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80. Vorsicht, Koffein! (s. 165)
»Und Kaffee? Darf man wenigstens Kaffee trinken?« Klar, schließlich kann jeder tun und lassen, was er will. Aber Kaffee enthält Koffein. Und das putscht einen nicht nur künstlich auf, sondern lässt auch Blutzucker und Insulin ansteigen …
Lass nach dem Essen deshalb lieber die Finger vom Kaffee – vor allem wenn er mit Zucker gesüßt ist und vorher viel Fett auf deinem Teller war! Selbstverständlich sind auch Schlagsahne (30% Fett), Kaffeesahne (10 bis 15% Fett) und Vollmilch (3,5% Fett) zum Kaffee unsinnig. Besser geeignet dagegen sind H-Milch (1,5% Fett) oder entrahmte Milch (0,2% Fett), die übrigens auch viel schöner schäumt.
Mehrere Tassen Kaffee in kurzer Zeit (ab 300 mg Koffein, also etwa 3 Tassen) wirken zudem entwässernd, und man rennt ständig auf die Toilette. Und wer dauerhaft zu viel Kaffee trinkt, ist ohne Kaffee bald nur noch müde und schlapp – er/sie hat sich an das Aufputschmittel gewöhnt. Besser also, du trinkst etwas weniger Kaffee oder öfter mal koffeinfrei! So hast du zwar den Kaffee-Geschmack, nicht aber seine schlechte Wirkung. Du kannst stattdessen auch Tee trinken, wie etwa schwarzen oder grünen Tee. Der enthält zwar ebenfalls Koffein, aber in der Regel weniger. Man sagt auch: Kaffee regt auf, Tee regt an.
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