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Leben und Arbeiten - Manufakturen in Dresden in der frühen Neuzeit

Leben und Arbeiten - Manufakturen in Dresden in der frühen Neuzeit

von: Marta Cornelia Broll

GRIN Verlag , 2009

ISBN: 9783640478415, 21 Seiten

Format: PDF

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's

Preis: 12,99 EUR

  • NS-Prozesse und deutsche Öffentlichkeit - Besatzungszeit - frühe Bundesrepublik und DDR
    Light Against Darkness - Dualism in Ancient Mediterranean Religion and the Contemporary World
    A Space of Their Own: The Archaeology of Nineteenth Century Lunatic Asylums in Britain, South Australia and Tasmania
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    Der Reichsverband der Privatversicherung
    Präventivkrieg? - Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion.
    Besatzer - »Die Russen« in Deutschland 1945–1994
    History of the European Association for Haematopathology - Written on the Basis of My Diary Notes
  • Antikatholizismus - Deutschland und Italien im Zeitalter der europäischen Kulturkämpfe
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    Kontrollierte Kontrolleure - Die Bedeutung der Zollverwaltung für die »politisch-operative Arbeit« des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR
    New Narratives in Eighteenth-Century Chemistry - Contributions from the First Francis Bacon Workshop, 21-23 April 2005, California Institute of Technology, Pasadena, California
    Arbeiten an der Geschichte - Gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert
    Virtue, Liberty, and Toleration - Political Ideas of European Women, 1400-1800
    What Makes the Nobility Noble? Comparative Perspectives from the Sixteenth to the Twentieth Century
    Thucydides - a violent teacher? - History and its representations
 

Mehr zum Inhalt

Leben und Arbeiten - Manufakturen in Dresden in der frühen Neuzeit


 

Die Epoche der sächsischen Manufaktur erstreckt sich im Wesentlichen auf die Zeit vom letzten Drittel des 17. Jahrhunderts bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, obgleich es auch schon im Vorfeld Manufakturgründungen gab. Ihre Charakteristik behielt diese Betriebsform jedoch bis ins 19. Jahrhundert hinein. In Sachsen entsprang jener Impuls zur Errichtung der ersten bedeutenden Werkstätten dieser Art aus der ökonomischen Situation des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) heraus, die durch zahlreiche Verfallserscheinungen gekennzeichnet war. Diese traten zum Teil als unmittelbare Kriegsfolgen, jedoch hauptsächlich als Ausdruck tief greifender - wenn auch durch den Krieg maßgeblich beschleunigter - Veränderungen der bisherigen Produktionsweise in Erscheinung. Das Augenmerk der vorliegenden Arbeit liegt jedoch in Dresden, der einstigen Residenzstadt Sachsens. Durch ihre reizvolle Lage und Umgebung, ihre gesamte Anlage mit den hervorragenden Barock- und Renaissancebauten galt Dresden schon vor Jahrhunderten als eine der schönsten Städte der Welt und zog nicht zuletzt auch durch das künstlerische, wissenschaftliche wie gesellschaftliche Leben die Menschen von jeher an. Daher besitzt die Stadt eine recht interessante und facettenreiche Geschichte, die von zahlreichen Chronisten, Schriftstellern und Heimatliebhabern in großem Umfang beschrieben, dokumentiert und publiziert wurde. Dagegen schien die Darstellung des Dresdner Handwerkes sowie die Geschichte der Industrie für die Geschichtsschreiber ein wesentlich geringeres Interesse zu besitzen. In seiner Publikation mit dem Ziel die Wurzeln einer später so erfolgreichen Industrie für die nächsten Generationen vor dem Vergessen zu bewahren und ihr einen gebührenden Platz in der Stadtgeschichte einzuräumen, beschreibt Wolfgang Müller die Ursachen folgend:Spärliche Informationen aus dem Mittelalter und etwas aussagekräftigere aus dem 17. bis 19. Jh., geben uns heute zum Teil ein lückenhaftes, mehr oder weniger inhaltsreiches Bild über die Anfänge der technischen Entwicklung unserer Stadt. Nicht zuletzt hatte daran auch jene Geheimhaltungspflicht schuld, mit der seinerzeit eine Reihe von kurfürstlichen bzw. landesherrlichen oder im Besitz des Militärs befindlichen Produktionsanlagen belegt worden sind. Dresden war trotz vielseitiger Gewerbeansiedlungen nie eine ausgesprochene Industriestadt.[...]Der Beginn einer Dresdner Industrie ist bis auf geringe Ausnahmen nicht innerhalb der damals schützenden Stadtmauern zu suchen. Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Leben und Arbeiten.