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Das erste Mal - Erotische Bettgeschichten über die Entjungferung einer Debütantin und Defloration einer Jungfrau
Das erste Mal anal (S. 36-37)
Eigentlich hatte ich immer eine sehr wechselnde Einstellung zum Analverkehr. Manchmal hatte ich ein wenig Angst vor Schmerzen, ein anderes Mal war ich wiederum neugierig, aber auch zu feige. Eigentlich war nur mein Freund Johannes immer der Leidtragende. Seit über einem Jahr versuchte es mit allen Mitteln und Tricks bei mir, und immer wieder fing er sich einen Korb ein. Die Einstellung, dass mein süßer Hintern eher der „Mülleimer" meines Körpers war, den ich täglich entleerte, schreckte ihn keineswegs ab. Im Gegenteil – er belächelte diese Beschreibung noch.
Ich erinnere mich genau, wie Johannes eines Nachts im Halbschlaf mit seinen Händen meine Pobacken knetete. Ich liebte das sehr, aber hatte ihm auch stets vertraut, dass er nichts Weiteres tun würde, was sich gegen meine Lust richtete. Doch in dieser Nacht sollte alles anders ein. Als seine Finger mit aller Zärtlichkeit die Haut zwischen meinen Pobacken streichelte, wurde ich wach. Ich lag wie angewurzelt auf meiner linken Seite liegen und starrte ins Dunkle hinein. Ich erinnerte mich an die Worte einer Freundin: „Versuche es, es könnte dir wirklich gefallen!" Karin hatte Analverkehr schon in frühester Jugend praktiziert. Meine Angst vor Schmerzen erstickte sie damit auch nicht gerade im Keim. Und trotzdem, wie sie immer wieder erzählte, dass es ab dem zweiten Stoß richtig schön werden kann, wenn der Mann sehr zärtlich und behutsam vorginge, hatte sich in meinen Kopf gebrannt.
Da fand ich mich also wieder. Ich lag immer noch auf der linken Seite, Johannes hinter mir. Eigentlich bezweifelte ich, dass er sich immer noch im Halbschlaf befand. Seine Berührungen wurden intensiver und anhaltender. Und dann gab es eine kurze Unterbrechung. Ich hoffte, Johannes hätte es sich anders überlegt, aber falsch. Einen kurzen Moment später spürte ich etwas Feuchtes auf meinen Pobacken. Ein blumig-süsser Duft hing im Raum. Er hatte es tatsächlich gewagt, den Vorgang weiter zu treiben.
Ich muss trotzdem zugeben, dass es nicht unangenehm war, das Öl auf meiner Haut, das zärtliche Geknete meiner Pobacken durch die Hände meines Freundes. Zu meiner Überraschung liess ich es wirklich geschehen. Ich wollte nun erst aufhören, wenn ich den leisesten Anflug von unangenehmem Gefühl, von Schmerzen vielleicht, spürte. Aber nichts dergleichen. Selbst als Johannes mit seinen öligen Fingern die Poritze weiter entlangfuhr. Erst als mein Freund meine Pobacken leicht auseinander zog, kam dieses schleichende Gefühl von Verkrampfung in mir hoch. Er näherte sich meinem Hintertürchen und ich ließ wie automatisch meinen Pomuskel spielen, verkrampfte meine Pobacken.
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