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Die Sozialarbeit ohne Eigenschaften

Die Sozialarbeit ohne Eigenschaften

von: Heiko Kleve

Lambertus, 2000

ISBN: 9783784112343, 211 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 14,99 EUR

Ersparnis: 2,41 EUR

  • Freud und das Sexuelle
    Klinische Sozialarbeit
    Handbuch Sozialarbeit /Sozialpädgogik
    Einführung in die Selbstevaluation. Ein Leitfaden zur Bewertung der Praxis Sozialer Arbeit
    Anthony Giddens
    Problemsoziologie. Eine Einführung
    Kommunitarismus
    Pädagogisches Grundwissen
  • Neosexualitäten - Über den kulturellen Wandel von Liebe und Perversion
    Judith Butler
    Sterben im Hospiz - Der Alltag in einer alternativen Pflegeeinrichtung
    Instrumentenkoffer für den Praxisforscher
    Coming out - Die Inszenierung schwuler Identitäten zwischen Auflehnung und Anpassung
    Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Die Sozialarbeit ohne Eigenschaften


 

Welche Positionen, Kontroversen und Perspektiven lassen sich innerhalb des sozialarbeitswissenschaftlichen Diskurses unterscheiden und was bieten diese im Vergleich zu ihren eigenen Ansprüchen an Möglichkeiten und Innovationen? Angesichts der Diffusität des Diskurses, in dem sich vor allem wissenschafts- und berufspolitische sowie wissenschaftstheoretische Positionen vermischen, werden diese Positionen deutlich herausgestrichen und auseinandergehalten. Erst dann können nämlich die Kontroversen, sowohl auf der Seite der Wissenschaftstheorie als auch auf Seiten der Wissenschafts- und Berufspolitik, skizziert und untersucht werden. So wird aus wissenschafts- sowie berufspolitischer und aus wissenschaftstheoretischer Perspektive der universitäre und fachhochschultechnische Diskurs sowie der Diskurs zwischen Universitäten und Fachhochschulen bezüglich der Sozialen Arbeit anhand unterschiedlicher Dimensionen und Fragestellungen nachgezeichnet. Schließlich erlaubt dieses Nachzeichnen ein perspektivisches Resümee, das den Diskurs der Sozialarbeitswissenschaft zunächst als einen (modernen) ideologischen Diskurs kenntlich macht, der allerdings Potentiale in sich trägt, um zu einem (postmodernen) innovativen dialogischen Wissenschaftskurs zu werden.