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Erfolgreiche Personalentwicklung - Was Pflegeeinrichtungen und -dienste dafür tun können

Erfolgreiche Personalentwicklung - Was Pflegeeinrichtungen und -dienste dafür tun können

von: Uwe Kowalzik

Schlütersche, 2010

ISBN: 9783842680548, 144 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 23,99 EUR



  • Wenn du es eilig hast, gehe langsam - Mehr Zeit in einer beschleunigten Welt.
    Ganzheitlich beraten in der Pflege
    Konfliktmanagement
    Das Dienstverhältnis in der Altenpflege
    ZDF WISO: Existenzgründung
    Der Gründungszuschuss. Tipps für Existenzgründer. Nachfolgeregelung der Ich-AG
    Als Chef akzeptiert - Konfliktlösungen für neue Führungskräfte

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Erfolgreiche Personalentwicklung - Was Pflegeeinrichtungen und -dienste dafür tun können


 

Inhalt

6

Vorwort

12

1 Einleitung

14

1.1 Mitarbeiter - die wichtigste Ressource im Pflegebereich

14

1.2 Thesen zur Personalentwicklung im Pflegebereich

16

1.3 Die wichtigsten Elemente einer integrierten Personalentwicklung

18

2 Begriffsbestimmung und Ziele

20

2.1 Was ist Personalentwicklung und was beabsichtigt sie?

20

2.2 Aktive und reaktive Personalentwicklung

21

2.3 Kernfragen der Personalentwicklung

22

2.4 Aufgabenschwerpunkte der Personalentwicklung

22

2.5 Ziele von Personalentwicklung

23

2.6 Worum geht es bei der Personalentwicklung in der Pflege?

24

2.7 Lern- und Entwicklungsmaßnahmen der Personalentwicklung im Überblick

26

2.8 Kompetenzfelderweiterung im Rahmen der Personalentwicklung

29

2.9 Grundlagen und Verankerung von Personalentwicklung

30

3 Anforderungsprofile

32

3.1 Was ist ein Anforderungsprofil?

32

3.2 Nutzen und Funktion des Anforderungsprofils

32

3.3 Aufbau des Anforderungsprofils

33

3.4 Erstellung eines Anforderungsprofils

34

3.5 Beispiele für das Erstellen von Aufgabenkatalogen für einen Mitarbeiter

35

3.6 Schlüsselkompetenzen

38

4 Stellenbeschreibungen

40

4.1 Was sind Stellenbeschreibungen?

40

4.2 Funktion und Inhalte der Stellenbeschreibung

40

4.3 Stellenbeschreibung "Pflegedienstleitung"

41

5 Einarbeitung neuer Mitarbeiter

44

5.1 Notwendigkeit einer guten Einarbeitung

44

5.2 Der erste Arbeitstag

44

5.3 Phasen der Einarbeitung

45

5.4 Eckpunkte für ein Einarbeitungskonzept im ambulanten Pflegedienst

47

6 Führen mit Zielvereinbarungen

50

6.1 Über Ziele nachdenken

50

6.2 Zielvereinbarungen als Führungsinstrument

50

6.3 Was sind Ziele?

51

6.4 Nutzen von Zielen in der Führungsarbeit

52

6.5 Anforderungen an Ziele

53

6.6 Arten von Zielen

53

6.7 Thesen zum Thema Ziele

53

6.8 Kommunikationen von Zielen an Mitarbeiter

54

6.9 Grundregeln für den Umgang mit Zielen

55

6.10 Das Management-by-Objectives-Konzept

57

6.11 Das Zielvereinbarungsgespräch

59

6.12 Das SMART-Prinzip

61

6.13 Beispiele für quantitative und qualitative Ziele in Pflegeorganisationen

61

7 Mitarbeiter- und Fördergespräche

62

7.1 Was ist das Mitarbeitergespräch?

62

7.2 Ziele des Mitarbeitergespächs

63

7.3 Inhalte des Mitarbeitergesprächs

63

7.4 Nutzen von Mitarbeitergesprächen

64

7.5 Ver‚nderung der Führungskultur durch Mitarbeitergespräche

65

7.6 Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

66

7.7 Vorteile und Nutzen des Mitarbeitergesprächs

66

7.8 Formen der Mitarbeitergespräche

67

7.9 Durchf hrung des Mitarbeitergesprächs

69

7.10 Einf hrung von Mitarbeitergesprächen

69

7.11 Erfolgreiche Gespräche

70

7.12 Die Grundregeln des aktiven Zuhörens

71

8 Mitarbeiterbeurteilung

72

8.1 Was macht Beurteilung zu einer schwierigen Aufgabe?

72

8.2 Beurteilung als regelmäßiges Feedback

73

8.3 Anforderungen an ein Beurteilungssystem

73

8.4 Beurteilungsformen

73

8.5 Grundsätze für das Beurteilungsgespräch

74

8.6 Einschätzung des eigenen Beurteilungsverhaltens

75

8.7 Die fünf B's der Beurteilung

77

8.8 Beurteilungsfehler und -grundsätze

77

8.9 Einführung eines Beurteilungssystems

78

8.10 Beurteilertypen

79

8.11 Leistungs- und Potenzialbeurteilung am Beispiel

80

9 Delegation

86

9.1 Was hei t Delegation?

86

9.2 Voraussetzungen für das Gelingen des Führungsprinzips Delegation

86

9.3 Handlungskompetenzen von Mitarbeitern

88

9.4 Handlungskompetenzen von Füührungskräften

88

9.5 Richtiges Delegieren

90

10 Gruppenarbeit und Teamentwicklung

92

10.1 Was ist ein Team?

92

10.2 Kooperation in Teams

93

10.3 Vorteile von Teamarbeit

93

10.4 Grundfragen der Teamarbeit

94

10.5 Teamentwicklungsprozess im Modell

94

10.6 Die zwei Ebenen der Teamentwicklung

96

10.7 Wichtige Fähigkeiten für die Teamarbeit

97

10.8 Feedback

99

10.9 Selbstverständnis des Teams

99

10.10 Steuerungsaufgaben in Teams

100

10.11 Teamgerechte Verhaltensweisen

103

10.12 Kriterien der Team-Unfähigkeit

104

10.13 Die Lebensabschnitte eines Teams

105

11 Coaching

108

11.1 Merkmale des Coaching

108

11.2 Der Rahmen des Coaching

109

11.3 Ziele des Coaching

110

11.4 Managementkompetenzen in der Pflege entwickeln

110

11.5 Vorgehen beim Coaching

111

11.6 Anlässe für Coaching

112

11.7 Nutzen des Coaching

114

11.8 Coachingverlauf

114

11.9 Kompetenzen und Anforderungsprofil des Coachs

115

12 Supervision

118

12.1 Was ist Supervision?

118

12.2 Ziele von Supervision

118

12.3 Das ôWesen• der Supervision

118

12.4 Wie geschieht die Supervision?

119

12.5 Nutzen von Supervision

119

12.6 Anlässe für Supervision

120

12.7 Formen und Verfahren von Supervision

121

12.8 Vorgehen zu Beginn der Supervision

123

12.9 Aufgaben des Supervisors

123

12.10 Kompetenzen und Anforderungsprofil des Supervisors

123

13 Praxistransfer

126

13.1 Bedingungen für Transfererfolg

126

13.2 Vorgehen bei der Transfersicherung

126

13.3 Leitfaden für Transfervereinbarungen

127

14 Kommunikation

128

14.1 Erfolgsfaktor Kommunikation

128

14.2 Kommunikation ist Führungsaufgabe

128

14.3 Kommunikation in einer Pflegeorganisation

129

14.4 Kommunikation und Führungsaspekte

129

14.5 Kooperation durch Kommunikation

130

14.6 Die Rolle der mittleren Leitungsebenen

130

14.7 Mängel in der Sitzungstechnik

131

14.8 Qualitätskriterien guter Kommunikation

131

15 Motivation

132

15.1 Kann man Mitarbeiter überhaupt motivieren?

132

15.2 Demotivation vermeiden

132

15.3 Intrinsische und extrinsische Motivation

133

15.4 Zehn Regeln für die Mitarbeitermotivation

134

16 Strategische Personalentwicklung

136

16.1 Was ist strategische Personalentwicklung?

136

16.2 Bestandsaufnahme

136

16.3 Eckpunkte einer integrierten Personalentwicklungskonzeption

137

16.4 Der Regelkreis strategischer Personalentwicklung

137

16.5 Allgemeine Fragestellungen zur Personalentwicklung in einer Pflegeorganisation

138

16.6 Bestandteile einer PE-Konzeption

139

16.7 Zuständigkeiten der Führungsebene

139

Literatur

141

Register

144