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Verhaltenstherapie: Suizidale Krisen: Prävention und Intervention

Verhaltenstherapie: Suizidale Krisen: Prävention und Intervention

von: Iver Hand, Hans-Ulrich Wittchen, M. Fichter, Ulrich Hegerl

Karger, 2005

ISBN: 9783805579391, 72 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 35,00 EUR

  • Kollegiale Fallberatung
    Psychoanalytische Therapie - Grundlagen
    Psychoanalytische Therapie - Praxis
    Studienbuch Pädagogische Kommunikation
    Autorität durch Beziehung
    Schriftliche Bewerbung
    Ratgeber Magersucht - Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrer und Erzieher
    Hochbegabtenberatung in der Praxis
  • Virtuelle Welten - reale Gewalt
    Die Hitlers - Die unbekannte Familie des Führers
    Die Wirksamkeit der Systemischen Therapie/Familientherapie
    Selbstmord@Internet - Beiträge und Hintergründe
    Diagnostik sonderpädagogischen Förderbedarfs (Reihe Jahrbuch der pädagogisch-psycholischen Diagnostik Test und Trends)
    Förderung Hochbegabter in der Schule (Reihe: Hochbegabung)

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Verhaltenstherapie: Suizidale Krisen: Prävention und Intervention


 

In der unteren linken Ecke fließt Blut ins Bild. Der Tod tritt mächtig auf. Sein Thema beherrscht die Erde. Die Gräber im Hintergrund sieht die Patientin kennzeichnend für ihre Arbeitssituation, in er sie häufig mit Unfallopfern konfrontiert ist, bei denen keine Lebensrettung mehr möglich ist. Der tröstliche Aspekt zeigt sich in den leuchtenden Sternen als Symbol für Unfallopfer, die jetzt ihre Ruhe im Himmel gefunden haben. Zwischen Himmel und Erde schwebt ein kindlicher Engel, der die Augen verschließt.Die Patientin erkennt, dass in der Darstellung ihres Bildes kein Platz für das reale, praktische Leben besteht. Als clevere Frau, die alles im Griff haben muss, findet sie wenig Möglichkeiten für eigene Wünsche und Bedürfnisse, und sie erkennt jetzt auch die Funktionalität ihres Berufes, in dem Schicksal und Leiden anderer absoluten Vorrang haben. Diese Erkenntnis macht es ihr möglich, sich im weiteren Verlauf der Therapie vermehrt mit ihren realen Sorgen, Bedürfnissen, aber auch Wünschen und Stärken auseinander zu setzen und ihre private Lebensgestaltung mehr in den Vordergrund zu rücken.