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Die Wahrheit über die Wunderwaffe - Teil 2

Die Wahrheit über die Wunderwaffe - Teil 2

von: Igor Witkowski

Mosquito Verlag, 2010

ISBN: 9783928963428 , 256 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 15,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Personalpolitik in mittelständischen Unternehmen - Personalpolitische Konfigurationen und organisati
    Die getürkte Republik - Woran die Integration in Deutschland scheitert
    Der Machtfaktor - So machen Sie Karriere
    Der Todesstern Gizeh - Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh
    Einigkeit und Recht und Doofheit - Warum wir längst keine Dichter und Denker mehr sind
    Die Wahrheit über die Wunderwaffe - Teil 1
    Das Reich der Schwarzen Sonne - Geheimwaffen der Nazis und die Nachkriegslegende der Siegermächte
    Die Bruderschaft der Glocke – Ultrageheime Technologie des Dritten Reiches jenseits der Vorstellungskraft
  • Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser Land aufs Spiel setzen
    Kommunikative Kompetenz: weniger ist mehr! - Die Mikromuster der Impuls-Kommunikation

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Die Wahrheit über die Wunderwaffe - Teil 2


 

Im zweiten Teil analysiert Igor Witkowski Waffen, die den Kriegsverlauf verändert hätten - Lenkbomben und Raketen, biologische, chemische und Kernwaffen. Sein Hauptverdienst aber ist der Abschnitt "Kriegsentscheidend", in dem er ein bisher unbekanntes Geheimprojekt offenlegt: die sogenannte "Glocke".
Das Gerät wurde mit gegenläufig rotierenden Magnetfeldern und einer seltsamen Substanz namens "Xerum-525" betrieben - womöglich angereichertes Quecksilber -, und hatte messbare biologische und physikalische Effekte. Witkowski spekuliert, das hier möglicherweise ein Antigravitationsantrieb entwickelt wurde, und verfolgt die Spur der "Glocke" anhand der beteiligten Wissenschaftler und der bekannten Physik. Das Projekt verschwand samt Hans Kammler und einer Junkers 390 im Niemandsland.