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Autonomie im Alter - Leben und Altwerden im Pflegeheim

Autonomie im Alter - Leben und Altwerden im Pflegeheim

von: Martin Huber u. a.

Schlütersche, 2005

ISBN: 9783842680562, 176 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 16,90 EUR

  • PowerPoint 2003
    Pflegekonzepte nach Monika Krohwinkel
    Den Alltag demenzerkrankter Menschen neu gestalten. Neue Wege in der Betreuung und Pflege von Bewohnern mit gerontopsychiatrischen Verhaltensauffälligkeiten
    Verhaltens- und Krankenbeobachtung in der Altenpflege leicht gemacht
    Augenlaser
    Everybody's Darling, everybody's Depp - Tappen Sie nicht in die Harmoniefalle!
    Überzeugen mit Anschreiben und Lebenslauf - Ihr Weg zum Vorstellungsgespräch
    So überzeugen Sie im Bewerbungsgespräch
  • Das Vitamin, das die Gesundheit organisiert: Vitamin C und Coenzym Q 10
    Pflegeberatung im Entlassungsmanagement: Grundlagen - Inhalte - Entwicklungen

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Autonomie im Alter - Leben und Altwerden im Pflegeheim


 

Lebensabend im Altenheim – das weckt bei vielen Menschen Assoziationen wie Leere, Langeweile, Verlust an Privatsphäre, Anonymität, Abhängigkeit, Nutzlosigkeit, Einsamkeit, Fremdbestimmung, Angst.

In der Diskussion um eine Stärkung der Autonomie von älteren pflegebedürftigen Menschen in Institutionen der Alten- und Krankenpflege taucht immer wieder die Frage auf, warum so wenig in der Praxis umgesetzt wird, obwohl viele Konzepte direkt für die Altenpflege entwickelt worden sind.

Die Autoren dieses Buches nennen die Gründe: Es wird zu wenig auf die Perspektive der Pflegenden selbst eingegangen; sie erhalten nur wenig Unterstützung und nur selten die Gelegenheit zur aktiven Mitarbeit. Wer aber selbst nicht autonom handeln darf, kann Autonomie auch nicht fördern.

Es müssen also Aushandlungsprozesse zwischen Pflegenden und alten pflegebedürftigen Menschen stattfinden, damit die Interessen aller Beteiligten zum Tragen kommen können. Dazu geben die Autoren viele praxisnahe Anregungen und Hilfestellungen.

Die Autoren

Die Autoren sind Diplom-Pflegepädagogen und Diplom-Pflegewirte.