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Patientenschulung und Patientenberatung - Ein Lehrbuch

von: Franz Petermann

Hogrefe Verlag Göttingen, 1997

ISBN: 9783840906237 , 403 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 32,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Patientenschulung und Patientenberatung - Ein Lehrbuch


 

Inhaltsverzeichnis

6

Vorwort

8

Patientenschulung und Patientenberatung - Ziele, Grundlagen und Perspektiven

10

1 Einleitung

10

2 Ziele der Patientenschulung und Patientenberatung

12

3 Patientenbetreuung und Krankheitsmanagement

20

4 Zur Kosten-Nutzen-Relation der Patientenschulung

22

5 Patientenschulung: Angebot, Bedarf und Akzeptanz

23

6 Perspektiven

25

Literatur

26

Psychologische Grundlagen der Patientenschulung und Patientenberatung

30

1 Einführung: Definition und Rahmenbedingungen

30

2 Psychologische Aspekte der Patientenberatung

33

2.1 Ziele

33

2.2 Determinanten und Einflußfaktoren

38

3 Psychologische Modelle und Theorien

43

3.1 Gesundheitsmodelle

43

3.2 Gesundheitsverhaltensmodelle

45

3.3 Gesundheitsförderungsmodelle

48

4 Diagnostik und Evaluation in der Patientenberatung

49

5 Ausblick: Von der Patientenschulung zur Gesundheitsberatung und Gesundheitsförderung

50

Literatur

52

Patientenschulung und Patientenberatung - Zur Bedeutung der Streßkonzepte

60

1 Streßkonzepte und Streßbewältigung

60

1.1 Streß, Angst, Depression

61

1.2 Psychologische Streßkonzepte

62

1.3 Streßbewältigung

67

1.4 Streß, Streßbewältigung und Krankheit

70

1.5 Zum Stand der Streßforschung

74

2 Streßbewältigungsprogramme

78

2.1 Was können und sollen Streßbewältigungsprogramme leisten?

79

2.2 Streßbewältigungsprogramme für Kinder und Jugendliche

84

2.3 Primär-präventive Streßbewältigungsprogramme

90

2.4 Streßbewältigungsprogramme in der Patientenschulung

92

Literatur

101

Wirtschaftlichkeitsüberlegungen bei Patientenschulungen

108

1 Allgemeine Überlegungen zu Wirtschaftlichkeitsanalysen

108

2 Ökonomische Betrachtungen von Patientenschulungen

110

3 Patientenschulungen und Asthma

113

3.1 Allgemeine Überlegungen zu Asthma

113

3.2 Allgemeine Betrachtung von Patientenschulungen bei Asthma

113

3.3 Ergebnisse von Patientenschulungen bei Asthma

115

4 Ökonomische Ergebnisse

117

4 Diskussion

120

5 Schlußfolgerungen

122

Literatur

123

Patientenschulung mit asthmakranken Kindern und Jugendlichen

130

1 Einleitung

130

2 Grundlagen des Asthma-Verhaltenstrainings

131

2.1 Wahrnehmungsprozesse

131

2.2 Emotionsverarbeitung

132

2.3 Bewertung, Einschätzung und Bewältigung des Asthmas

132

2.4 Behandlungsmotivation und Compliance

134

2.5 Familiäre Unterstützung des asthmakranken Kindes

134

2.6 Asthma-Management

135

3 Praxis des Asthma-Verhaltenstrainings (AVT)

136

3.1 Elternschulung

136

3.2 Ziele des Asthma-Verhaltenstrainings

137

4 Evaluation und neue Entwicklungen

147

Literatur

148

Patientenschulung mit asthmakranken Erwachsenen

150

1 Einleitung

150

2 Motivation zur Teilnahme an der Patientenschulung

151

3 Wesentliche Inhalte der Patientenschulung

152

4 Methodische Aspekte der Patientenschulung

154

5 Evaluation von Schulungsprogrammen

157

6 Kosten-Nutzen-Analyse von Schulungsprogrammen für erwachsene Asthmatiker

160

7 Schlußfolgerungen

160

Literatur

161

Anti-Raucherprogramm für Eltern asthmakranker Kinder

164

1 Einführung

164

2 Passivrauchen

165

2.1 Die Bewertung des Gefährdungspotentials durch Passivrauchen

166

2.2 Auswirkungen des Passivrauchens auf Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder

168

3 Auswirkungen des Passivrauchens auf Schulkinder

169

4 Auswirkungen des Passivrauchens auf asthmakranke Kinder

170

5 Raucherentwöhnungstraining für Eltern asthmakranker Kinder

171

5.1 Verhaltenstheoretische Grundlagen

171

5.2 Verhaltenstherapeutische Verfahren zur Raucherentwöhnung

172

5.3 Ziele und Rahmenbedingungen der Raucherentwöhnung

174

5.4 Module des Trainings

175

5.5 Integration der Väter in die Raucherentwöhnungsmaßnahmen

189

6 Schlußfolgerungen

189

Literatur

190

Pharmaceutical Care: Eine neue Form der Patientenschulung durch den Apotheker

194

1 Gegenstandsbestimmung ,,Pharmaceutical Care“

194

1.1 Die Pharmazeutische Betreuung als Sonderform der Patientenschulung durch den Apotheker

195

1.2 Aufgaben und Ziele der Pharmazeutischen Betreuung

197

1.3 Bisherige Rolle und neue Tätigkeitsfelder des Apothekers

199

2 Asthma bronchiale: Medizinische und verhaltensmedizinische Aspekte

200

2.1 Kurze Krankheitsbeschreibung

200

2.2 Psychologische Aspekte der Erkrankung und das Konzept der gesundheitsbezogenen Lebensqualität

202

3 Asthma-Behandlung

203

3.1 Medizinische Behandlungsverfahren

203

3.2 Verhaltensmedizinische Intervention

208

4 Die Compliance-Problematik in der Asthma-Therapie

209

4.1 Ursachen der Non-Compliance in der Arzneimitteltherapie

211

4.2 Pharmazeutische Betreuung als neue Antwort auf die Compliance- Problematik

213

5 Die Pharmazeutische Betreuung in der Praxis

216

5.1 Rahmenbedingungen

216

5.2 Durchführung der Beratung

218

6 Die Bedeutung der Pharmazeutischen Betreuung für die Gesundheitsversorgung

225

6.1 Gesundheitsökonomische Aspekte

225

6.2 Beiträge der Pharmazeutischen Betreuung zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung

227

7 Empirischer Forschungsstand

228

8 Diskussion und Ausblick

230

Literatur

232

Patientenschulung bei Diabetes mellitus: Konzepte und empirische Befunde

240

1 Einleitung

240

2 Medizinische Grundlagen und Epidemiologie des Diabetes mellitus

240

2.1 Klassifikation des Diabetes

241

2.2 Allgemeine Therapiemaßnahmen bei Diabetes mellitus

242

3 Diabetesschulung ist Therapie

244

3.1 Entwicklung der Diabetesschulung

244

4 Verschiedene Konzepte der Diabetesschulung

247

4.1 Indikation und Zugang

248

4.2 Zielsetzung

250

4.3 Rahmen der Schulung

252

4.4 Schulungsformen

256

4.5 Didaktik

257

4.6 Schulungsteam

259

5 Effektivität der Schulung

259

6 Kritische Bewertung der Diabetesschulungen am Beispiel des Typ- II- Diabetes

262

7 Perspektiven

265

Literatur

266

Soziale Kompetenz im Beruf und Alltag: Ein intensives Gruppentraining für Typ-I-Diabetiker

270

1 Einleitung

270

2 Überblick

271

3 Rahmenbedingungen für die Schulung

273

4 Arbeitstechniken der Schulung

274

5 Praktisches Vorgehen

276

6 Ausblick

284

Literatur

285

Patientenschulung bei atopischer Dermatitis

290

1 Krankheitsbild und epidemiologische Grundlagen

290

2 Prädisponierende, auslösende und aufrechterhaltende Faktoren

291

3 Psychische Faktoren

292

3.1 Physiologische Streßreaktionen

294

3.2 Die Verknüpfung von Juckreiz und Kratzen

294

4 Ansatzpunkte für Interventionsverfahren

297

5 Ziele und Methoden der Patientenschulung bei atopischer Dermatitis

299

6 Patientenschulungsprogramme und ihre Effekte

307

6.1 Schulungsprogramme für Erwachsene mit atopischer Dermatitis

307

6.2 Schulungsprogramme für Eltern erkrankter Kinder

309

6.3 Schulungsprogramme für Kinder und Jugendliche mit utopischer Dermatitis

312

7 Ausblick

313

Patientenschulung in der kardiologischen Rehabilitation

322

1 Einleitung

322

2 Bedeutung der Patientenschulung in der kardiologischen Rehabilitation

323

3 Voraussetzungen der Patientenschulung in der kardiologischen Rehabilitation

324

3.1 Voraussetzungen des Patienten

325

3.2 Voraussetzungen der Klinik

326

4 Konzepte, Inhalte und Methoden der Patientenschulung in der kardiologischen Rehabilitation

327

4.1 Vorliegende Konzepte

327

4.2 Inhalte der Patientenschulung

332

4.3 Methoden der Patientenschulung

333

5 Perspektiven

336

Literatur

338

Psychologische Therapie chronischer Schmerzen: Patientenschulung und - motivierung

342

1 Chronischer Schmerz und seine Behandlung

342

2 Determinanten der mangelnden Akzeptanz psychologisch fundierter schmerztherapeutischer Maßnahmen

343

2.1 Unklare Erwartungen und allgemeine Vorurteile gegenüber Psychologen

343

2.2 Die Krankenrolle des Schmerzpatienten

344

2.3 Ängste und Unsicherheiten auf seiten des Patienten

344

2.4 Dysfunktionale Ziele des Patienten

345

2.5 Operante Faktoren und die mögliche Funktionalität des Schmerzes

345

3 Patientenschulung: Ziele, Mittel und Wege

346

3.1 Schulung durch den Therapeuten

346

3.2 Schulung anhand schriftlicher Materialien

347

3.3 Einsatz von audiovisuellen Medien

348

4 Ausblick

352

Literatur

352

Schulungs- und Trainingsprogramme für Patienten mit chronischer Polyarthritis

354

1 Krankheitsbild und Krankheitsverständnis der chronischen Polyarthritis

354

2 Psychologische Konzepte der Kompetenzerweiterung bei chronischer Polyarthritis

355

2.1 Patientenschulungsprogramm ,,Freiburger Rheumaschule”

356

2.2 Kompetenzförderung zur Beeinflussung des Krankheitsprozesses

358

2.3 Kompetenzförderung zur Schmerz- und Krankheitsbewältigung

365

3 Schlußfolgerungen

374

Literatur

378

Verzeichnis der Mitautoren

382

Autorenregister

384

Sachregister

396