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Erfolgreiche Personalentwicklung - Was Pflegeeinrichtungen und -dienste dafür tun können
Inhalt
6
Vorwort
12
1 Einleitung
14
1.1 Mitarbeiter - die wichtigste Ressource im Pflegebereich
14
1.2 Thesen zur Personalentwicklung im Pflegebereich
16
1.3 Die wichtigsten Elemente einer integrierten Personalentwicklung
18
2 Begriffsbestimmung und Ziele
20
2.1 Was ist Personalentwicklung und was beabsichtigt sie?
20
2.2 Aktive und reaktive Personalentwicklung
21
2.3 Kernfragen der Personalentwicklung
22
2.4 Aufgabenschwerpunkte der Personalentwicklung
22
2.5 Ziele von Personalentwicklung
23
2.6 Worum geht es bei der Personalentwicklung in der Pflege?
24
2.7 Lern- und Entwicklungsmaßnahmen der Personalentwicklung im Überblick
26
2.8 Kompetenzfelderweiterung im Rahmen der Personalentwicklung
29
2.9 Grundlagen und Verankerung von Personalentwicklung
30
3 Anforderungsprofile
32
3.1 Was ist ein Anforderungsprofil?
32
3.2 Nutzen und Funktion des Anforderungsprofils
32
3.3 Aufbau des Anforderungsprofils
33
3.4 Erstellung eines Anforderungsprofils
34
3.5 Beispiele für das Erstellen von Aufgabenkatalogen für einen Mitarbeiter
35
3.6 Schlüsselkompetenzen
38
4 Stellenbeschreibungen
40
4.1 Was sind Stellenbeschreibungen?
40
4.2 Funktion und Inhalte der Stellenbeschreibung
40
4.3 Stellenbeschreibung "Pflegedienstleitung"
41
5 Einarbeitung neuer Mitarbeiter
44
5.1 Notwendigkeit einer guten Einarbeitung
44
5.2 Der erste Arbeitstag
44
5.3 Phasen der Einarbeitung
45
5.4 Eckpunkte für ein Einarbeitungskonzept im ambulanten Pflegedienst
47
6 Führen mit Zielvereinbarungen
50
6.1 Über Ziele nachdenken
50
6.2 Zielvereinbarungen als Führungsinstrument
50
6.3 Was sind Ziele?
51
6.4 Nutzen von Zielen in der Führungsarbeit
52
6.5 Anforderungen an Ziele
53
6.6 Arten von Zielen
53
6.7 Thesen zum Thema Ziele
53
6.8 Kommunikationen von Zielen an Mitarbeiter
54
6.9 Grundregeln für den Umgang mit Zielen
55
6.10 Das Management-by-Objectives-Konzept
57
6.11 Das Zielvereinbarungsgespräch
59
6.12 Das SMART-Prinzip
61
6.13 Beispiele für quantitative und qualitative Ziele in Pflegeorganisationen
61
7 Mitarbeiter- und Fördergespräche
62
7.1 Was ist das Mitarbeitergespräch?
62
7.2 Ziele des Mitarbeitergespächs
63
7.3 Inhalte des Mitarbeitergesprächs
63
7.4 Nutzen von Mitarbeitergesprächen
64
7.5 Ver‚nderung der Führungskultur durch Mitarbeitergespräche
65
7.6 Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument
66
7.7 Vorteile und Nutzen des Mitarbeitergesprächs
66
7.8 Formen der Mitarbeitergespräche
67
7.9 Durchf hrung des Mitarbeitergesprächs
69
7.10 Einf hrung von Mitarbeitergesprächen
69
7.11 Erfolgreiche Gespräche
70
7.12 Die Grundregeln des aktiven Zuhörens
71
8 Mitarbeiterbeurteilung
72
8.1 Was macht Beurteilung zu einer schwierigen Aufgabe?
72
8.2 Beurteilung als regelmäßiges Feedback
73
8.3 Anforderungen an ein Beurteilungssystem
73
8.4 Beurteilungsformen
73
8.5 Grundsätze für das Beurteilungsgespräch
74
8.6 Einschätzung des eigenen Beurteilungsverhaltens
75
8.7 Die fünf B's der Beurteilung
77
8.8 Beurteilungsfehler und -grundsätze
77
8.9 Einführung eines Beurteilungssystems
78
8.10 Beurteilertypen
79
8.11 Leistungs- und Potenzialbeurteilung am Beispiel
80
9 Delegation
86
9.1 Was hei t Delegation?
86
9.2 Voraussetzungen für das Gelingen des Führungsprinzips Delegation
86
9.3 Handlungskompetenzen von Mitarbeitern
88
9.4 Handlungskompetenzen von Füührungskräften
88
9.5 Richtiges Delegieren
90
10 Gruppenarbeit und Teamentwicklung
92
10.1 Was ist ein Team?
92
10.2 Kooperation in Teams
93
10.3 Vorteile von Teamarbeit
93
10.4 Grundfragen der Teamarbeit
94
10.5 Teamentwicklungsprozess im Modell
94
10.6 Die zwei Ebenen der Teamentwicklung
96
10.7 Wichtige Fähigkeiten für die Teamarbeit
97
10.8 Feedback
99
10.9 Selbstverständnis des Teams
99
10.10 Steuerungsaufgaben in Teams
100
10.11 Teamgerechte Verhaltensweisen
103
10.12 Kriterien der Team-Unfähigkeit
104
10.13 Die Lebensabschnitte eines Teams
105
11 Coaching
108
11.1 Merkmale des Coaching
108
11.2 Der Rahmen des Coaching
109
11.3 Ziele des Coaching
110
11.4 Managementkompetenzen in der Pflege entwickeln
110
11.5 Vorgehen beim Coaching
111
11.6 Anlässe für Coaching
112
11.7 Nutzen des Coaching
114
11.8 Coachingverlauf
114
11.9 Kompetenzen und Anforderungsprofil des Coachs
115
12 Supervision
118
12.1 Was ist Supervision?
118
12.2 Ziele von Supervision
118
12.3 Das ôWesen• der Supervision
118
12.4 Wie geschieht die Supervision?
119
12.5 Nutzen von Supervision
119
12.6 Anlässe für Supervision
120
12.7 Formen und Verfahren von Supervision
121
12.8 Vorgehen zu Beginn der Supervision
123
12.9 Aufgaben des Supervisors
123
12.10 Kompetenzen und Anforderungsprofil des Supervisors
123
13 Praxistransfer
126
13.1 Bedingungen für Transfererfolg
126
13.2 Vorgehen bei der Transfersicherung
126
13.3 Leitfaden für Transfervereinbarungen
127
14 Kommunikation
128
14.1 Erfolgsfaktor Kommunikation
128
14.2 Kommunikation ist Führungsaufgabe
128
14.3 Kommunikation in einer Pflegeorganisation
129
14.4 Kommunikation und Führungsaspekte
129
14.5 Kooperation durch Kommunikation
130
14.6 Die Rolle der mittleren Leitungsebenen
130
14.7 Mängel in der Sitzungstechnik
131
14.8 Qualitätskriterien guter Kommunikation
131
15 Motivation
132
15.1 Kann man Mitarbeiter überhaupt motivieren?
132
15.2 Demotivation vermeiden
132
15.3 Intrinsische und extrinsische Motivation
133
15.4 Zehn Regeln für die Mitarbeitermotivation
134
16 Strategische Personalentwicklung
136
16.1 Was ist strategische Personalentwicklung?
136
16.2 Bestandsaufnahme
136
16.3 Eckpunkte einer integrierten Personalentwicklungskonzeption
137
16.4 Der Regelkreis strategischer Personalentwicklung
137
16.5 Allgemeine Fragestellungen zur Personalentwicklung in einer Pflegeorganisation
138
16.6 Bestandteile einer PE-Konzeption
139
16.7 Zuständigkeiten der Führungsebene
139
Literatur
141
Register
144
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