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Le petit morte (S. 41-42)
Ich hatte ihn gerade erst kennen gelernt. Noch nie zuvor hatte ich mich so schnell auf einen Mann eingelassen, aber dieser war außergewöhnlich. Schon als ich ihn an der Bar sitzen sah war er mir aufgefallen. Er war nicht etwa besonders schön…nein… aber er hatte eine Ausstrahlung die mich vollkommen fesselte. Wir kamen schnell ins Gespräch und redeten vom ersten Moment an sehr offen. Es war sofort klar, dass wir beide auf Sex aus waren.
Er versprach mir den kleinen Tod… le petit morte.
Jetzt waren wir in seiner Wohnung. Es war ein großzügiges Loft, das Bett stand fast in der Mitte. Ein großes, rundes Bett… eine richtige Spielwiese.
Er begann mich auszuziehen. Ich wollte auch ihn ausziehen, aber er wehrte ab. Ich sollte nur geschehen lassen, mich vollkommen hingeben. Seine begehrenden Blicke prickelten auf meiner Haut.
Nackt drapierte er mich dann auf sein Bett, schaltete die Stereoanlage ein und die vibrierende Stimme von Joss Stone ertönte. Dann zog er sich aus, dimmte das Licht und kam zu mir aufs Bett.
Ich zitterte leicht als er begann, meinen Hals zu küssen. Langsam und extrem zärtlich fing er an, mich zu streicheln. Er hatte große, warme Hände und weiche Lippen. Wir redeten kein Wort.
Irgendwann nahm er ein Seidentuch und verband mir die Augen. Ich wusste nicht genau was das für ein Gefühl war, das mich beschlich… war es Angst oder Erregung!?
Als er dann aber weiter streichelte und dabei keinen Millimeter meines Körpers ausließ, waren die Zweifel wie weggeblasen. Er legte meine Arme ausgebreitet neben mich und zeigte mir so noch einmal, dass ich nur genießen sollte.
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