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Die gelungene Arzt-Patient-Kooperation in der psychiatrischen Praxis

Die gelungene Arzt-Patient-Kooperation in der psychiatrischen Praxis

von: Peri Terzioglu

Psychiatrie-Verlag, 2005

ISBN: 9783884143933, 280 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 24,90 EUR

  • Migration als Chance - Der Beitrag der beruflichen Bildung
    Netzwerke und Organisationsentwicklung in der Weiterbildung
    Prüfungen und Zertifizierungen in der beruflichen Bildung - Anforderungen - Instrumente - Forschungsbedarf
    Psychotraumatologie und Katathym-imaginative Psychotherapie
    Dreiecksbeziehungen - Erotische Geschichten vom Sex zu Dritt
    Krisenintervention
    Insel Sylt
    Martin Heidegger
  • Einführung in die Psychiatrie - Ein Leitfaden für pflegendes, therapierendes und betreuendes Fachpersonal
    Arzneimittel pocket 2004
    Das Betriebliche Eingliederungsmanagement
    Windows XP Professional
    Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung
    REPORT 01/2011 Forschungsmethoden in der Erwachsenenbildungsforschung - Zeitschrift für Weiterbildungsforschung

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Die gelungene Arzt-Patient-Kooperation in der psychiatrischen Praxis


 

In der medizinischen Versorgung wird die Mitbestimmung des Patienten immer stärker betont. "Shared decision making" lautet das Schlagwort für eine partizipative Arzt-Patient-Beziehung. Dabei wird oft wie selbstverständlich der "mündige" und selbstbestimmende Patient vorausgesetzt.

Die Studie von Peri Terzioglu zeigt nun, dass die allgemeinen Modelle von einer stärkeren Patientenbeteiligung für psychotische Menschen nur zum Teil zutreffen. Wichtiger als umfassendes Informieren ist die Entwicklung einer tragfähigen Beziehung, die geprägt ist von Vertrauen und viel Zeit für Gespräche lässt.

In dieser qualitativen Studie wurde untersucht, was eine gelungene Zusammenarbeit zwischen psychoseerfahrenen Patienten und ihren ambulant behandelnden Psychiatern ausmacht. Vier niedergelassene Ärzte, die in dem Ruf stehen, besonders "kooperativ" zu sein, wurden dazu befragt und während etlicher Behandlungstermine beobachtet. Ergänzende Interviews mit 26 Patienten und die Analyse der Praxisabläufe geben ein gutes Bild davon, was diese Ärzte "anders" bzw. "richtig" machen und was beide Seiten zufrieden stellt.

Die Autorin

Peri Yasemin Terzioglu, Jahrgang 1970, Dr.phil., studierte Psychologie in Berlin,wo sie 2004 auch promovierte. Bisherige Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit: AIDS-Prävention bei Jugendlichen, biografische Konzepte und Lebensqualität von Jugendlichen nach Herz- bzw. Lebertransplantationen u. a. Sie war zudem beschäftigt mit der Entwicklung eines Curriculums für den Bereich Interaktion /Kommunikation im Medizinstudium.