzehnhundertvierundachtzig oder die Apotheose des perversen Staates

314

Schluss

324

Literatur

328

Register

333