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Medikamente für die Kinderseele - Ein Ratgeber zu Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter

Medikamente für die Kinderseele - Ein Ratgeber zu Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter

von: Aribert Rothenberger, Hans-Christoph Steinhausen

Hogrefe Verlag, 2005

ISBN: 9783840919671, 125 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 14,99 EUR

Ersparnis: 1,96 EUR

  • Frag einen Mann - Wenn du mit Männern glücklich werden willst
    Antigone - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    König Ödipus - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Die Abstammung des Menschen - Fischer Klassik PLUS
    Novelle - Fischer Klassik PLUS
    Maria Stuart - Ein Trauerspiel (Fischer Klassik PLUS)
    Der arme Spielmann - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
  • Die Jungfrau von Orleans - Eine romantische Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Pole Poppenspäler - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Ausgewählte Novellen - Fischer Klassik PLUS
    Die schwarze Spinne - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Das große Sherlock-Holmes-Buch - Fischer Klassik PLUS
    Schloß Gripsholm - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    Gorch Fick - Lustige Geschichten aus der Bundeswehr
    Unter Feinden - Roman
 

Mehr zum Inhalt

Medikamente für die Kinderseele - Ein Ratgeber zu Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter


 

Die medikamentöse Behandlung von psychischen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen wird häufig kontrovers diskutiert. Ziel des Buches ist es, verständlich und fachlich fundiert über den Einsatz von Psychopharmaka bei seelischen Problemen im Kindes- und Jugendalter zu informieren.

Verschiedene psychische Störungen und ihre Behandlung werden dargestellt. Neben allgemeinen Hinweisen zur Psychopharmakatherapie bietet der Ratgeber auch Kurzinformationen zu allen Medikamentengruppen, die im Kindes- und Jugendalter eingesetzt werden. Eltern, Lehrer, Erzieher, Psychotherapeuten, Mitarbeiter in Familienberatungsstellen und Krankenpflegekräfte verfügen so über eine gemeinsame Wissensbasis, die für eine informierte Zustimmung zur medikamentösen Behandlung unerlässlich ist. Kinder- und Jugendpsychiater sowie Kinderärzte erhalten eine wertvolle Unterstützung bei der Aufklärung der Patienten über die einzelnen Medikamente.